Kategorie: Blog (Seite 3 von 233)

Engor rezensiert Serenissima 1-3

In seiner neuesten Rezension von Fanwerk schaut Engor auf die ersten drei Teile der Serenissima-Reihe von Ramona von Brasch und Jelena Kurbegovic. Trotz seiner Vorbehalte dem Genre gegenüber bescheinigt er dem Ganzen eine detailreiche Geschichte mit sympathischen Figuren:

»Serenissima ist ein unterhaltsames Romantasy-Projekt. Sicher muss man sich auf die thematische Schwerpunktsetzung einlassen wollen, dafür bekommt man eine detailreiche Geschichte mit sympathischen Figuren.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor stellt zur KI die Gretchen-Frage

Es gibt eine neue Kolumne im Dereblick. Engor schaut auf das heiße Thema KI, speziell im Bereich des Rollenspiels, und plädiert für eine sachliche Diskussion.

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion: Mirhiban al’Orhima bemalen

Bei Nandurion gibt es einen neuen Artikel. Krassling bemalt darin die ikonische Heldin Mirhiban al’Orhima gleich zweimal: eine Miniatur aus der alten Reihe Schicksalspfade und eine aus dem Kickstarter von Westfalia Miniatures (wir berichteten).

Die Bemalung orientiert sich am bekannten Artwork der rotgewandeten Feuerelementaristin. Die Bases wurden als karge Wüstenlandschaft gestaltet – mit Crackle Paste für ausgetrocknete Böden und kleinen Steinen als Details.

Quelle: Nandurion

dnalorsblog: Palast der verlorenen Seelen – Der Harem

Dnalor fängt in seinem Blog an, den Dungeon zum Palast der verlorenen Seelen für das Rakshazar-Setting zu bauen. Zu Beginn geht es um die Spitze mit dem Harem.

Quelle: dnalorsblog

Engor rezensiert Fanwerk „Beim vollen Madamal“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Soloabenteuer Beim vollen Madamal von Weindolyn, für das Scriptorium digital umgesetzt von DSA-Solo.de. Er sieht es als unterhaltsames, aber auch kurzes Soloabenteuer:

»Beim vollen Madamal ist ein unterhaltsames kurzes Soloabenteuer mit einer kleinen Monsterhatz. Allerdings fehlt es mir etwas an Beschreibungsdichte, so dass Figuren und Umgebung zu wenig Lebendigkeit erhalten und der Fokus nur auf der Handlungsfolge liegt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

NPC Wednesday mit Rächerin Lycosas

Zum 200sten gibt es eine Rächerin Lycosas beim NPC Wednesday im The Dark Eye Blog: Dajida, eine Hexe auf Maraskan, die mit ihrem Hartholzharnisch fliegt.

Quelle: The Dark Eye Blog

Die aventurische Geschichtsstunde: 350 bis 264 v. BF

Die aventurische Geschichtsstunde nähert sich langsam dem Fall Bosparans. In der neuesten Ausgabe geht es um den Zeitraum von 350 bis 264 v. BF.

Quelle: Die aventurische Geschichtsstunde

Arkanil rezensiert „Das letzte Siegel“

In seiner neuesten Rezension schaut Arkanil auf Das letzte Siegel, den Anfang der Kampagne Göttin der Chimären. Er gibt eine Abschätzung ab, für wen das Abenteuer etwas ist:

»Alle, die Echsenmenschen mögen, epische Kampagnen und das lebendige Aventurien, dürfen bedenkenlos zugreifen. „Das letzte Siegel“ ist der abwechslungsreiche und atmosphärisch dichte Auftakt einer Kampagne, bei der die Helden bedeutende Metaplot-Ergebnisse miterleben können, ohne dabei zum Zuschauen verdammt zu sein.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

Engor rezensiert „Am Rande der Nacht“

Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.

„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Nedime, die Tochter des Kalifen“

Engor hat sich den neuen Sammelband Nedime, die Tochter des Kalifen angeschaut. Neben dem von Sebastian Thurau erweiterten Soloabenteuer-Klassiker von Ulrich Kiesow und Madas blaue Augen enthält der Band mit Nedime, Gefangene der Yaquirbühne von Matthias Kalupner auch ein neues DSA1-Gruppenabenteuer. Dieses versteht Engor als unterhaltsame Verbeugung vor dem Klassiker, die bewusst den einfachen und humorvollen Stil früher DSA-Abenteuer aufgreift. Besonders die abwechslungsreiche Theaterwelt gefällt ihm, während das Abenteuer recht knapp ausgearbeitet ist.

„Dafür ist die Idee aus meiner Sicht sehr gelungen, hier eine Theaterwelt zu erschaffen, in der man munter durch verschiedene Hintergründe springt und an unterschiedlichsten Orten (Schiff, Pyramide, Kerker) Aufgaben lösen soll.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.