Kategorie: Blog (Seite 103 von 234)
Die drei Streuner ist ein Abenteuer aus der Pfotenwerk-Reihe für Die Schwarze Katze. Engor bewertet das Abenteuer als gut, auch wenn ihm der Einstieg etwas zu überladen ist und er etwas mehr Optionen gut gefunden hätte:
»Die drei Streuner ist ein gelungenes Abenteuer, bei dem vor allem die gut ausgearbeitete Recherche im Mittelteil überzeugt. Der Einstieg ist sehr atmosphärisch ausgefallen, allerdings ist die Vorgeschichte etwas überladen, während an anderen Stellen etwas mehr Optionen aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären (z.B. eine Individualisierung der Feen oder mehr falsche Spuren).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im The Dark Eye Blog gibt es einen neuen NSC im Rahmen der NPC Wednesdays. Dieses Mal ist es eine junge Rondrageweihte mit dem Namen Eleonora Amâdhcha.
Quelle: The Dark Eye Blog
Auch Engor war auf der SPIEL 2023 letzte Woche und ebenfalls auf der Ulisses-Party am Donnerstag. Seine Erlebnisse hat er in einem Bericht zusammengefasst, den ihr nun als Kolumne im Dereblick nachlesen könnt.
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension von Engor. Er hat sich das aktuelle Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er sieht im Abenteuer ein gelungenes Rechercheabenteuer, hadert aber mit dem Einstieg und einen Diebstahldetails:
»Wellen von Wert ist ein durchaus gelungenes Rechercheabenteuer mit einer gelungenen Hommage an das alte Soloabenteuer. Der Fokus liegt aus einer großen Personenriege, aus der sich viele Verdachtsmomente ergeben. Etwas ungünstig fällt der Einstieg in die Handlung ein, indem die Anwerbung völlig unrealistisch erscheint. Einige Details des Diebstahls sind zudem für meinen Geschmack nicht passend ausgeführt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zu einem klassischen DSA-Soloabenteuer. Dieses Mal wird das Solo Yaquirwellen besprochen. Insbesondere der eigenwillige Stil wird dabei in den Fokus gerückt und das Geheimnis um die titelgebenden Yaquirwellen:
»Aber trotz oder gerade wegen des eigenartigen Humors hatte ich viel Spaß mit dem Abenteuer. Ich empfehle unbedingt, nicht nachzufragen, um was es sich bei den Yaquirwellen handelt. Das macht die ganze Untersuchung noch skurriler. Selbst wenn man seinen Stolz bezwingt, bleibt das genaue Aussehen des Objekts bis zum Schluss im Dunkeln.«
– aus der Rezension
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg nehmen wir die Einladung zum Tee an und können uns so mit den beiden anderen bediensteten im Turm unterhalten. Die Frage ist nur, über wen wollen wir reden?
Quelle: Norisburg
In der Reihe der NPC Wednesdays im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Beitrag. Der neueste vorgestellt NSC ist Bernhelm, einst Abgänger der Kriegerakademie zu Elenvina, nun Söldner, der Händler schützt.
Quelle: The Dark Eye Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:
»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zum einem weiteren Soloabenteuer-Klassiker. Der Quell des Todes schneidet dabei nicht gut ab:
»Aus heutiger Sicht, gibt es für mich aber keinen Grund, dieses Abenteuer nochmal anzufassen. Selbst für die Retrobrille gibt es nichts zu entdecken, außer zu erleben, wie kurios Abenteuer damals waren. Allenfalls als Sammelobjekt oder als Quelle für launige Let’s Plays mag es dienen.«
– aus der abschließenden Bewertung
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Neueste Kommentare