Kategorie: Rezension (Seite 45 von 118)
Schon vor einigen Tagen gab es im Ringboten eine Rezension des ersten Teils der Pardona-Romantrilogie, Kind des goldenen Gottes. Rezensent Ansgar Imme sieht das Werk als guten Anfang der Trilogie, für Neulinge und langjährige Spieler geeignet. In der zweiten Hälfte sieht er ein paar Längen, aber auch Spannung und eine manchmal überraschende Handlung:
»Der erste Roman zur legendären Elfe Pardona bietet einen guten Start in einer für langjährige Spieler und Leser teilweise bekannten Handlung. […] Dabei ist die Geschichte sowohl für Neulinge als auch Kenner von „DSA“ geeignet. Ein paar Längen vor allem nach der ersten Hälfte muss man überwinden, wird aber trotzdem mit einer an vielen Stellen spannenden und manchmal noch überraschenden Handlung belohnt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Die drei Streuner ist ein Abenteuer aus der Pfotenwerk-Reihe für Die Schwarze Katze. Engor bewertet das Abenteuer als gut, auch wenn ihm der Einstieg etwas zu überladen ist und er etwas mehr Optionen gut gefunden hätte:
»Die drei Streuner ist ein gelungenes Abenteuer, bei dem vor allem die gut ausgearbeitete Recherche im Mittelteil überzeugt. Der Einstieg ist sehr atmosphärisch ausgefallen, allerdings ist die Vorgeschichte etwas überladen, während an anderen Stellen etwas mehr Optionen aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären (z.B. eine Individualisierung der Feen oder mehr falsche Spuren).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension von Engor. Er hat sich das aktuelle Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er sieht im Abenteuer ein gelungenes Rechercheabenteuer, hadert aber mit dem Einstieg und einen Diebstahldetails:
»Wellen von Wert ist ein durchaus gelungenes Rechercheabenteuer mit einer gelungenen Hommage an das alte Soloabenteuer. Der Fokus liegt aus einer großen Personenriege, aus der sich viele Verdachtsmomente ergeben. Etwas ungünstig fällt der Einstieg in die Handlung ein, indem die Anwerbung völlig unrealistisch erscheint. Einige Details des Diebstahls sind zudem für meinen Geschmack nicht passend ausgeführt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:
»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Portal Phantastik-News gibt es eine neue Rezension zum abschließenden Phileasson-Roman König der Meere. Dem Werk wird wie der Reihe bescheinigt, durchaus einen Teil ihres Potenzials ausgeschöpft zu haben, aber das eine Straffung der Inhalte gut getan hätte:
»So bleibt als Fazit des Romans – wie der Reihe -: Potential war da, so Manches davon gehoben, aber dabei wurde immer wieder mal eine Pause eingelegt. Hier hätte eine Straffung an der einen oder anderen Stelle diesem Buch und dem Zyklus gutgetan.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zum einem weiteren Soloabenteuer-Klassiker. Der Quell des Todes schneidet dabei nicht gut ab:
»Aus heutiger Sicht, gibt es für mich aber keinen Grund, dieses Abenteuer nochmal anzufassen. Selbst für die Retrobrille gibt es nichts zu entdecken, außer zu erleben, wie kurios Abenteuer damals waren. Allenfalls als Sammelobjekt oder als Quelle für launige Let’s Plays mag es dienen.«
– aus der abschließenden Bewertung
Quelle: DSA-Soloabenteuer
12 Bände und insgesamt 8352 Seiten – so rechnet es Engor vor – das ist die zwölfbändige Phileasson-Saga in Romanform. Nachdem er mit König der Meere vor kurzem schon den letzten Band rezensiert hatte, gibt es im Dereblick nun noch einmal den Blick auf die gesamte Reihe. Dabei betont er, dass er viel Lesespaß hatte, und außerdem, wie es die Reihe geschafft hat, das Nischenhobby DSA einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren:
»Somit kann ich klar bejahen, dass ich unterm Strich viel Lesespaß mit der Phileasson-Saga hatte […] und es tatsächlich auch vermissen werde, dass jetzt kein 13. Band erscheinen wird, weil das Ende nun erreicht ist. Betonen kann man sicher auch den Verdienst, Aventurien stellenweise aus dem üblichen Nischendasein herausgeholt zu haben, die Platzierungen auf der Bestsellerliste belegen ja, dass ein relevantes Interesse vorhanden ist.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch das Donnerbach-Kompendium aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall von Die Schwarze Katze angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Eindruck. Er findet zwar nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt, sieht aber in der enthaltenen Vorstellung humanoider NSC und dem enthaltenen Abenteuer echte Highlights:
»Das Donnerbach-Kompendium stellt einiges an nützlichem Zusatzmaterial zur Verfügung. Allerdings ist nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt und wirkt in der Zusammensetzung etwas willkürlich. Dafür sind mit der Vorstellung humanoider NSC und dem Abenteuer Tauchfahrt ins Ungewisse zwei klare Highlights vorhanden, die auch direkten Spielwert haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Krassling hat den zweiten Teil seiner Rezension zum Roman Expurgico veröffentlicht. Neben weiteren Interviewfragen an den Autor Aram Ziai gibt es auch das finale Fazit:
»Mit großem Detailreichtum und Sachkenntnis schildert Aram Ziai den Weg eines Gildenmagiers, der den typischen Versuchungen erliegt, in Konflikt mit dem (Gilden-)Gesetz gerät und dafür die Höchststrafe kassiert. Der mühsame Weg zurück ist gezeichnet von weiteren Niederlagen und wenigen Triumphen. […] Verschwiegen sei dabei allerdings nicht, dass die Zielgruppe eindeutig nicht der gemeine Leser von Allerweltsfantasy ist. Wer Selem erst auf der Landkarte suchen muss oder sich fragt, wer zur Hölle bei der Schlacht von Andalkan kämpfte, wird vermutlich ebenso Mühe haben dem Geschehen zu folgen, wie jene, welche die diversen Zaubersprüche ständig im Glossar nachsehen müssen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
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