Kategorie: Rezension (Seite 101 von 118)
Elli hat kürzlich ihren Blog Zwischen Tisch und Telling eröffnet. Ihre erste Rezension widmet sich dem vierten Teil der Theaterritter-Kampagne, Der Grüne Zug. Nach der Inhaltsbeschreibung orientiert sich ihre Kritik auch daran, wie sie die Geschichte mit ihrer Spielrunde erlebt hat. Sie bemängelt einige verpasste Möglichkeiten und Lücken, die von der Spielleitung ohne aktuelle Regionalspielhilfe zum Bornland schwer zu füllen sind. Die ausgearbeiteten Szenen hebt sie allerdings positiv hervor.
„Der Ready-to-Play-Gedanke, der im Workshop zu ebendieser Theaterritter-Kampagne noch groß angekündigt wurde […], ist damit eindeutig verfehlt.
Trotzdem ist nicht alles schlecht. Die Szenen, die ausgearbeitet wurden, sind in der Regel sehr gut und das, was dazwischen liegt, gibt zumindest einen guten Rahmen ab, auf den man bauen kann.“
Elli in ihrem Fazit
Im YouTube-Kanal von Frosty Pen & Paper besprechen Chembael und Felixilius das Heldenwerk Blutiger Pelz. Die Rezension ist die erste Folge eines neuen Formats mit dem Titel Hesinde-Dispute, wir können uns also auf weitere Rezensionen in der Art freuen.
Quelle: Frosty Pen & Paper YouTube-Kanal
Engor kam nun dazu, die 56. Ausgabe der Memoria Myrana (wir berichteten) durchzuschauen und darüber zu berichten. Vertreten sind darin Abenteuer und neue Spezies für Myranor, Vesayama und Rakshazar. Das umfangreiche Abenteuer für Rakshazar stellt für ihn das Highlight der Ausgabe dar. Zu den Spielhilfen meint er beispielsweise:
„Die Spielhilfen sind durchweg sehr interessant, wobei die Lapintar ein wenig kurios wirken, aber dafür sehr ausdifferenziert vorgestellt werden. Etwas reizvoller erscheinen mir die Arachnäer, wobei ich den Versuch interessant finde, Spinnenwesen einmal nicht negativ darzustellen, sondern sie als kulturschaffende Wesen zu etablieren.
Engor in seiner kritik
Der Ergänzungspack Rückkehr zum Schwarzen Keiler für Aventuria erlaubt es, mit dem enthaltenen Material die Box Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit bis zu 6 Spielerinnen und Spielern zu spielen. Was die Box für das Spiel mit dem Wirtshaus bringt, hat Einhorn und Botenvogel Nottel sich angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis.
„Die Umsetzung ist sowohl regeltechnisch als auch optisch gelungen. Der Ergänzungspack gesellt sich in seinem Spielwert nahtlos an das Wirtshaus zum schwarzen Keiler. Auch wer nicht zu fünft oder sechst durch das Dungeon streifen möchte, bekommt hiermit brauchbares Material. Anhand der Produktbeschreibung auf der Box war mir der Inhalt nicht ganz klar, vielleicht hätte man für Kenner des Wirtshauses noch etwas von 8 weiteren Abenteuerszenen schreiben sollen.“
– Nottel in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Marc Thorbrügge von den Teilzeithelden hat sich den zweiten Teil der Sternenträger-Kampagne angeschaut. Der Klang des Feyraasal schneidet dabei insgesamt gut ab:
„Der Klang des Feyraasal ist das kurze Luftholen nach dem stürmischen Auftakt einer Kampagne, die noch lange nicht am Ende ist. […] Sich dessen bewusst zu werden, dass man immer noch am Anfang einer langen Reise steht, kann allein viel Raum einnehmen, den man den SpielerInnen auch geben sollte.
Auch wenn Der Klang des Feyraasal kein überragendes, aber dennoch gutes Abenteuer ist, macht es sich mit seinen Motiven und seiner Dramaturgie sehr gut im bisherigen Verlauf der Sternenträger-Kampagne.“
– Marc Thorbrügge in seinem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Chester Bolingbroke setzt seinen Test von Blade of Destiny der Reihe Realms of Arkania (wir berichteten) fort. Inzwischen hat er sich an die Steuerung gewöhnt. In seinem Bericht fällt ihm auf, dass DSA so entworfen wurde, möglichst wenig Ähnlichkeit mit D&D zu haben. Weitere Themen sind die Benachteiligung von Spruchzauberern, der Stufenanstieg und seine Auswirkungen, Verwalten der Ausrüstungsgegenstände, die Rolle des Einhorns in verschiedenen Kulturen sowie sein Nachholbedarf in Kräuterkunde.
Quelle: The CRPG Addict
Ansgar Imme rezensiert das Aventurische Bestiarium 2 im Ringboten. Angefangen beim Inhaltsverzeichnis, das ihm zusagt, geht er die Aufteilung des Bandes durch. Immer auch mit dem Blick auf den Vorgängerteil, zu dem er im Vergleich eine Verbesserung konstatiert, insbesondere beim Regelanhang zu Vampiren und Werwölfen. Daher fällt seine Bewertung des Inhalts positiv aus, auch wenn er die Aufteilung in mehrere Bände generell in Frage stellt.
„Die Auswahl wirkt dabei etwas ausgewogener als im ersten ‚Bestiarium‘. Dieses enthielt doch einige sehr gefährliche Gegner, die vielleicht den mächtigsten Heroen vorbehalten sind. Hier gibt es zwar auch etwa drei bis vier sehr mächtige Kreaturen, dafür aber viele weitere Gegner, die man gut in Abenteuer einbauen kann.“
Ansgar imme, Ringbote
Quelle: Ringbote
Ebenfalls im Bornland, genauer in Festum, spielt Ina Kramers neue Erzählung Madame um Mitternacht (wir berichteten). Engor hat die psychedelische Reise trotz Vorbehalten mitgemacht und es offenbar nicht bereut. Sein Fazit fällt entsprechend positiv aus.
„Wie schon bei ihrer ersten neuen Veröffentlichung gelingt es der Autorin erneut, viele Reminiszenzen an das „alte“ Aventurien zu erzeugen, ist die Handlungszeit doch wiederum deutlich in einer Zeit vor den weltumspannenden Krisen der jüngeren aventurischen Geschichte verortet.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Die drei Einhörner Derya, Krassling und Nottel haben sich an das Werk aus den Niederhöllen gewagt und disputieren im neuesten Beitrag von Xeledons Spottgesang das Aventurische Pandämonium. Insgesamt diskutieren sie die empfundenen Stärken und Schwächen des Bandes und kommen im Fazit zu einer im Wesentlichen positiven Bewertung, in der sich aber durchaus auch einige Verbesserungsvorschläge wiederfinden.
Quelle: Nandurion
Der Sternenwanderer hat sich das aranische Regionalabenteuer Mondsilberne Mysterien angeschaut und seine Eindrücke in einer Rezension zusammengefasst. Generell hält er das Abenteuer für gelungen, findet aber das Lokalkolorit etwas schwach ausgeprägt:
„Die Rundreise durch Aranien hat ein spannendes Thema und funktioniert in ihrem Aufbau. Die Geschichte ist auch interessant und Teil der lebendigen Geschichte von Aventurien. Leider ist das Lokalkolorit weniger ausgeprägt.“
– der Sternenwanderer in seinem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
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