Im Rahmen der NPC Wednesdays gibt es im The Dark Eye Blog eine weitere Zauberkundige. Der neueste Zugang in der Reihe ist die albernische Druidin Branwen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Rahmen der NPC Wednesdays gibt es im The Dark Eye Blog eine weitere Zauberkundige. Der neueste Zugang in der Reihe ist die albernische Druidin Branwen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Nanduriat Krassling liest weiter König der Meere und berichtet im neuen Teil seiner Kolumnenreihe vom 1. Kapitel.
Quelle: Nandurion
Im Ulisses-Blog gibt es einen Artikel zu den vorbestellbaren Werken für Die Schwarze Katze. Philipp Baas stellt darin die Spielhilfe Wüstenmärchen vor, die Regionalspielhilfe, Regelerweiterungen und Abenteuer umfasst, und Die Abenteuer von Mog Suulakkralle, einem Pfotenwerk, das ein neues Konzept austestet, nämlich eine Geschichte über ingame-Zitate zu erzählen.
Quelle: Ulisses-Blog
Bei den Nachforschungen zu unserem Vorgänger kommen wir nicht recht weiter. Im neuen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg sprechen wir nun endlich mit unserer Auftraggeberin und können entscheiden, welches Thema wir ansprechen wollen.
Quelle: Nuntiovolo
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er hält das Heldenwerk für gelungen, hätte sich bei mehr Platz aber auch mehr Abzweigungen im Plot vorstellen können:
»„Wellen von Wert“ ist ein sauber aufgebauter, mit einer interessanten Figurenkonstellation aufwartender Kriminalfall ohne allzu viel Anspruch an den kriminalistischen Spürsinn. Für den knappen Rahmen der „Heldenwerk“-Reihe ist es ein durchaus gelungenes Abenteuer, hätte in anderer Form aber die eine oder andere Abzweigung mehr vertragen können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Als zusätzliche Erweiterung für das Rats-under-Honeyngton-Szenario gibt es im The Dark Eye Blog nun die Beschreibung weiterer Gefangene des Kults, die man befreien kann.
Quelle: The Dark Eye Blog
Nanduriat Krassling liest König der Meere, den letzten Teil der Phileasson-Romanreihe, und präsentiert seine Eindrücke in einer Artikelserie. Deren erster Teil beschäftigt sich mit dem Prolog des Romans.
Quelle: Nandurion
Im Plausch mit den beiden anderen Bediensteten unserer neuen Auftraggeberin im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg, stellen wir die Frage nach unseren Vorgängern. Insbesondere unser direkter Vorgänger wirft dabei Fragen auf.
Quelle: Norisburg
Im englischsprachigen Blog Stuffed Crocodile gibt es die nächste Rezension eines DSA-Klassikers. In den Fängen des Dämons kommt dabei nicht besonders gut weg:
»So… it’s a bizarre mess of a scenario. It basically strings three different smaller scenarios together, none of which is well thought out. There are some neat ideas in here, and I think this could be fun. As long as people don’t think too much about all the implications of it all.«
– aus der Rezension
Quelle: Stuffed Crocodile
Schon vor einigen Tagen gab es im Ringboten eine Rezension des ersten Teils der Pardona-Romantrilogie, Kind des goldenen Gottes. Rezensent Ansgar Imme sieht das Werk als guten Anfang der Trilogie, für Neulinge und langjährige Spieler geeignet. In der zweiten Hälfte sieht er ein paar Längen, aber auch Spannung und eine manchmal überraschende Handlung:
»Der erste Roman zur legendären Elfe Pardona bietet einen guten Start in einer für langjährige Spieler und Leser teilweise bekannten Handlung. […] Dabei ist die Geschichte sowohl für Neulinge als auch Kenner von „DSA“ geeignet. Ein paar Längen vor allem nach der ersten Hälfte muss man überwinden, wird aber trotzdem mit einer an vielen Stellen spannenden und manchmal noch überraschenden Handlung belohnt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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