In der SchelmSchau heute um 21 Uhr schaut sich Schelm Kai Frerich das DSA-Produkt DSA-Junior an. Unter anderem wird es um die Frage gehen, inwiefern dieses heute noch zum Einstieg ins Rollenspiel dienen kann.
In der SchelmSchau heute um 21 Uhr schaut sich Schelm Kai Frerich das DSA-Produkt DSA-Junior an. Unter anderem wird es um die Frage gehen, inwiefern dieses heute noch zum Einstieg ins Rollenspiel dienen kann.
Da der dritte Band der Band der Hjaldinger-Saga bald erscheinen wird, rezensiert Engor die gesamte Reihe. Zunächst tritt der Roman „Glut“ an, um die Ausgangssituation zu beschreiben, aus welcher heraus Jurga die späteren Thorwaler nach Aventurien führen wird. Engor gibt einen Überblick der Handlung und benennt die zentralen Figuren. Die Aufteilung in drei Handlungsstränge bewertet er positiv und hält die Aufgabe dieses Romans in der Trilogie für gelungen.
„In der zweiten Hälfte des Romans setzen dann die größeren Geschehnisse an, die die Hjaldinger als Gesamtes betreffen, vor allem sobald Hjaldvaigs Mannschaft bemerkt, was sich wirklich ereignet und in welcher Gefahr sie sich alle befinden. Hier nimmt die Dramatik dann spürbar zu, was in eine bombastische Schlussszene mündet, in der die Otta es allein mit einer ganzen Flotte aufnehmen muss.“
Engor in seiner rezension
Quelle: Engors Dereblick
Als drittes und letztes Mini-PDF zwischen dem zweiten und dritten Teil der Sternenträger-Kampagne rezensiert Engor „Das Grab im Eis„. Dabei unterstreicht er sowohl den historischen und damit nostalgischen Aspekt als auch die Anknüpfung an aktuelle Geschehnisse der Region um den Abenteuerschauplatz. Abschließend bewertet er nicht nur dieses und die Mini-PDFs gesamt, sondern ergänzt seine Bewertung des zweiten Kampagnenteils in Kombination mit der Reihe.
„Hier wird ein vergleichsweise eigenständiges Szenario verwendet, das auch am umfangreichsten ausgebaut ist. Gelungen ist vor allem die Atmosphäre des unheimlichen Ortes, der jüngere und ältere DSA-Historie zusammenbringt, zudem wartet hier eine echte Herausforderung auf die Heldengruppe.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer vom Ringboten hat das Heldenwerk „Gebet an die Tiefe“ rezensiert. Mit kaum Abstrichen bewertet er das Abenteuer positiv als „lohnenswerten Dungeoncrawler“.
„Während ich mit der 36. Ausgabe nicht wirklich zufrieden war, macht „Gebet an die Tiefe“ wiederum vieles richtig. Trotz des geschichtsträchtigen Ortes und einiger knackiger Gegner verliert sich das Abenteuer nicht in einer vorgetäuschten Epik. Stattdessen sind die Ziele der handelnden Personen klein und persönlich.“
André Frenzer in seiner Kritik
Quelle: Ringbote
In der neuen Episode 30 des DSA-Rollenspiel-Podcasts geht es um das Crowdfunding zu den Werkzeugen des Meisters. Neben einer der Bewertung der enthaltenen Produkte geht es auch um ihren Einsatz am Spieltisch.
Quelle: DSA-Rollenspiel-Podcast
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine kurze Vorstellung des DSA2-Bandes Die Kreaturen des Schwarzen Auges aus der gleichnamigen Box.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Als zweites Mini-PDF der Reihe zwischen dem zweiten und dritten Teil der Sternenträger-Kampagne schaut sich Engor „Am Heiligtum der alten Götter“ an. In der Rezension bezeichnet er das Szenario als „lohnenswert“, allerdings bemängelt er das Fehlen von Beschreibungen von Figuren und teils auch relevanten Örtlichkeiten. Eine Punktwertung soll zugleich mit der Rezension des dritten Teils erfolgen.
„Positiv gestaltet sich die Atmosphäre mit der Bedrohung durch die Natur des ewigen Eises, die Zeichnungen im Höhleninnern und die Begegnung mit einigen Yetis aus dem Gefolge von Phileassons Weggefährtin Galandrel.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion ist wieder Spiegelzeit. In zwei Artikeln gibt es Übersichten über Erscheinungen im Monat Juli: Einmal könnt ihr in den Rezensionspiegel schauen, was im vergangenen Monat an Rezensionen im Netz zusammengekommen ist, außerdem findet ihr im Scriptoriumsspiegel die Neuerscheinungen im Scriptorium Aventuris aus dieser Zeit.
Quelle: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel)
Von den drei Mini-PDFs für die Sternenträger-Kampagne hat sich Engor nun „Die Verschwörung von Andion“ angeschaut. Positiv nimmt er die leichtgängige Anbindung an den zweiten Abenteuerband wahr und sieht auch insgesamt Mehrwert in diesem Zusatzmaterial. Dass die Handlung auf einer Traumebene abläuft, hält er nach wie vor für einen negativen Aspekt. Eine Punktwertung wird er für die Mini-PDFs aber erst im Gesamten vergeben.
„Nun wird das Geschehen um einen relevanten Handlungsaspekt erweitert, der der Heldengruppe die Gelegenheit gibt, sich tatkräftiger in die Szenerie einzubringen, indem man ein Verbrechen verhindern und Niamhs Gunst gewinnen kann (die ja offenbar im Rahmen der Gesamtkampagne noch eine wichtige Rolle spielen wird). Dazu gibt es einen echten Antagonisten und die Möglichkeit sich mit Beobachtungsgabe und Kampfgeschick zu beweisen.“
Engor in seiner kritik
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine Rezension zur Gjalskerland-Spielhilfe Geisterwald & Knochenklippen aus dem Regionalbündel zu den Gestaden des Gottwals. Wie man im Fazit lesen kann, hält Karohren das Werk vor allem für Spieler:innen als sinnvolle Anschaffung, für Spielleiter:innen dagegen eher als verzichtbar, es sei denn, sie suchen nach den wesentlichen Regeln aus Aventurische Tiergefährten:
„Eine gute Ergänzung [für] Spieler. Meister, die „Aventurische Tiergefährten“ nicht haben, können hier günstig an die wesentlichen Regeln kommen, ansonsten würde ich es ihnen aber nicht empfehlen.“
– Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
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