Kategorie: Rezension (Seite 110 von 118)
Als Teil des Das Schwarze Katze-Pakets gibt es auch ein Bestiarium mit Gegnern für erwachte Katzen. Engor hat sich den Band als nächsten Teil der DSK-Sachen vorgenommen und auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt kommt er auf eine ordentliche Bewertung, bei der er einerseits die aus seiner Sicht überschaubare Bandbreite der Wesen bemängelt, andererseits aber die bei den untoten Hunden und Katzen vorhandenen Abenteueraufhänger positiv hervorhebt:
„Das Bestiarium liefert eine erkleckliche Menge an neuen Wesen für DSK, allerdings bleibt die Kreaturenbandbreite insgesamt doch eher überschaubar. Eine sehr lohnenswerte Ergänzung sind aber vor allem die untoten Katzen- und Hundewesen, die neben besonderen Gegnern auch sehr konkrete Abenteuervorschlage bieten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil Rabenerbe (wir berichteten) hat sich Ansgar Imme beim Ringboten den zweiten Teil Rabenbund vorgenommen. Die Haupthandlung der al’anfanischen Verschwörung gegen Oderin du Metuant in diesen Romanen von Autorin Heike Wolf kommt zu einem Abschluss.
„Schließlich kulminieren die Ereignisse, wenn die verschiedenen Pläne miteinander kollidieren sowie die Verschwörer und ihre „Opfer“ aufeinandertreffen. Und selbst Amato Paligan, der oft zweifelte und für einen Granden viel zu sanft erschien, findet schließlich seine Bestimmung.“
Ansgar Immer, Ringbote
Die Nebenhandlungen und -charaktere sowie die Einbettung in den Schauplatz Al’Anfa bewertet Ansgar als bereichernd. Die Charakterentwicklungen empfindet er als bewusst unterschiedlich gewichtet und zumeist interessant. Wo sie etwas verblassen, sieht er das Platzargument als Grund und das ist auch das einzige Abträgliche in seiner positiven Gesamtwertung.
Quelle: Ringbote
Rezensions-Experte Engor wirft in seinem neusten Beitrag einen Blick auf das Die Schwarze Katze Regelwerk. Dabei stellt er fest, dass der Band nicht ausschließlich Regeln beinhaltet, sondern auch den Hintergrund von Havena aus Katzensicht beschreibt. Als Besonderheit im Vergleich zu DSA5 stellt er fest, dass das System auf eine 2W20-Probe mit passiver Parade setzt.
Ich muss zugeben, dass ich gewisse Zweifel hatte, ob es sich einerseits bei Die Schwarze Katze wirklich um ein eigenständiges Rollenspiel handelt und andererseits ob es wirklich ein Spiel ist, in dem die Katzen auch für Erwachsene reizvolle Spielfiguren darstellen können. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich in beiden Aspekten einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe. […] Die Schwarze Katze – Regelwerk liefert ein gutes und leicht zugängliches Regelwerk, das durch einen überschaubaren Detailgehalt die Einsteigerhürde reduziert, wobei natürlich auch die Darstellungsmöglichkeiten bei weitem nicht die Breite von DSA erreichen.
Engor
Quelle: Engors Dereblick
Im neuen Video von Orkenspalter TV geht es um das Aventurische Pandämonium. In dem Rezensionsvideo geht Mháire auf die Spielhilfe für Spieler dämonenbeschwörender Helden und Spielleiter ein und kommt zu einem positiven Fazit.
„Es ist durchdacht, ich finde es schön, dass, wie gesagt, auch ein paar von den Sachen, die bisher in Aventurien eher mit Missachtung gestraft wurden, angesprochen werden und vorgestellt werden und es ist tatsächlich alles drin, um diese Kreaturen zu verwenden und zu nutzen am Spieltisch, ohne dass man noch sehr viel mehr Querverweise braucht.“
– Mháire in ihrem Fazit
Quelle: YouTube
Nachdem es schon eine ganze Weile her war, dass die letzte Erweiterung erschienen ist, gibt es nun seit ein paar Wochen endlich wieder neues Material für Aventuria. Engor hat die Chance genutzt und sich Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit seinem neuen Spielprinzip vorgenommen. Er kommt dabei in seiner Rezension zu einem sehr positiven Fazit, einzig die Figurenauswahl missfällt ihm:
„Aventuria – Wirtshaus zum Schwarzen Keiler ist eine gute und durchdachte Fortführung des Abenteuerkartenspiels, die mit dem Dungeon-Modus ein sehr innovatives Konzept einführt, das einerseits durch seinen großen Umfang für ein sehr herausforderndes Abenteuer und andererseits durch die Anlage von vielen zufallsgenerierten Abzweigungen für einen sehr hohen Wiederspielwert sorgt. Im Duellmodus wirken die Helden sehr ausgeglichen und haben gut durchdachte Decks, die Auswahl der Figuren hingegen gefällt mir nicht.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Heldenwerk Das Mädchen und der Menschenfresser geht es um einen Oger, der eine Dorfgegend unsicher macht. André Frenzer vom Ringboten hat sich das Szenario angeschaut und für euch bewertet. Insgesamt hält er es nur für Einsteiger brauchbar.
„Natürlich ist ‚Das Mädchen und der Menschenfresser‘ für blutige Einsteiger konzipiert und so lässt sich der fehlenden Dramaturgie und sehr überschaubaren Handlung noch etwas Gutes abgewinnen: Selbst für absolute Laien sollte es ein leichtes sein, das Abenteuer erfolgreich über die Bühne zu bringen.
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Die Box aus dem Crowdfunding Die Schwarze Katze (DSK) ist bei Engor angekommen. Als Auftakt zu den kommenden Rezensionsteilen breitet er die Inhalte für euch aus: Regelwerk, Bestiarium, Kartenset, Heldenbögen, Kompendium, Katzenmusik-CD, „Brevier“ Katzenspuren sowie insgesamt sieben Abenteuer.
Nach einer Beschreibung der optischen Gestaltung denkt er darüber nach, welche Fragen und Erwartungen ihn auf seiner Rezensionsreise durch DSK begleiten werden.
„Nach wie vor halte ich zudem die Abenteuer für die wichtigsten Produkte im Rollenspielbereich, hier halte ich es für wichtig, einen möglichst motivierenden Impuls zu verschaffen, um DSK spielen zu wollen.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Im YouTube-Kanal vom Schlachtenwüter gibt es eine Rezension zum gerade bei den Unterstützern des Crowdfundings angekommenen Pakets an Die Schwarze Katze-Materials. Im Video werden dabei nicht nur die Inhalte besprochen, sondern auch jeweils einmal vor der Kamera kurz durchgeblättert, sodass man auch einen optischen Eindruck der Werke bekommt.
Quelle: Schlachtenwüter
Bei YouTube könnt ihr euch die neueste Rezension von Orkenspalter TV anschauen. Mháire bespricht dort im Video das Abenteuer Fest der Feinde von Jeanette Marsteller. Sie kommt zu einer guten Gesamtwertung:
„Das sind am Ende gute 7,5 von 10 Punkten für dieses Abenteuer, mit einer klaren Empfehlung für Horasreichspieler und Intrigen- und Spitzel-Liebhaber. Wer es lieber etwas deftig mag, der sollte zu einem anderen Abenteuer greifen.“
– Mháire in ihrem Fazit
Quelle: Orkenspalter TV
Engor hat sich in die Niederhöllen gewagt und ist mit einer Rezension des Aventurischen Pandämoniums zurückgekommen. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit:
„Abseits von einigen Doppellungen fällt auch positiv auf, dass eine ganze Reihe völlig neuer Dämonen entwickelt wurden. Zudem sind die Beschreibungen so formuliert, dass sie häufig gute Abenteueranregungen enthalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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