Kategorie: Rezension (Seite 94 von 118)

Engor rezensiert „Die Axt im Walde“

Das Heldenwerk 31 Die Axt im Walde ist seit kurzem auch für Nicht-Abonnenten erhältlich. Engor hat sich das Werk angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft. In seiner Kritik lobt er die Grundidee, sieht aber größere Probleme in der Konstruktion und der teilweise aus seiner Sicht zu engen Führung der Spieler:

„Die Axt im Walde verfügt über eine gute Grundidee, die in ein sehr reizvolles Finale münden kann. Viele Bereiche des Abenteuers sind aber aus meiner Sicht ungünstig konstruiert, so dass SpielleiterInnen viel Arbeit investieren müssen. In anderen Bereichen ist die Handlung im Gegenteil für meinen Geschmack viel zu detailliert und szenenhaft verfasst, so dass die Optionen der SpielerInnen eingeschränkt sind, was sich auch in den Textformulierungen widerspiegelt, die teilweise eher wie Romanpassagen geschrieben sind.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt auf das DSA-Mythos-Gesamtpaket

Nachdem er die einzelnen Bände des Crowdfundingpakets zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert hat, blickt Engor nun einmal als Resümee auf das Gesamtpaket. Während er an der Qualität der Bände wenig auszusetzen hat, passt für ihn das Paket inhaltlich aber nicht nach Aventurien:

„Qualitativ kann ich an den Bänden des Cthulhu-Mythos wenig aussetzen, sie bieten durchaus interessante Inhalte und können sicherlich auch viele Spielanregungen kreieren. Letztlich passt das gesamte Material aber in meiner Wahrnehmung nicht zu Aventurien, primär wegen der pessimistischen Grundhaltung.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Rezensions- und Scriptoriumsspiegel bei Nandurion

Es ist Spiegel-Zeit: Wenn ihr wissen wollt, was es an DSA-Rezensionen und neuen Scriptoriums-Veröffentlichungen im Juli gegeben hat, dann hat Nandurion die passenden Übersichten für euch. Sowohl der neue Rezensionsspiegel wie auch der Scriptoriumsspiegel sind dort online.

Quelle: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium)

Engor rezensiert das Cthulhu-Compendium

In seiner inzwischen sechsten Rezension der Inhalte des Crowdfundings zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos geht es um das Cthulhu-Compendium. Der Band mit Ergänzungen zum Mythos-Hauptband erhält von ihm eine gemischte Bewertung. Einerseits sieht er die Erweiterungen durchaus als interessant an, andererseits fehlt ihm aber etwas die Ordnung, zudem sieht er Probleme in der Einsetzbarkeit mancher Elemente:

„Im Ganzen bietet das Cthulhu-Compendium wiederum einige interessante Erweiterungen des Hauptbandes, allerdings sind auch hier die gleichen Grenzen erkennbar, z.B. die großen Schwierigkeiten, sich mit der spielbaren Spezies der Tcho-Tcho zu identifizieren. In der Struktur wirkt der Band etwas ungeordnet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor und der Wandel im Chaos

Als Abenteuer für die Conventions 2020 erschien aus den Federn der Autorenbruderschwestern Thorsten Most und Josch K. Zahradnik (Botenvögel Thorjin und Josch) mit Beteiligung des Schöpfers des Setting Karl-Heinz Witzko das 16-seitige Wandel im Chaos. Wie schon das Cover mit einem Buskur im traditionell buntlackierten Hartholzharnisch vermuten lässt, steckt hier allerlei Maraskanisches drin. Das bestätigt auch Rezensent Engor in seiner Betrachtung des Werks im Dereblick. Insbesondere die Interaktion mit den breit gefächerten Meisterpersonen am Schauplatz Khunchom gefällt ihm. Der Rechercheplot kann dementsprechend in sehr unterschiedlichen Bahnen verlaufen.

„Schön ist auch, dass hier variable Informationen vorhanden sind, so dass man sich durchaus auch auf eine falsche Spur begeben kann. Das hängt insbesondere damit zusammen, ob man Quinziber vertraut oder nicht. Dieser ist ohnehin die gelungenste Figur im gesamten Intrigenreigen, da er sehr doppelbödig angelegt ist.“

Engor in seiner Rezension

Mit nur leichten Abstrichen aufgrund von dem Format geschuldeten Setzungen bewertet er das Abenteuer somit als gut.

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion disputiert „Silvanas Befreiung“ in DSA1/5

Silvanas Befreiung ist das erste DSA-Gruppenabenteuer gewesen und fand sich in der DSA1-Basisbox. Da es in Havena spielt, gab es im Zuge des Havena-Crowdfundings eine DSA5-Neuauflage des Werks. Bei Nandurion disputieren Sirius und Nottel über die beiden Versionen im Vergleich und geben am Ende ihre Einschätzungen zu beiden ab.

Quelle: Nandurion

Die streitenden Königreiche beim Ringboten

Rezensent Morgath blickt auf Die Streitenden Königreiche. Zunächst widmet er in seinem Ringboten-Beitrag einen Abschnitt der historischen Betrachtung, das heißt wie Nostria und Andergast in DSA entwickelt wurden. Dann schwenkt er zur Regionalspielhilfe in DSA5, wobei er immer wieder auch den Bezug zur Vorgängerpublikation „Unter dem Westwind“ herstellt. Insgesamt fällt seine Wertung positiv aus, vor allem die Optik sagt ihm zu.

„Der Leser erhält eine interessante Region als Ausgangspunkt für spannende Abenteuer. Man hätte ein paar Dinge besser machen können, doch auch so vermag das Werk zu gefallen.“

Morgath in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor widmet sich weiter dem Wahnsinn: Unheilvolles Grauen

Engor rezensiert sich weiter durch das Mythos-Crowdfunding. Aktuell geht es um die Abenteueranthologie Unheilvolles Grauen. In seiner Bewertung ist er zwiegespalten, sieht grundsätzlich gute Möglichkeiten, empfindet aber die Kürze der Ausarbeitungen als problematisch. Zudem sieht er den pessimistischen Grundtenor des Cthulhu-Settings als nicht zu DSA passend.

„Das Gruppenabenteuer Das Fieber, das über Selem kam hat eine gute Grundidee, ist aber in der Ausführung viel zu kurz geraten, um der Tragweite der Geschehnisse gerecht zu werden. Die Soloabenteuer leiden ebenfalls etwas unter der Kürze, sind aber gut und atmosphärisch gemacht, allerdings passt der pessimistische Tenor letztlich nicht zu DSA.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Ringbote rezensiert „Hinter der Fassade“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Hinter der Fassade angeschaut. Das Abenteuer schneidet in seiner Betrachtung dabei gut ab:

„„Hinter der Fassade“ überzeugt mit einem überlegten Aufbau, der geschickten Anbindung an die jüngere aventurische Geschichte, einen gut ausgearbeitetem Abenteuerschauplatz und einer abwechslungsreichen Handlung. Punktum eines der gelungeneren Abenteuer der Reihe.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert das Cthulhu-Vademecum

Weiter geht es bei Engor im Reigen der DSA-Mythos-Rezensionen. In seinem neuesten Beitrag bespricht er das Cthulhu-Vademecum, das bei ihm gut ankommt. Nachteilig sieht er gewisse Redundanzen, die die Darstellungen von Wahn und Anpreisungen Cthulhus mit sich brächten, dafür lobt er insbesondere die Anbindung an aventurische Religionen:

„Der Wahnsinn wird sehr anschaulich beschrieben, wodurch sich stellenweise aber auch redundante Passagen ergeben. Gut gelingt die Verbindung von aventurischen religiösen Vorstellungen mit dem Mythos, indem sich oft Anknüpfungspunkte ergeben, die der fiktive Verfasser in seiner eigenen Logik erläutert.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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