Unterstützende des Crowdfundings zur Grünen Ebene nach Dragonbane-Regeln haben kürzlich die fertige Version des PDFs erhalten. Arkanil hat in seinem Blog eine Kolumne dazu verfasst.
Quelle: Game On Tabletop, Arkanil
Unterstützende des Crowdfundings zur Grünen Ebene nach Dragonbane-Regeln haben kürzlich die fertige Version des PDFs erhalten. Arkanil hat in seinem Blog eine Kolumne dazu verfasst.
Quelle: Game On Tabletop, Arkanil
Nach der Familie von Greifenklaue ist der neuste Zugang der NSC im Rahmen der NPC Wednesdays des The Dark Eye Blogs einer, der eine Greifkatze dabei hat: Der Barde und Dieb Ramon aus Hôt Alem.
Quelle: The Dark Eye Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.
»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Nacht über dem Dschungel, dem fünften und damit vorletzten Teil aus der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er mag zwar die Geschichte, sieht aber die Veröffentlichungsform kritisch:
»Ich finde es mittlerweile sehr schwer, der Fortsetzungsgeschichte und gleichermaßen der Idee einer Spielhilfeumsetzung noch gut zu folgen. Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammengeführt werden und glaube zudem, dass eine abschließende zusammenhängende Veröffentlichung dem Gesamttext gerechter wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In dnalorsblog gibt es einen neuen Zauber für Rakshazar. Pfeil der Freundschaft entstand nach Inspiration aus einem KI-Film.
Quelle: dnalorsblog
Im neuesten Beitrag aus der Reihe der NPC Wednesdays im The Dark Eye Blog gibt es eine weitere Adlige aus dem Adelshaus Greifenklaue. Dieses Mal ist es eine aus einem mächtigen anderen Haus eingeheiratete: Corvina von Greifenklaue-Mersingen.
Quelle: The Dark Eye Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil der zweiteiligen Rabenchronik-Reihe von Lena Falkenhagen (wir berichteten) schaut Engor im Dereblick nun auch auf den abschließenden zweiten Teil Kinder der Nacht. Das Werk sammelt bei ihm Pluspunkte für die Atmosphäre, während er bei der Erzählstruktur Abstriche macht:
»Kinder der Nacht bleibt weiterhin eine spannende Horrorgeschichte mit einer packenden Atmosphäre, weist aber für mich in der Erzählstruktur und in der Nutzung der Figuren deutlich mehr Schwächen als der Vorgängerband auf.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Kriegerpoeten gibt es einen neuen Teil ihrer Spielberichte zur Blutigen-See-Kampagne. Der Titel lautet Aufbruch ohne Wiederkehr.
Quelle: Kriegerpoeten
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Die Boroninsel von Lena Falkenhagen. Er sieht das Werk als guten Roman, bei dem er aber beim Verhalten des Protagonisten und einzelnen Erzählelementen nicht ganz zufrieden ist:
»Die Boroninsel ist ein grundsätzlich guter Roman, der vor allem den Abstieg des Protagonisten eindrücklich schildert, auch wenn dessen Verhalten für mich nicht immer nachvollziehbar ist und ich nicht alle Erzählelemente richtig eingesetzt empfinde. Gerade die Horrorelemente sind passend eingebaut worden und verändern nach und nach den Ton des Romans.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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