Kategorie: Rezension (Seite 98 von 118)
In ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling rezensiert Telling Der Fluch des Sultans aus der Feder von Dominic Hladek. Das Abenteuer entstammt der Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Sie kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit, vermisst aber mehr brauchbare Bilder:
„Für mich ist „Der Fluch des Sultans“ ein voller Erfolg. Das Abenteuer kommt kurz und knackig daher, weist keine offensichtlichen Logiklücken auf und lässt sich zudem mühelos überall dort verorten, wo kein größerer Fluss in direkter Reichweite liegt – ein tolles Kurzabenteuer für den Wegesrand. Der Mangel an brauchbaren Bildern tut dem Spielspaß keinen Abbruch.“
– Telling in ihrem Fazit
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich das Aventurische Herbarium genauer angeschaut. In Form einer fiktiven Diskussion zwischen ihm als Schreiber und dem mittelreichischen Baron Zordan Fuxfell präsentiert er seine Sicht auf das Werk. Dabei kommt er am Ende zu einem sehr positiven Fazit:
„Das Erweiterungsregelwerk überzeugt mit tollen Illustrationen und einer Reihe hilfreicher Fokusregeln für das Spiel mit diversen Pflanzentypen. […] Alchimistische Tinkturen für den Gelehrten, Gifte für die dunklen Seiten in uns, gefährliches Pflanzenwerk wie die „Disdychonda“ für den wagemutigen Kämpfer oder die Erschaffung eines alraunischen Homunculus als magisches Wirken – hier ist für wirklich jeden etwas dabei.“
– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Auf dem Dereblick gibt es eine Rezension zur vor kurzem erschienenen aktuellen Ausgabe 57 des Fanzines Memoria Myrana. Unter anderem gefällt ihm bei der Auswahl des kostenfreien Angebots, dass es praktisch alle außeraventurischen Kontinente abdeckt:
„Auch die Memoria Myrana 57 versorgt die SpielerInnen von Tharun, Rakshazar und Co. wieder mit viel kostenfreiem Material, wobei das meiste direkte Spielanreize gibt, teils auch explizit in Abenteuerstoffen. Positiv ist auch, dass weiterhin alle Kontinente mit Texten bedacht werden, was für viel Abwechslungsreichtum sorgt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Aventurische Pandämonium 2 wurde im Dereblick rezensiert. Engor attestiert dem Folgeband eine „hohe Spielrelevanz“, die grosse Auswahl der Dämonen und Neuschöpfungen sagt ihm ebenfalls zu. Noch besser wäre seine gute Wertung nur ausgefallen, wenn Textanteile, wie Erzdämonen und ihre Domänen, anders auf die Bände verteilt worden wären.
„Dabei ergeben sich eine ganze Reihe von Highlights, darunter auch einige neue Dämonen, denn es finden sich längst nicht nur altbekannte Wesen. Sehr gut gefallen mir dabei unkonventionelle Dämonen, wie z.B. der eher bürokratisch veranlagte Haqoum oder die „Drillinge“ Abysmaroth, Abyssabel und Abyssandur oder auch der Erinnerungen bringende Assrael.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Im YouTube-Kanal von Frosty Pen and Paper Online findet sich ein neues Video der Hesindedisput-Reihe. Chembael, Nikohieros, Frosty und Felixilius spielen darin gemeinsam das neue Heldenwerk-Solo Madas Blaue Augen und diskutieren dabei gemeinsam über das Werk.
Quelle: YouTube
Caninus bespricht auf dem Blog Neue Abenteuer den achten Teil Elfenkrieg der Phileasson-Romanreihe. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Handlung, bewertet sie die neuen Entwicklungen; diese kommen bei den Figuren insgesamt kurz. Im Vergleich zur Abenteuervorlage kam noch viel Unbekanntes, wie z.B. Beorns Handlungsstrang, hinzu. Unter diesem Gesichtspunkt hält sie vor allem die Beschreibung des Zugs der Bettler und des Dorfbaus als geeignete Ergänzung für eine Rollenspielrunde.
„Von Begegnungen im Horasreich (dem Ankauf von Vieh oder Getreide für das Dorf, aber auch Obstbäume “plündernden” Thorwalern ist alles möglich) und dem ausgestalten des eigentlichen Dorfaufbaus inklusive der Auseinandersetzungen mit den Moha und Achaz nebenan, wirkt alles rund und aus einem Guss und stellt sich als eine sinnvolle Fortsetzung der Geschichte dar.“
Caninus bei Neue Abenteuer
Quelle: Neue Abenteuer
Auf dem Sternenwanderer–Blog erschien nun die Rezension zu Aventurisches Götterwirken. Gruppiert nach den Aufbau, der Beschreibung der Götter, den Liturgien, Zeremonien und Sonderfertigkeiten sowie den Professionen und Archetypen bewertet Sternenwanderer den Regelband. Besonders überzeugen die Illustrationen und der übersichtliche Textaufbau. Bei den Liturgien, insbesondere den Tierverwandlungen, zieht Sternenwanderer Punkte für Redundanz und kleinteilige Regelelemente ab. Summa summarum ergibt sich eine gute Bewertung.
Quelle: Sternenwanderer
Engor hat sich das erste Soloabenteuer Madas Blaue Augen in der Heldenwerk-Reihe angeschaut. Er hebt eine ganze Reihe von Aspekten positiv hervor: das Traditionsbewusstsein der Autoren und der damit verbundene Nostalgiefaktor, die Wahl und die Darstellung des Protagonisten Sultan Hasrabal, der märchenhafte Erzählton sowie die Öffnung des Formats für Soloabenteuer.
Auch wenn er die narrative Abhandlung ohne regeltechnische Proben in diesem Fall für in Ordnung hält, misfällt ihm besonders, dass Entscheidungen ohne weitreichende Folgen bleiben und die Handlung nur in einer Richtung verläuft. Somit gelangt Engor in Summe zu einer mittleren Wertung.
„Allerdings ist die Geschichte grundsätzlich wiederum gut geschrieben, hat einen zu Figur und Hintergrund passenden märchenhaften Unterton, gerade das Finale ist auch atmosphärisch passend ausgestaltet und weist auch eine interessante Wendung auf (die man aber wiederum nicht beeinflussen kann).“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Der letzte Monat brachte einen Jahreszeitenwechsel mit sich, untrügerisches Zeichen, dass das Monatsende auch ein Quartalsende mit sich brachte und so gibt es bei Nandurion wieder drei der Übersichtsspiegel:
Im Rezensionsspiegel März findet ihr die sieben neuen Werkbewertungen aufgelistet.
Im Scriptoriumsspiegel findet ihr Links zu den 14 neuen Angeboten der deutschen, den drei der französischen und der einen der englischen Version vom Schwarzen Auge aus dem Scriptorium Aventuris.
Im Forenspiegel findet ihr neue oder neu eingestellte Projekte aus den Foren des letzten Quartals, darunter u. a. zahlreiche Abenteuer aus Wettbewerben, die nun im Orkenspalter-Archiv zu finden sind.
Quellen: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium, Foren)
Der 1. April ist vorüber und damit das diesjährige Traviasnecken. Hier ein Überblick über die lustigen und kreativen DSA-Aktionen, die uns aufgefallen sind (falls ihr noch weitere kennt, nennt sie uns gerne in einem Kommentar):
Schon kurz nach Mitternacht war das DSA-Sammlerarchiv vorgeprescht und präsentierte bei Facebook eine angeblich geplante DSA-Playmobil-Serie (und konnten damit den Autor dieser Zeilen tatsächlich foppen).
Engor hat, ähnlich wie beim Travianecken 2016, eine Rezension für ein zumindest als offizielles Abenteuer fiktives Werk erstellt. Diesmal gibt es aber die schöne Pointe, dass er das entsprechende Werk, Der Schatz der Noiona, welches aus seiner eigenen Feder stammt, heute nachlieferte, sodass man es tatsächlich spielen kann. Freundlicherweise hatte er uns vorab mit einbezogen, sodass wir einen Artikel zu seiner Rezension schon vorbereiten konnten.
Das DSAforum präsentierte neue Forenrichtlinien, die anscheinend ganz im Zeichen der Corona-Zeit standen, aber natürlich auch nur ein Scherz waren.
Jens Ullrich hat in der Gruppe zur Schwarzen Katze für die kommende Fasar-Stadtspielhilfe den Axolotl als erwachtes Tier in Aussicht gestellt.
Quelle: Facebook (Playmobil, Axolotl), Engors Dereblick (Rezension, Abenteuer), DSAforum
Neueste Kommentare