Kategorie: Rezension (Seite 112 von 118)
Frosty geht in seiner aktuellen Rezension das Abenteuer „Fest der Feinde“ Stück für Stück durch, was in dem angelegten Detailgrad nur mit Spoilern zu machen ist. Insgesamt schneidet es bei ihm recht gut ab, auch wenn er ein paar Kritikpunkte bezüglich von NSC sehr tiefgehend behandelt. Der Fokus liegt hierbei darauf, inwiefern sich die Spielerhelden Erkenntnisse erarbeiten können, ohne von gewürfelten Probenergebnissen abzuhängen.
Positiv wirken sich für ihn vor allem die vielen Möglichkeiten auf den Spielspaß aus:
„Es macht viel Spaß sehr nah am Metaplot zu spielen. Großen Einfluss zu haben, viele freie Wahlmöglichkeiten zu haben: Ich kann mich auf die Seite der Feinde stellen, ich kann mir auch aussuchen, welche Seite der Feinde ich will. Oder ich kämpfe eben für mich ganz alleine, hole mir noch ein paar andere mit dazu, Praiosgeweihte oder einen Phexgeweihten oder eine Magierin, wenn ich gut gespielt habe. Oder ich verbünde mich mit Hehlern und mit Diebesbanden oder ich gründe meine eigene Schmugglerbande, also auch das wäre hier möglich.“
Frosty, Frosty Pen&paper Online
Quelle: Frosty Pen&Paper Online
Nanduriat Krassling hat sich den Band Aventurische Tiergefährten angeschaut. Was er zum Band zu sagen hat, findet ihr in seiner Rezension.
Quelle: Nandurion
André Frenzer vom Ringboten hat die 53 Spielkarten des Sets „Falltüren und Speergruben“ durchgeschaut. Insgesamt hält er die Karten für eine nette Ergänzung, listet aber als Kritikpunkte auf, was ihm darin noch fehlt.
„Die Sammlung unterschiedlicher Fallen ist tatsächlich ein nettes Gimmick, um im Rahmen eines zünftigen Dungeoncrawls rasch das eine oder andere Regelelement zur Hand zu haben. Für ein wirklich gutes Produkt fehlen mir aber einige Elemente […]“
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Engor beleuchtet in seiner aktuellen Rezension den Roman „Blutnacht“, den ersten Band aus der sechsteiligen Dunkle-Zeiten-Serie „Das Blut der Castesier“.
Detailliert geht er darauf ein, wie die drei Protagonisten, Geschwister aus derselben Familie, sich entwickeln und wie überzeugend das wirkt. Am besten schneidet für Engor hierbei die Magierin Sabella, eine Spezialistin für Nekromantie und Dämonologie, ab. Die Atmosphäre der Dunklen Zeiten wird offenbar gut transportiert und hebt das Setting von historischen Römerzeitgeschichten ab.
„Das jedoch gelingt Daniel Jödemann ausgesprochen gut: Die Vorlage des römischen Reiches für das bosparanische Reich ist natürlich in vielen Aspekten zu erkennen, aber trotzdem verspürt man jederzeit, dass man sich auf einem Fantasykontinent in einer wahrhaft dunklen Epoche befindet. Die Anwesenheit von Untoten erscheint fast eine Selbstverständlichkeit […]“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Der Kanzler von Moosbach hat im Weltenraum-Blog Aventurische Magie 3 rezensiert. Sein Urteil ist differenziert, wobei er vor allem die Regeln zur Erschaffung von Monstrositäten lobt, andererseits viele kleine Fehler und thematische Ausrutscher bemängelt.
„Wer einfach ein bisschen DSA spielen will, braucht das Regelwerk sicher nicht, wer sich aber mit der Aventurischen Magie in ihrer vollen Bandbreite beschäftigen möchte, wer Das Schwarze Auge auskosten will, der kommt um dieses Regelwerk nicht herum. Leider trüben viele kleine Fehler den guten Gesamteindruck.“
– Kanzler von Moosbach
Quelle: Weltenraum-Blog
Dieses Mal geht es im Schelmgeflüster um die DSA-Abenteuer „Krallenspuren“ und „Das Vermächtnis des Nubor“, gedruckte Versionen von „Ilaris“, einen Kindergeburtstag, ein Junggesellenabschiedsabenteuer und die Herkunft des Namens „Al’Anfa“.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Mit dem 30. 6. ist am Sonntag nicht nur ein Monat zu Ende gegangen, sondern auch ein Quartal. Damit wird es bei Nandurion wieder Zeit für dreierlei Spiegel:
Im Rezensionsspiegel findet sich wieder eine Sammlung der Rezensionen des vergangenen Monats.
Der Scriptoriumsspiegel zeigt diesmal die Neuerungen im Scriptorium Aventuris der letzten zwei Monate.
Im Forenspiegel findet ihr Links zu Projekten, die im letzten Quartal in den einschlägigen Foren entstanden sind.
Quellen: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel, Forenspiegel)
Krallenspuren ist der Titel des neuesten DSA-Abenteuers und wer sich mit dem Gedanken trägt, sich dieses anzuschaffen, kann sich nun im Dereblick einen Einblick verschaffen. Engors neueste Rezension dreht sich nämlich um genau dieses Abenteuer.
„Krallenspuren ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer auf den Spuren einer untergegangenen Kultur, das die Helden vor einige Herausforderungen stellt, sei es durch die Interaktion mit einer nicht gerade konfliktarmen Figurenriege oder durch das Vordringen in alte Ruinen. Etwas eingeschränkt ist die Handlungsfreiheit durch eine sehr klar vorgegebene Ablaufstruktur, die Erfolg oder Misserfolg der Spielercharaktere (abseits des Finales) wenig berücksichtigt.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Ausstellungsstücke des DSA-Museums im Juni sind Neuzugänge: Es handelt sich um die Urkunden, die bestätigen, dass „die Grolms“ bestehend aus Hans Werner Grolm und Frau Grolm die DSA-Escape-Rooms „Der Wald ohne Wiederkehr“ in Gilching und „Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler“ in Kaufbeuren absolviert haben. Etwas weiter ausholend wird aus diesem Spielbericht eine Rezension, welcher zwar Vergleichswerte fehlen, die aber insbesondere für andere DSA-Kenner interessant sein dürfte.
„Das Innehalten und in Erinnerung schwelgen an so manches Anekdötchen aus den alten DSA-‚Schinken‘ hat uns im Übrigen tatsächlich ein paar Minütchen gekostet. Ziemlich genau wahrscheinlich die Zeit, die man nämlich gewinnt durch sein DSA-Hintergrundwissen.“
Hans Werner Grolm, DSA-Museum
Quelle: DSA-Museum
Mr. Misfit vom Blog Reflektionen im Dunkel hat sich das DSA-Regelwerk Ilaris angeschaut. Kapitel für Kapitel rezensiert er und belegt seine These, dass Ilaris seine eigenen Ansagen und Ansprüche erfüllt, allerdings hinter Mr. Misfits eigenen inhaltlichen Erwartungen zurückbleibt, optisch sagt ihm der Band aber zu.
„Der Anspruch, selbstgesetzt? ‚Schlanke Regeln für Aventurien‘. Den erfüllt es. Mein Anspruch? Narratives DSA mit konsequenter Mechanik und vereinfachten, weil sinnvoll zusammengefassten Regeln. Den erfüllt es nicht. Nicht ansatzweise. Wie kommt das?“
Mr. Misfit, Reflektionen im DUnkel
Quelle: Reflektionen im Dunkel
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