Nanduriat Krassling liest König der Meere, den letzten Teil der Phileasson-Romanreihe, und präsentiert seine Eindrücke in einer Artikelserie. Deren erster Teil beschäftigt sich mit dem Prolog des Romans.
Quelle: Nandurion
Nanduriat Krassling liest König der Meere, den letzten Teil der Phileasson-Romanreihe, und präsentiert seine Eindrücke in einer Artikelserie. Deren erster Teil beschäftigt sich mit dem Prolog des Romans.
Quelle: Nandurion
Im Plausch mit den beiden anderen Bediensteten unserer neuen Auftraggeberin im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg, stellen wir die Frage nach unseren Vorgängern. Insbesondere unser direkter Vorgänger wirft dabei Fragen auf.
Quelle: Norisburg
Im englischsprachigen Blog Stuffed Crocodile gibt es die nächste Rezension eines DSA-Klassikers. In den Fängen des Dämons kommt dabei nicht besonders gut weg:
»So… it’s a bizarre mess of a scenario. It basically strings three different smaller scenarios together, none of which is well thought out. There are some neat ideas in here, and I think this could be fun. As long as people don’t think too much about all the implications of it all.«
– aus der Rezension
Quelle: Stuffed Crocodile
Schon vor einigen Tagen gab es im Ringboten eine Rezension des ersten Teils der Pardona-Romantrilogie, Kind des goldenen Gottes. Rezensent Ansgar Imme sieht das Werk als guten Anfang der Trilogie, für Neulinge und langjährige Spieler geeignet. In der zweiten Hälfte sieht er ein paar Längen, aber auch Spannung und eine manchmal überraschende Handlung:
»Der erste Roman zur legendären Elfe Pardona bietet einen guten Start in einer für langjährige Spieler und Leser teilweise bekannten Handlung. […] Dabei ist die Geschichte sowohl für Neulinge als auch Kenner von „DSA“ geeignet. Ein paar Längen vor allem nach der ersten Hälfte muss man überwinden, wird aber trotzdem mit einer an vielen Stellen spannenden und manchmal noch überraschenden Handlung belohnt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Die drei Streuner ist ein Abenteuer aus der Pfotenwerk-Reihe für Die Schwarze Katze. Engor bewertet das Abenteuer als gut, auch wenn ihm der Einstieg etwas zu überladen ist und er etwas mehr Optionen gut gefunden hätte:
»Die drei Streuner ist ein gelungenes Abenteuer, bei dem vor allem die gut ausgearbeitete Recherche im Mittelteil überzeugt. Der Einstieg ist sehr atmosphärisch ausgefallen, allerdings ist die Vorgeschichte etwas überladen, während an anderen Stellen etwas mehr Optionen aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären (z.B. eine Individualisierung der Feen oder mehr falsche Spuren).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im The Dark Eye Blog gibt es einen neuen NSC im Rahmen der NPC Wednesdays. Dieses Mal ist es eine junge Rondrageweihte mit dem Namen Eleonora Amâdhcha.
Quelle: The Dark Eye Blog
Auch Engor war auf der SPIEL 2023 letzte Woche und ebenfalls auf der Ulisses-Party am Donnerstag. Seine Erlebnisse hat er in einem Bericht zusammengefasst, den ihr nun als Kolumne im Dereblick nachlesen könnt.
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension von Engor. Er hat sich das aktuelle Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er sieht im Abenteuer ein gelungenes Rechercheabenteuer, hadert aber mit dem Einstieg und einen Diebstahldetails:
»Wellen von Wert ist ein durchaus gelungenes Rechercheabenteuer mit einer gelungenen Hommage an das alte Soloabenteuer. Der Fokus liegt aus einer großen Personenriege, aus der sich viele Verdachtsmomente ergeben. Etwas ungünstig fällt der Einstieg in die Handlung ein, indem die Anwerbung völlig unrealistisch erscheint. Einige Details des Diebstahls sind zudem für meinen Geschmack nicht passend ausgeführt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zu einem klassischen DSA-Soloabenteuer. Dieses Mal wird das Solo Yaquirwellen besprochen. Insbesondere der eigenwillige Stil wird dabei in den Fokus gerückt und das Geheimnis um die titelgebenden Yaquirwellen:
»Aber trotz oder gerade wegen des eigenartigen Humors hatte ich viel Spaß mit dem Abenteuer. Ich empfehle unbedingt, nicht nachzufragen, um was es sich bei den Yaquirwellen handelt. Das macht die ganze Untersuchung noch skurriler. Selbst wenn man seinen Stolz bezwingt, bleibt das genaue Aussehen des Objekts bis zum Schluss im Dunkeln.«
– aus der Rezension
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg nehmen wir die Einladung zum Tee an und können uns so mit den beiden anderen bediensteten im Turm unterhalten. Die Frage ist nur, über wen wollen wir reden?
Quelle: Norisburg
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