Kategorie: RSP-Blogs (Seite 95 von 126)
Am 24. August wird Nandurion 10 Jahre alt. Am heutigen 1. August haben die Einhörner deswegen den Jubiläums-Geburtstagsmonat eingeläutet. Wie der Ankündigung zu entnehmen ist, wird es im Laufe der nächsten Wochen einige Interviews mit und Beiträge von ehemaligen Nanduriaten geben, um den Geburtstag zu feiern. Wir von Nuntiovolo, wo ohnehin ein aktives und mehrere ehemalige Einhörner zu finden sind, wünschen Nandurion einen schönen Tsatagsmonat!
Quelle: Nandurion
In seiner inzwischen sechsten Rezension der Inhalte des Crowdfundings zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos geht es um das Cthulhu-Compendium. Der Band mit Ergänzungen zum Mythos-Hauptband erhält von ihm eine gemischte Bewertung. Einerseits sieht er die Erweiterungen durchaus als interessant an, andererseits fehlt ihm aber etwas die Ordnung, zudem sieht er Probleme in der Einsetzbarkeit mancher Elemente:
„Im Ganzen bietet das Cthulhu-Compendium wiederum einige interessante Erweiterungen des Hauptbandes, allerdings sind auch hier die gleichen Grenzen erkennbar, z.B. die großen Schwierigkeiten, sich mit der spielbaren Spezies der Tcho-Tcho zu identifizieren. In der Struktur wirkt der Band etwas ungeordnet.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Irrogoliten sind ein Zwergenvolk im DSA-Setting Rakshazar. Dnalor schaut sich im aktuellen Blogbeitrag deren Beschreibung in einigen Abschnitten an und prüft sie auf Stereotype und kulturelle Aneignung. Zum Abschluss präsentiert er die regeltechnische Umsetzung der zugehörigen Kultur für DSA5.
Quelle: dnalors Fantasyblog
Nanduriat Krassling schaut in die Produktrückschau für 2018, die sich in der Beilage der Aventurischen Boten 193 befand, und vergleicht diese mit seinen Empfindungen.
Quelle: Nandurion
Als Abenteuer für die Conventions 2020 erschien aus den Federn der Autorenbruderschwestern Thorsten Most und Josch K. Zahradnik (Botenvögel Thorjin und Josch) mit Beteiligung des Schöpfers des Setting Karl-Heinz Witzko das 16-seitige Wandel im Chaos. Wie schon das Cover mit einem Buskur im traditionell buntlackierten Hartholzharnisch vermuten lässt, steckt hier allerlei Maraskanisches drin. Das bestätigt auch Rezensent Engor in seiner Betrachtung des Werks im Dereblick. Insbesondere die Interaktion mit den breit gefächerten Meisterpersonen am Schauplatz Khunchom gefällt ihm. Der Rechercheplot kann dementsprechend in sehr unterschiedlichen Bahnen verlaufen.
„Schön ist auch, dass hier variable Informationen vorhanden sind, so dass man sich durchaus auch auf eine falsche Spur begeben kann. Das hängt insbesondere damit zusammen, ob man Quinziber vertraut oder nicht. Dieser ist ohnehin die gelungenste Figur im gesamten Intrigenreigen, da er sehr doppelbödig angelegt ist.“
Engor in seiner Rezension
Mit nur leichten Abstrichen aufgrund von dem Format geschuldeten Setzungen bewertet er das Abenteuer somit als gut.
Quelle: Engors Dereblick
Silvanas Befreiung ist das erste DSA-Gruppenabenteuer gewesen und fand sich in der DSA1-Basisbox. Da es in Havena spielt, gab es im Zuge des Havena-Crowdfundings eine DSA5-Neuauflage des Werks. Bei Nandurion disputieren Sirius und Nottel über die beiden Versionen im Vergleich und geben am Ende ihre Einschätzungen zu beiden ab.
Quelle: Nandurion
Engor rezensiert sich weiter durch das Mythos-Crowdfunding. Aktuell geht es um die Abenteueranthologie Unheilvolles Grauen. In seiner Bewertung ist er zwiegespalten, sieht grundsätzlich gute Möglichkeiten, empfindet aber die Kürze der Ausarbeitungen als problematisch. Zudem sieht er den pessimistischen Grundtenor des Cthulhu-Settings als nicht zu DSA passend.
„Das Gruppenabenteuer Das Fieber, das über Selem kam hat eine gute Grundidee, ist aber in der Ausführung viel zu kurz geraten, um der Tragweite der Geschehnisse gerecht zu werden. Die Soloabenteuer leiden ebenfalls etwas unter der Kürze, sind aber gut und atmosphärisch gemacht, allerdings passt der pessimistische Tenor letztlich nicht zu DSA.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Weiter geht es bei Engor im Reigen der DSA-Mythos-Rezensionen. In seinem neuesten Beitrag bespricht er das Cthulhu-Vademecum, das bei ihm gut ankommt. Nachteilig sieht er gewisse Redundanzen, die die Darstellungen von Wahn und Anpreisungen Cthulhus mit sich brächten, dafür lobt er insbesondere die Anbindung an aventurische Religionen:
„Der Wahnsinn wird sehr anschaulich beschrieben, wodurch sich stellenweise aber auch redundante Passagen ergeben. Gut gelingt die Verbindung von aventurischen religiösen Vorstellungen mit dem Mythos, indem sich oft Anknüpfungspunkte ergeben, die der fiktive Verfasser in seiner eigenen Logik erläutert.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit Die Zähne des Kaimans ist der erste Teil der Al’Anfa-Kampagne Rabenkrieg kürzlich erschienen. Engor hat sich den Band angeschaut und eine Rezension verfasst. Er hält das Abenteuer für einen gelungenen Auftakt der Kampagne:
„Die Zähne des Kaimans stellt einen gelungenen Kampagneneinstieg dar. Dabei erhält man zunächst einen guten Überblick über das geplante Gesamtgeschehen, was insbesondere für die Spielleitung eine Erleichterung ist. Den Spielercharakteren wird eine passende Aufgabe zugewiesen, die es ermöglicht, relativ frei von den Zwängen eines großes Militärunternehmens wie eine klassische Heldengruppe zu agieren.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Sirius hat such das Cthulhu-Compendium aus dem Crowdfunding zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos genauer angeschaut. Er lobt die aus seiner Sicht erfrischende Aufbrechung des DSA-Kanons mit neuem Material, sieht aber auf der anderen Seite handwerkliche Probleme beim Band:
„Ich hingegen bin klar für Abwechslung, für Vielfalt und Varianz. Somit begrüße ich diesen Schritt, den teilweise festgefahrenen Kanon ein Stück weit aufzubohren. Schade ist jedoch, dass beim Chtulhu-Compendium mehrere handwerkliche Unsauberkeiten passiert sind […]. Neben den kleinen Übersetzungsfehlern stört mich weiterhin die seltsame Strukturierung des Compendiums.“
– Sirius in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
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