Kategorie: Rezension (Seite 46 von 118)
Engor hat sich den abschließenden zwölften Band der Phileasson-Saga Romanreihe von Bernhard Hennen und Robert Corvus angeschaut. Er würdigt das Werk als guten Abschluss der zwölfbändigen Geschichte:
»König der Meere stellt einen guten und würdigen Abschluss der langen Romanreihe dar. Die Atmosphäre des letzten Romans ist von einer zunehmenden Härte bestimmt und bringt auch manchen tragischen Abschied mit sich, was allerdings sehr intensiv erzählt wird und auch der Fülle an sehr individuellen Charakteren gerecht wird, wobei der Fokus naturgemäß diesmal auf den beiden Hauptfiguren Beorn und Phileasson liegt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Süße Gelüste ist eine rahjagefällige Kurzgeschichtenanthologie. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei er in den Geschichten stärkere und schwächere ausmacht. Dazu empfindet er die Einbindung der Liebesthematik als teilweise etwas beliebig:
»Süße Gelüste ist eine durchaus unterhaltsame Anthologie, in der unter anderem die Gelegenheit genutzt wird, einige prominente NSC aufzugreifen, von denen man längere Zeit nichts gehört hat. Der Fokus auf der Liebesthematik wird dabei manchmal gut genutzt, stellenweise führt er aber auch zu einer gewissen Beliebigkeit.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als neuste Rezension zu den Crowdfunding-Produkten von Schleichender Verfall für Die Schwarze Katze hat Engor sich die Abenteueranthologie Aphasmas Boten angeschaut. Das Werk schneidet gut ab, er lobt vor allem die Abwechslung, die die enthaltenen Abenteuer bieten:
»Aphasmas Boten ist eine gute Abenteueranthologie, die sowohl Donnerbach als auch die Salamandersteine gelungen als Hintergrundsetting in Szene setzt. Dabei sind sehr abwechslungsreiche Handlungen vorhanden, sowohl was die Aufgaben für die Heldengruppe angeht, als auch durch die interessanten NSC verursacht. Allen Abenteuern gemein ist zudem eine gewisse Variabilität, indem verschiedene Lösungsmöglichkeiten antizipiert werden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den Kodex des Schwertes angeschaut und eine Rezension zum Werk verfasst. Er verzichtet dabei auf eine Bewertung der Regelaspekte in Blick auf Balancing und Funktionalität und verweist vor allem auf die Vielzahl an optionalen Elementen, bei denen jeder für sich entscheiden müsse, was man für das Spiel benötigt.
»Innerhalb dessen ergänzen sich basale Anteile (Grundregeln, Fertigkeiten und Kampfregeln) und optionale Angebote (Sonderregeln und Fokusregeln), wobei letztere den Löwenanteil ausmachen. Hier muss man für sich selbst entscheiden, ob man diesen Detailgrad für das eigene Spiel benötigt oder eben nicht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Beim Sternenwanderer gibt es eine neue DSA-Rezension. Es geht darin um das Aventurische Bestiarium 1 und 2. Insbesondere als Werke, die einen Überblick über viele verschiedene Wesen geben, punkten sie dabei in seinem Fazit und grenzen sich damit von Komplettspielhilfen wie der Zoo-Botanica Aventurica und den spezialisierten DSA5-Kreatuenbänden ab:
»Eine umfängliche Aufzählung und Vorstellung wie in der Zoo-Botanica Aventurica sähe etwas anders aus. Das Monsterhandbuch für D&D entspricht eher dieser Idee. Inzwischen gibt es mit den Bänden zu bestimmten Wesen wie Untoten zudem Alternativen, die sich stärker bestimmten Kategorien widmen. Dennoch haben die Bestiarien ihre Daseinsberechtigung, da sie immer noch eine große Auswahl unterschiedlicher Wesen und einige Hintergrundinfos enthalten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Als nächstem Werk aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall für Die Schwarze Katze hat Engor sich das Bestiarium angeschaut. Das Werk bekommt als Kreaturenband von ihm eine gute Wertung, das Zusatzkapitel zu den Feenwesen empfindet er aber als zu grob angelegt:
»Das Bestiarium- Schleichender Verfall ist als reiner Kreaturenband gelungen, weil es die Bandbreite an Wesen für Donnerbach und die Salamandersteine gut erweitert, sowohl was profane Wesen als auch fantastische Kreaturen betrifft. Das Sonderkapitel zu den Feenwesen empfinde ich allerdings als zu grob angelegt, hier wäre mir eine fokussierte Darstellung von ausgewählten Feenwelten deutlich sinnvoller erschienen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Die Akte Ilumkis angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er sieht das Heist-Genre gekonnt umgesetzt und dank der Angabe aller relevanten Informationen die Möglichkeit zu einer freien Ausgestaltung:
»Die Akte Ilumkis ist ein gute Heldenwerk, das die Elemente des Heist-Genres gekonnt nutzt. Dabei werden alle notwendigen Rahmenbedingungen für den Diebstahl ausgeführt. Somit gewährt das Abenteuer eine sehr freie Ausgestaltung, in der viele unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten denkbar sind, was nicht nur für den konkreten Coup, sondern auch darüber hinaus gilt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Roman Expurgico. Rezensent Ansgar Imme sieht das Werk als einen der besten DSA-Romane überhaupt, schränkt aber ein, dass das volle Potenzial sich vor allem für tiefe Kenner der Welt entfaltet:
»Ein grandioser Roman aus der Welt von „Das Schwarze Auge“ für Kenner und Magie(r)-Liebhaber. Während Neulinge sicherlich an vielen Stellen noch nicht so viel mit manchen Zaubern oder bekannten Figuren anfangen können, werden erfahrene Spieler und Leser dagegen ihre wahre Freude haben. Auch wenn für Nicht-Kenner trotzdem eine spannende Geschichte geboten wird, entfaltet sie sich eben erst richtig, wenn man die Welt schon länger kennt. Dann findet man einen der besten „DSA“-Romane überhaupt!«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Als nächstes Werk aus dem Schleichender-Verfall-Crowdfunding hat sich Engor die Spielhilfe Jenseits des Wasserfalls angeschaut. Das Werk schneidet dabei bei ihm gut ab, er sieht darin massig gutes Spielmaterial, findet die ingame-Perspektive aber etwas verwirrend:
»Jenseits des Wasserfalls ist ein gelungenes Erweiterungsheft, das Schleichender Verfall mit dem Nebelmoor um einen gleichermaßen atmosphärischen wie auch gefährlichen Schauplatz erweitert. Die Ingame-Perspektive ist anfangs etwas verwirrend, dafür schlüsseln die Mysterien die Hintergründe gut auf und bietet somit massig zusätzliches Spielmaterial für die Umgebung Donnerbachs.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei YouTube gibt es einen neuen Stream von Orkenspalter TV, in dem Eevie und Mháire sich die weiteren Bände jenseits des zentralen Spielhilfenbands aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin anschauen – dieser wurde ja schon vorher rezensiert (wir berichteten). Entsprechend geht es in diesem Video in etwas über 3 Stunden um die anderen Inhalte von der Kampagne bis zum Ingame-Band.
Quelle: YouTube
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