Kategorie: RSP-Blogs (Seite 94 von 120)
Caninus bespricht auf dem Blog Neue Abenteuer den achten Teil Elfenkrieg der Phileasson-Romanreihe. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Handlung, bewertet sie die neuen Entwicklungen; diese kommen bei den Figuren insgesamt kurz. Im Vergleich zur Abenteuervorlage kam noch viel Unbekanntes, wie z.B. Beorns Handlungsstrang, hinzu. Unter diesem Gesichtspunkt hält sie vor allem die Beschreibung des Zugs der Bettler und des Dorfbaus als geeignete Ergänzung für eine Rollenspielrunde.
„Von Begegnungen im Horasreich (dem Ankauf von Vieh oder Getreide für das Dorf, aber auch Obstbäume “plündernden” Thorwalern ist alles möglich) und dem ausgestalten des eigentlichen Dorfaufbaus inklusive der Auseinandersetzungen mit den Moha und Achaz nebenan, wirkt alles rund und aus einem Guss und stellt sich als eine sinnvolle Fortsetzung der Geschichte dar.“
Caninus bei Neue Abenteuer
Quelle: Neue Abenteuer
Auf dem Sternenwanderer–Blog erschien nun die Rezension zu Aventurisches Götterwirken. Gruppiert nach den Aufbau, der Beschreibung der Götter, den Liturgien, Zeremonien und Sonderfertigkeiten sowie den Professionen und Archetypen bewertet Sternenwanderer den Regelband. Besonders überzeugen die Illustrationen und der übersichtliche Textaufbau. Bei den Liturgien, insbesondere den Tierverwandlungen, zieht Sternenwanderer Punkte für Redundanz und kleinteilige Regelelemente ab. Summa summarum ergibt sich eine gute Bewertung.
Quelle: Sternenwanderer
Engor hat sich das erste Soloabenteuer Madas Blaue Augen in der Heldenwerk-Reihe angeschaut. Er hebt eine ganze Reihe von Aspekten positiv hervor: das Traditionsbewusstsein der Autoren und der damit verbundene Nostalgiefaktor, die Wahl und die Darstellung des Protagonisten Sultan Hasrabal, der märchenhafte Erzählton sowie die Öffnung des Formats für Soloabenteuer.
Auch wenn er die narrative Abhandlung ohne regeltechnische Proben in diesem Fall für in Ordnung hält, misfällt ihm besonders, dass Entscheidungen ohne weitreichende Folgen bleiben und die Handlung nur in einer Richtung verläuft. Somit gelangt Engor in Summe zu einer mittleren Wertung.
„Allerdings ist die Geschichte grundsätzlich wiederum gut geschrieben, hat einen zu Figur und Hintergrund passenden märchenhaften Unterton, gerade das Finale ist auch atmosphärisch passend ausgestaltet und weist auch eine interessante Wendung auf (die man aber wiederum nicht beeinflussen kann).“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Der letzte Monat brachte einen Jahreszeitenwechsel mit sich, untrügerisches Zeichen, dass das Monatsende auch ein Quartalsende mit sich brachte und so gibt es bei Nandurion wieder drei der Übersichtsspiegel:
Im Rezensionsspiegel März findet ihr die sieben neuen Werkbewertungen aufgelistet.
Im Scriptoriumsspiegel findet ihr Links zu den 14 neuen Angeboten der deutschen, den drei der französischen und der einen der englischen Version vom Schwarzen Auge aus dem Scriptorium Aventuris.
Im Forenspiegel findet ihr neue oder neu eingestellte Projekte aus den Foren des letzten Quartals, darunter u. a. zahlreiche Abenteuer aus Wettbewerben, die nun im Orkenspalter-Archiv zu finden sind.
Quellen: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium, Foren)
Diesen Monat fragt Kai Frerich nach euren Erfahrungen mit Online-Rollenspiel und Krankheiten. Auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm gibt es außerdem wieder drei Preise zu gewinnen.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im Gegensatz zu seiner Rezension von „Der Wolf von Wehrheim“ als Travianecken 2016, liefert Engor das gestern besprochene Abenteuer Der Schatz der Noiona heute nach. Es stammt tatsächlich aus DSA3-Zeiten aus dem Jahr 2000, allerdings aus seiner eigenen Feder.
Quelle: Engors Dereblick
SteamTinkerer berichtet von seinr aktuellen Spielsitzung im Abenteuer Grauen aus dem Nebel. Dabei trafen die Helden die Inhaberin des Havener Wachsfigurenkabinetts und brachten einen Gwen-Petryl-Stein zum Efferd-Tempel. Daraufhin wurden sie dort mit Patrouillen und Nachforschungen beauftragt.
Quelle: SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns
Engors Dereblick richtet sich erneut in die Vergangenheit. Das DSA3-Abenteuer Der Schatz der Noiona spielt im Jahr 28 Hal in einem Selemer Noionitenkloster. Auch wenn der Schauplatz eine Besonderheit für eine Schatzsuche darstellt, hält Engor die Handlung für zu stark inszeniert. Der Einstieg sei einfallslos und Vorlesetexte mit langen Monologen von Meisterpersonen verstärken den Eindruck von Starrheit. Insgesamt kommt er somit nur zu einer mäßigen Wertung.
„[…] dass den NSC oft noch ellenlange, theatralisch wirkende Monologe in den Mund gelegt werden. Das nimmt der guten Grundidee doch einiges an Reiz, wenn man zunehmend verspürt, dass eigenes Handeln vergleichsweise geringe Konsequenzen hat und vieles eher darauf angelegt ist, bestimmte Plotabschnitte zu erreichen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das Heldenwerk-Archiv III genauer angeschaut. Dabei kommt er zum Schluss, dass es bei diesem sowohl eine gute Abenteuerauswahl gibt, als auch eine gelungene Erweiterung der Abenteuer durch das vorhandene Zusatzmaterial:
„Das Heldenwerk-Archiv III bietet eine gute Auswahl von sieben Abenteuern, die mehrheitlich einen eher düsteren Unterton haben und sich eher an erfahrenere Charaktere richten. Gelungen ist diesmal auch das Zusatzmaterial, weil in vielen Abenteuern gezielt an den Stellen Texte hinzugefügt wurden, die in der Originalversion zu kurz aufgefallen waren oder ganz entfallen mussten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das vor kurzem erschienene Aventurische Pandämonium 2 hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum rezensiert. Wie schon im ersten Teil überzeugt die Strukturierung der Inhalte und die Vielfalt der Dämonen, ebenso tragen die zahlreichen Illustrationen zu einem guten Eindruck bei. Als abträglich bewertet er Beiträge zur Lykanthropie und wie die Inhalte auf zwei Bände verteilt wurden.
„Eingeleitet werden diese Informationen, fast schon traditionell, mit einem schönen In Game Text, seien es alte Märchen, Berichte von Geweihten, oder Abhandlungen von Magiern. Es gibt dabei so viele Dämonen, dass für jede Situation der richtige gefunden werden kann und man kann auch den richtigen Herausforderungsgrad wählen.“
Kanzler von Moosbach, Weltenraum
Insgesamt liegt seine Bewertung gleichauf mit der des ersten Bandes.
Quelle: Weltenraum
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