Schlagwort: Ringbote (Seite 10 von 14)
Ansgar Imme vom Ringboten rezensiert Die Zähne des Kaimans, den ersten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Er kommt dabei zu einem durchwachsenen Fazit, bei dem er die Einbindung der militärischen Seite über Spezialaufträge lobt, aber den Platzbedarf von Personenbeschreibungen und Regelpassagen kritisiert:
„Grundsätzlich ist es ein guter Gedanke, die militärische Kampagne durch eher spezielle Aufträge für die Helden respektive Spieler umzusetzen. Die Haupthandlung ist nicht sonderlich innovativ, aber solide und gut ausgearbeitet und kann viel Spaß machen. Ärgerlich ist eher die Platzverschwendung durch lange Personenbeschreibungen oder Regeln.“
– Ansgar Imme in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Dryadenhain & Dschinnenzauber ist eine Märchenanthologie mit den Abenteuern „Die Gärten der Xantere“, „Schlange und Mungo“ und „Schwanengesang“. Karohren hat den Band im Ringboten rezensiert, aus Spielleitungssicht und daher mit Spoilern. In seiner Wertung hält er ein Abenteuer für Geschmackssache, die zwei anderen für „problemlos nutzbar“.
Quelle: Ringbote
Im Ringboten gibt es eine Rezension zur Taschenbuchausgabe der Aventurischen Rüstkammer 2. Karohren sieht dabei das Werk grundsätzlich als Bereicherung, bemängelt aber in der zweiten Hälfte zu viel Platzverschwendung:
„Die neuen Ausrüstungen, Waffen, Rüstungen und Regeln sind eine Bereicherung für jede Spielgruppe. Dennoch kann ich dieses Werk nicht mit guten Gewissen empfehlen, da in der zweiten Hälfte viel Platz verschwendet wird, mit dem absoluten Tiefpunkt von 6 fast völlig nutzlosen Seiten.“
– aus Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Rezensent Karohren hat sich nun auch das Aventurische Herbarium im Ringboten angeschaut. Neben einem Überblick über die zahlreichen Inhalte bewertet Karohren die Regeln bezüglich ihrer Spielbarkeit. Insgesamt reicht das Fazit für eine Empfehlung an alle Käufergruppen.
„Spielleitern werden viele hilfreiche Landschaftsbeschreibungen sowie Ideen zur Ausschmückung ihrer Abenteuer gegeben. Spieler, die gern naturverbundene Helden spielen, sowie Alchimisten sollten sich unbedingt dieses Werk besorgen.“
Karohren, Ringbote
Quelle: Ringbote
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum zweiten Aventurischen Bestiarium. Karohren hat einen Blick auf das Werk geworfen und kommt zu folgendem Fazit:
„Ein schönes Buch, das bei keinem Meister oder Sammler fehlen sollte. Für Spieler, die sich gern mit Aventurien beschäftigen, ein sehr gutes Fluff-Werk, wobei diese Spieler- und Charakterwissen unterscheiden können sollten. In einer Gruppe, die Vampire oder Werwölfe (Lykanthropen) spielen möchte, ist das Werk ein muss.“
– Karohrens Fazit im Ringboten
Quelle: Ringbote
Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.
„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“
Eric Schanz, Ringbote
Quelle: Ringbote
André Frenzer vom Ringboten hat die Sphärenklang-CD Klänge des Wahnsinns aus dem DSA-Mythos-Crowdfunding rezensiert. Das Werk schneidet dabei sehr gut ab, einzig beim Einsatz in der Dauerschleife sieht der Rezensent Schwächen:
»„Sphärenklänge des Wahnsinns“ ist eine überzeugende Musik-CD mit stimmungsvoller Rollenspielmusik. Wie üblich muss der Spielleiter aber die auf die jeweilige Situation abgestimmte Musik aussuchen – für eine Dauerberieselung in Endlosschleife eignet sich auch dieser „Sphärenklang“ weniger.«
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Beim Ringboten gibt es die nächste Rezension eines DSA-Werks. Dieses Mal hat sich Karohren das Abenteuer Fauler Frühling angeschaut. Das Fazit fällt dabei positiv aus, wobei hervorgehoben wird, dass es abwechslungsreich ist und auch einmal Perainegeweihten die Chance gibt zu glänzen, während es als erstes Abenteuer eher nicht empfohlen wird, da die Stimmung nicht typisch für DSA-Abenteuer sei:
„Ein interessantes, abwechslungsreiches Horror-Abenteuer, in dem Spieler gut gefordert werden können. Vor allem die in Abenteuern selten bevorteilten Peraine-Geweihten können hier glänzen. Als erstes Abenteuer ist es nicht gerade das Beste, da es eine für Aventurien seltenere Stimmung hat, aber dafür eignet es sich umso besser als Abwechslung für alle anderen Spieler.“
– Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Karohren vom Ringboten hat einen Blick in die Historica Aventurica geworfen, der Spielhilfe zur Geschichte Aventuriens. Insgesamt gibt es in der Rezension ein positives Fazit und sogar eine Empfehlung für Spieler und Spielerinnen, die eigentlich gar nichts mit Aventurien zu tun haben:
„Eine gute Hilfe für jeden Meister, gerade mit der Zusage der Redaktion, sich künftig an diese Grundlage zu halten. […] Ich kann das Werk sogar Lesern empfehlen, die überhaupt nichts mit Aventurien zu tun haben. Für diese ist es eben „nur“ die Zusammenfassung der gewaltigen Geschichte einer epischen Fantasy-Welt (also die Handlung einer ganzen Romanreihe).“
– aus Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Karohren hat das Aventurische Pandämonium im Ringboten rezensiert. Er geht die Abschnitte der Reihe nach durch von Kampfsonderfähigkeiten über Domänen und Dämonen hin zu Extras. Besonders hat ihm gefallen, dass nicht nur Dämonen als Kampfgegner aufgeführt sind.
„Ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem „Das Schwarze Auge“-Fan, ob Spieler, Meister oder Sammler, empfehlen kann. Als Spieler hat man ein gutes Handbuch für beschwörbare Dämonen sowie Beschreibungen eines Anteils Aventuriens, den man in Ruhe lesen kann.“
Karohren, Ringbote
Quelle: Ringbote
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