Kategorie: Rezension (Seite 109 von 118)

Engor rezensiert „Der Ruf der Bahalyr“

Seit letzter Woche ist Der Ruf der Bahalyr, der erste Teil der Sternenträger-Kampagne, nun auch regulär erhältlich. Engor hat sich das Abenteuer schon einmal geschnappt und berichtet in seiner Rezension, wie er es einschätzt. Die Wertung ist dabei ordentlich, neben Lob gibt es aber auch Punkte, die er anders besser gefunden hätte:

„Vor allem gefällt das erste Eintauchen in die alten Geheimnisse der Hochelfen, wobei sich mit der Bahalyr und deren Erschaffung gleich ein erstes Etappenziel offenbart. Besonders positiv fällt die Einbindung des Metaplots und insbesondere einiger alter Abenteuer auf. Generell würde ich mir für eine Kampagne allerdings – gerade für einen ersten Band – noch mehr Überblick über die Gesamthandlung wünschen, zudem ist die Einbindung der eigentlich sehr interessanten NSCs noch deutlich ausbaufähig.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Hausregel-Rezension bei PnPnews

Bei PnPnews gibt es eine Rezension der überarbeiteten Version von Harteschales Hausregeln für DSA4.1, die bald als PDF verfügbar sein werden und auch zum Selbstkostenpreis gedruckt erscheinen, wie man im DSAforum nachlesen kann.

Quelle: PnPnews, DSAforum

Der Ringbote rezensiert die Schwarze Katze

André Frenzer hat sich dem Spiel mit erwachten Katzen angenommen: Seine neueste Rezension beim Ringboten dreht sich um Die Schwarze Katze. Als eine Besonderheit des Werkes empfindet er dabei, dass DSK nicht versucht, Katzen als Katzen spielbar zu machen, sondern stattdessen eine Parallelwelt mit vermenschlichten Katzen erschaffen wird:

„Dieses System versucht gar nicht erst, „Katzen“ rollenspielerisch darzustellen, sondern öffnet eine interessante und reichhaltige Parallelwelt, in der Katzen deutlich vermenschlichter werden, als in vielen anderen Katzenrollenspielen. Wer sich damit anfreunden kann und mag, erhält ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Grundregelwerk in optisch opulenter Aufmachung.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Hoffnung in der Finsternis

Das Abenteuer Hoffnung in der Finsternis, welches Heldenwerkformat besitzt und gedruckt auf dem KRK sowie den RatCons zu bekommen war, ist als möglicher Auftakt für Eiserne Flammen, den letzten Teil der Splitterdämmerung, konzipiert. Engor hat sich den 16-Seiter einmal vorgenommen und kommt in seiner Rezension zu einem sehr guten Fazit:

„Hoffnung in der Finsternis ist eines der stärksten Heldenwerke bisher, weil es eine auch in größeren Dimensionen relevante Handlung sehr gut ausgestaltet und abseits des Finales über eine offene Anlage verfügt, die den Spielercharakteren auf Basis einer guten Ausgestaltung aller Rahmenbedingungen ein sehr freies Vorgehen erlaubt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Frosty rezensiert Eiserne Flammen

Pen& Paper-YouTuber Frosty rezensiert in seinem neusten Video Eiserne Flammen, den letzten Band zum Splitterdämmerungszyklus von Anni Dürr, Julian Härtl und David Lukaßen. Insgesamt kommt Frosty zu einem sehr guten Fazit, er lobt insbesondere das Sandbox-Setting in Yol-Ghurmak.

Quelle: Frosty Pen& Paper Online

PnPnews rezensieren Forschungsdrang & Rollenspiel

Der heutige Donnerstag ist das reguläre Erscheinungsdatum von Forschungsdrang & Rollenspiel, der Essaysammlung mit Aufsätzen zum Schwarzen Auge aus der Sicht der Wissenschaften. Bei PnPnews gibt es dazu bereits eine Rezension, in der dem Band neben einigen positiven Punkten (z. B. die Vielfalt der Themen) einige negative Punkte attestiert werden, wobei besonders fehlende Quellenangaben und Belege für Aussagen kritisiert werden.

Quelle: PnPnews

Nandurion gefangen in der Gruft der Königin

Nanduriat Sirius hat eine Rezension zum Abenteuer Gefangen in der Gruft der Königin verfasst. Er kommt zu einer sehr positiven Bewertung:

„Zusammenfassend lässt sich also feststellen: In der Gruft der Königin kommen zwar die Helden ins Schwitzen, nicht aber der Spielleiter, denn dieser erhält bis zum Ende der Handlung gute Vorlesetexte, stimmungsvolle Bilder und konkrete Handlungsanweisungen. Die 68 Seiten des Abenteuerhefts wurden effizient genutzt und hinterlassen keine Leerstellen, welche der Spielleiter mühsam ausfüllen muss.“

– Sirius in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor auf Katzenspuren

Engor hat sich das nächste Werk aus dem Paket der Schwarzen Katze vorgenommen. Katzenspuren ist ein Heldenbrevier, das die Welt aus der Sicht einer der erwachten Katzen präsentiert. Der Band hat bei Engor einen guten Eindruck hinterlassen:

„Katzenspuren ist ein sehr unterhaltsames und kurzweiliges Heldenbrevier für die erwachten Katzen. Die charmante Erzählperspektive eines Herumtreibers führt durch eine abwechslungsreiche Ermittlungshandlung mit vielen interessanten und unterschiedlichen Charakteren, durch deren Denken und Handeln der Erlebnishorizont der Katzenhelden gut unterstrichen wird.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Ringbote rezensiert Federfall

André Frenzer vom Ringboten hat sich das DSA5-Abenteuer Federfall angeschaut. Das Heldenwerk von Tina Hagner und Jens Marx dreht sich um den Sternenfall. Bis auf eine etwas klein geratene Karte kommt Andre zu einem positiven Ergebnis, zumal ihm auch die Anbindung an den Metaplot gefällt.

“ ‚Federfall‘ ist ein hübsch aufbereitetes und abwechslungsreiches Abenteuer. Der Aufraggeber der Heldengruppe, Hochwürden Borello, wird plausibel in das Szenario eingeführt und ist ein absolut authentischer Auftraggeber.“

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Weltenraum wagte sich zum Grauen aus dem Nebel

Der Kanzler von Moosbach bewertet anhand seiner Spielleitererfahrung das DSA5-Abenteuer Grauen aus dem Nebel. Das Kriminalabenteuer in Havena stammt aus der Feder der Autoren Dominic Hladek und Anton Weste.

„Grauen aus dem Nebel handelt davon, dass die Hafenstadt Havena von unheimlichen Wesen aus der Tiefe des Meeres bei Nacht und Nebel heimgesucht wird. Immer mehr Bewohner der Stadt werden von diesen Kreaturen angefallen. Manche können entkommen, andere finden ihr Schicksal im erbarmungslosen Griff nasser Hände.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Auch wenn manche Passagen etwas holpriger absolviert wurden, kommt er zu einem insgesamt sehr passablen Gesamteindruck.

Quelle: Weltenraum

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