Auf ihrem Blog einfachmalgedacht rezensiert Daira die DSA3-Publikation „Das Land des Schwarzen Auges„. In ihrem Beitrag listet sie die Kapitel auf und resümiert, für wen sich dieser Band am meisten lohnt.
Quelle: einfachmalgedacht
Auf ihrem Blog einfachmalgedacht rezensiert Daira die DSA3-Publikation „Das Land des Schwarzen Auges„. In ihrem Beitrag listet sie die Kapitel auf und resümiert, für wen sich dieser Band am meisten lohnt.
Quelle: einfachmalgedacht
Nach einer unplanmäßigen Veröffentlichungspause wurde die Sternenträger-Kampagne mit dem dritten Teil Der Abgesang Ometheons kürzlich fortgesetzt. Engor legt – wie er selbst meint – an den Schauplatz Himmelsturm hohe Erwartungen in seiner Rezension auf dem Dereblick an. Insbesondere lobt er hierbei das Artwork als „wirklich gute Arbeit“ und „stilistisch gelungen“. Die Handlung des Abenteuers orientiert sich zunächst wie in den Vorgängerteilen äußerst stark an der Figur Amalaia. Für Engor stellt die dadurch geringe Einflussnahme der Helden weiterhin einen Schwachpunkt der Kampagne dar. Im letzten Teil hingegen wechselt der Schauplatz zu einem Setting bei dem diese Kritik nicht mehr greift. Insgesamt bekommt der dritte Band somit eine mittelgute Bewertung.
„Der Abgesang Ometheons bietet eine gute Ausarbeitung des Himmelsturms und seiner Bewohner im Vorfeld seines Untergangs und gewährt einige interessante Einblicke in den selbstverschuldeten Sturz Ometheons.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten hat Markus Kolbeck den Universal-Spielleiterschirm rezensiert. Der Schirm kann standardmäßig mit Einlegern im Letterformat auch aus anderen Systemen versehen werden. Dass sich die Bilder nicht bzgl. Motiv aneinanderfügen ist ein negativer Kritikpunkt. Ansonsten spricht der Rezensent eine Empfehlung aus und verweist auch auf weitere vergleichbare Schirme.
Quelle: Ringbote
Das aktuelle Heldenwerk „Gebet an die Tiefe“ (Nuntiovolo berichtete) wird von Engor im Dereblick besprochen. Er hebt dabei einige Aspekte positiv hervor wie vor allem die Aufteilung des beschränkten Platzes, was mehr Raum gibt für den Kern des Dungeon-Abenteuers und Atmosphäre ermöglicht. Dass die Thematik des Meeresgötterkonflikts an einen älteren Schauplatz verlegt wurde, verhilft ebenfalls zu der sehr guten Wertung mit nur wenigen Abstrichen.
„Gebet an die Tiefe ist ein gutes Heldenwerk, das mit der vorhandenes Platzproblematik überwiegend sehr gelungen umgeht und voll auf die Atmosphäre und die inhaltliche Ausgestaltung eines einzigen Ortes setzt.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Daira wirft in ihrem Blog einen Blick auf das Nachschlagewerk „Enzyklopaedia Aventurica“ und zieht ein Fazit.
Quelle: einfachmalgedacht
In Engors Dereblick gibt es eine frische Rezension der kürzlich erschienenen Aventurischen Bibliothek. Grundsätzlich gefällt ihm der Band, er findet ihn aber zu statisch und mit zu wenig Abenteueraufhängern versehen:
„Die Aventurische Bibliothek ist inhaltlich unterhaltsam geschrieben und gefällt Menschen, die Bücher mögen, mit Sicherheit. […] Insgesamt fehlen mir aber wieder einmal die konkreten Abenteueraufhänger, der Band ist mir viel zu statisch und wenig variantenreich aufgebaut, […].“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Einhorn und Mit-Botenvogel Nottel hat sich das Abenteuer Schwanengesang auf der Anthologie Dryadenhain & Dschinnenzauber angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Er kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit:
„Es eignet sich für fast alle Heldentypen und damit auch Gruppenkonstellationen. Dadurch, dass im Abenteuer einige Inhalte optional sind, wie Begegnungen bei den kurzen Reiseabschnitten, kann man es leicht länger oder kürzer gestalten. Insgesamt eine empfehlenswerte Geschichte mit göttlichem Flair, 8 von 9 Einhörnern.“
– Nottel in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Beim Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Abenteuer Der Sturz des Adlers, dem dritten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Ansgar Imme kommt dabei zu einem positiven Fazit. Im ersten Teil des Werkes sieht er zwar noch zu viele Vorgaben für das Spiel, findet aber, dass danach die Freiheiten für die Spieler:innen deutlich zunehmen:
„Der Auftakt setzt zunächst Fehler aus den Vorgängern mit zu viel Vorgaben und weniger Handlungsmöglichkeiten fort. Die beiden anderen Kapitel ermöglichen dann Freiheiten, interessante Schauplätze und eine spannende Handlung. Ebenso ist wenig Füllmaterial enthalten, sodass mehr Platz für die wichtigen Teile des Abenteuers bleibt.“
– Ansgar Imme in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
In der aktuellen Rezension beim Ringboten hat sich Karohren das Abenteuer „Runen des Schicksals“ genauer angeschaut. Das Reiseabenteuer, welches die Regionalspielhilfe „Gestade des Gottwals“ begleitet, schneidet dabei sehr gut bei ihm ab. Ein paar Abschnitte sind umsichtig als Spoiler gekennzeichnet.
„Sowohl neue als auch alt eingespielte Runde können hier ihre Freude haben. Als Charaktere kann man eigentlich alles verwenden, erschwert sich das Abenteuer aber sehr stark, wenn die Charakter schlecht in der Wildnis zurechtkommen.“
Karohren in seiner Rezension
Quelle: Ringbote
Im Ringboten hat Rezensent Karohren das Heldenbrevier der Gestade des Gottwals besprochen. Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung des Werks, das die Regionen Thorwal und das Gjalskerland in kurzer Romanform vorstellt.
„Dabei vermittelt es einen einfachen Ersteindruck für die Region und man erhält einen guten Einblick in die Schicksalsergebenheit. Meister, denen die Region neu ist, dürften ebenfalls sehr von dem Heldenbrevier profitieren.“
Karohren beim Ringboten
Quelle: Ringbote
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