Kategorie: Rezension (Seite 97 von 118)

Atmosphärenklänge ertönen im Weltenraum

Der Kanzler von Moosbach hat sich zwei CDs voll Hintergrundmusik für Rollenspielrunden mit dem Titel Atmosphärenklänge von Ralf Kurtsiefer angehört. Als reine Berieselung hält er die Stücke für weniger geeignet, sondern eher für den geplanten Einsatz. Da er damit auch schon positive Erfahrung am Spieltisch gesammelt hat, fällt seine Bewertung gut aus.

„Es ist eine durchaus gelungene akustische Untermalung, wobei diese Ambiente-Tracks vor allem dann ihre Stärke zeigen, wenn man sie gezielt als Hintergrunduntermalung benutzt, während man Texte als Spielleiter vorliest, oder eben frei eine Szene beschreibt, um diese dadurch eindringlicher zu machen.“

Kanzler von Moosbach in der Rezension auf Weltenraum

Quelle:Weltenraum

Engor rezensiert „Reich der Toten“

Engor hat sich nun auch des Romans Reich der Toten, dem vor kurzem erschienenen sechsten und letzten Teil der Blut der Castesier-Reihe von Daniel Jödemann, angenommen. Im Fazit seiner Rezension sieht er den Abschluss als gelungen an, die Einzelstränge der drei Protagonisten sieht er aber durchaus unterschiedlich im Punkt ihrer Überzeugungskraft:

„Reich der Toten ist ein grundsätzlich gelungener Abschluss der Romanreihe, vor allem durch viele epische Erzählmomente, in denen die Figurenentwicklung bis zum Ende konsequent vollzogen wird, gerade die drei Protagonisten betreffend. Die Einzelstränge sind wiederum aus meiner Sicht unterschiedlich überzeugend ausgefallen, vor allem was Valerius Begegnung mit dem Anführer der Unterweltbanden Bosparans angeht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Sternenwanderer rezensiert „Drachenwerk & Räuberpack“

Der Sternenwanderer hat für seinen Blog eine Rezension der DSA5-Abenteueranthologie Drachenwerk & Räuberpack verfasst. Sein Fazit sieht so aus, dass er den Abschluss durchaus gelungen findet, wobei ihn die verschiedenen Handlungsstränge aber doch unterschiedlich überzeugen konnten:

„Während die Aufgaben abwechslungsreich sind, hält sich die Handlungsfreiheit in Grenzen. Vom Prinzip sind hier quasi drei Heldenwerk-Abenteuer versammelt. Besonders neue Spieler können so gut die verschiedenen Mechaniken des Spiels kennenlernen.“

– Der Sternenwanderer in seinem Fazit

Quelle: Sternenwanderer Blog

Spiegel-Zeit bei Nandurion

Der April ist vorbei, der Mai schreitet voran, höchste Zeit also für die Übersichtsspiegel bei Nandurion. Im Rezensionsspiegel findet ihr, wie gewohnt, einen Überblick über die Rezensionen zu DSA-Sachen im letzten Monat, im Scriptoriumsspiegel eine Liste der Neuveröffentlichungen im Scriptorium Aventuris.

Quellen: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium)

Rezensionswettbewerb im Orkenspalter-Forum

Seit dieser Woche läuft ein Rezensionswettbewerb im Orkenspalter-Forum. Jede Rezension mit Bewertung, die für einen Foren-Download in diesem Monat, also bis 31.05.2020, eingereicht wird, nimmt als ein Los bei der Ziehung teil. Als Preis könnt ihr eine Druckversion des zweiten Bandes von Das Große Orkenspalter Kochbuch gewinnen.

Quelle: Orkenspalter

Nandurion rezensiert die Heldenwürfel-Sets

Im Rahmen der Produkte zur Einsteigerbox sind auch eigene Würfelsets für die vier Spielerhelden erschienen. Nanduriat Krassling hat sich, auf der Suche nach zu DSA passenden Würfelsets, diese genauer für seine Runde angeschaut und präsentiert seine Einschätzung zu den Sets in einer Rezension. Insgesamt kommt er dabei zu einem positiven Fazit:

„Tatsächlich muss ich aber sagen, dass die Sets nicht nur nett gemacht sind, sondern auch ausgesprochen praktisch. Ich kann einem Spieler ein solches Set in die Hand drücken und er ist würfeltechnisch bestens versorgt. Die deutlich unterscheidbaren Farben unterstützen bei der Differenzierung der drei Eigenschaftsproben und die Symbolik passend zur Einsteigerbox und den Schicksalspunktmarkern finde ich sehr gelungen.“

– Krassling in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Mit dem Schelm am Tatort Abilacht

Schelm Kai Frerich hat sich mit der Lektüre des Romans Die Elfe vom Veitner Moor von Katja Angenent zu einer Tatortbegehung gewagt. Die Genremischung geht für seinen Geschmack voll auf und der Schreibstil konnte ihn fesseln. Die aventurische Atmosphäre empfindet er als dichter als bei den DSA-Hörspielen. Dennoch hätte er sich mehr kulturellen Konflikt zwischen den Protaginistinnen aufgrund ihrer Herkunft gewünscht.

„Was einigen Charakteren für meinen Geschmack an Tiefe fehlte, machen sie aber durch eine andere sehr wichtige Eigenschaft mehr als wett: Alle Personen im Buch kommen sehr sympathisch rüber“

Kai Frerich, Vier helden und ein Schelm

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Sternenwanderer rezensiert Aventurisches Götterwirken II

Der zweite Band von Aventurisches Götterwirken wurde im Sternenwanderer-Blog bewertet. In den Kategorien Aufbau, Halbgötter und Schamanen, Talismane und Liturgien, sowie Professionen und Archetypen vergab der Rezensent durchweg dieselbe gute Punktwertung. Am meisten bemängelte er hierbei das Fehlen von Hintergrundbeschreibungen.

„Zwar gibt es für die Zwölfe und die bekannten Halbgötter nur ein paar neue Liturgien und Artefakte, dafür können aber die neuen Professionen überzeugen. Die Schamanen sind jetzt viel besser spielbar als in der vierten Edition.“

Sternenwanderer in seiner Rezension

Quelle: Sternenwanderer Blog

Ringbote rezensiert Madas Blaue Augen

André Frenzer vom Ringboten rezensiert das Soloabenteuer-Heldenwerk Madas Blaue Augen, das zusammen mit dem Jubiläumsboten 200 erschien. Insgesamt kommt er zu einem sehr durchwachsenen Urteil, insbesondere sieht er in der Kürze der Heldenwerke ein grundsätzliches Problem für das Format eines Soloabenteuers:

„»Madas blaue Augen“ ist eine nette Idee in mäßiger Ausführung. Letztendlich bleibt das Solo-Abenteuer dank des limitierenden „Heldenwerk“-Formates deutlich hinter seinen Möglichkeiten und erinnert eher an eine zersplitterte Kurzgeschichte.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Fan-Solo „Flammenspitze“

Steve Barnes ist der Autor des Solo-Abenteuers Flammenspitze, welches man zum selbst gewählten Preis im Scriptorium Aventuris bekommen kann. Engor hat sich des Solos angenommen und eine Rezension zum Werk verfasst. Er bescheinigt diesem eine gute Gestaltung und atmosphärische Darstellung, bemängelt allerdings eine hohe Anzahl an Stellen, an denen der Charakter unvermittelt sterben kann:

„Flammenspitze ist ein gut gestaltetes Soloabenteuer, das für ein Fanwerk sauber recherchiert und gut geschrieben ist. Die Handlung ist sehr atmosphärisch gestaltet mit einer schonungslosen Darstellung der Lebensfeindlichkeit Yol-Ghurmaks. […] Für meinen Geschmack sind allerdings zu viele Abschnitte vorhanden, in denen man relativ unvermittelt das Zeitliche segnen kann.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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