Schlagwort: Rezension (Seite 21 von 27)
Natalia, die Frau hinter DSAmania, stürzt sich nach eigener Aussage aktuell ins LARP als neues Hobby. Aus diesem Grund hat sie sich auch das DSA-LARP-Regelwerk angeschaut und präsentiert in ihrem YouTube Kanal eine Rezension des Bandes.
Quelle: DSAmania (YouTube)
Die zwei Abenteueranthologien Samtpfoten und Nachtgeheul kamen im Rahmen des Crowdfundings von Die Schwarze Katze heraus. Ersteren Band hat sich Engor nun angeschaut und die drei enthaltenen Abenteuer Das Große Katerwerben, Glockenklimpern und Der Musenkuss bewertet. Insgesamt fällt sein Fazit moderat positiv aus. Darüberhinaus sieht Engor folgenden Unterschied zwischen beiden Anthologien:
„Vergleicht man Samtpfoten mit der zweiten Anthologie Nachtgeheul, so sind hier sicherlich die etwas bodenständigeren Abenteuer vorhanden, auch weil wenig übersinnliche Aspekte beinhaltet sind.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Sumaro wird von Hagen bei seiner Rezension des ersten Teils der Sternenträger-Kampagne auf PnPnews begleitet. Der Ruf der Bahalyr wurde von DSA-Autor Dominic Hladek verfasst und bildet den Einstieg in die erwähnte sechsteilige Kampagne zum Thema Hochelfen. Während Hagen das Elfenthema an sich und dessen Inszenierung zusagt, kritisiert Sumaro vor allem die Geradlinigkeit der Handlung und unzureichende Beschreibungen. Die Rezensenten gehen das Abenteuer abschnittsweise durch, weswegen vor Spoilern, insbesondere auch bezüglich der gesamten Kampagne, gewarnt wird.
Quelle: PnPnews
Nanduriat Sirius hat eine Rezension zum Abenteuer Gefangen in der Gruft der Königin verfasst. Er kommt zu einer sehr positiven Bewertung:
„Zusammenfassend lässt sich also feststellen: In der Gruft der Königin kommen zwar die Helden ins Schwitzen, nicht aber der Spielleiter, denn dieser erhält bis zum Ende der Handlung gute Vorlesetexte, stimmungsvolle Bilder und konkrete Handlungsanweisungen. Die 68 Seiten des Abenteuerhefts wurden effizient genutzt und hinterlassen keine Leerstellen, welche der Spielleiter mühsam ausfüllen muss.“
– Sirius in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
André Frenzer vom Ringboten hat sich das DSA5-Abenteuer Federfall angeschaut. Das Heldenwerk von Tina Hagner und Jens Marx dreht sich um den Sternenfall. Bis auf eine etwas klein geratene Karte kommt Andre zu einem positiven Ergebnis, zumal ihm auch die Anbindung an den Metaplot gefällt.
“ ‚Federfall‘ ist ein hübsch aufbereitetes und abwechslungsreiches Abenteuer. Der Aufraggeber der Heldengruppe, Hochwürden Borello, wird plausibel in das Szenario eingeführt und ist ein absolut authentischer Auftraggeber.“
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Der Kanzler von Moosbach bewertet anhand seiner Spielleitererfahrung das DSA5-Abenteuer Grauen aus dem Nebel. Das Kriminalabenteuer in Havena stammt aus der Feder der Autoren Dominic Hladek und Anton Weste.
„Grauen aus dem Nebel handelt davon, dass die Hafenstadt Havena von unheimlichen Wesen aus der Tiefe des Meeres bei Nacht und Nebel heimgesucht wird. Immer mehr Bewohner der Stadt werden von diesen Kreaturen angefallen. Manche können entkommen, andere finden ihr Schicksal im erbarmungslosen Griff nasser Hände.“
Kanzler von Moosbach, Weltenraum
Auch wenn manche Passagen etwas holpriger absolviert wurden, kommt er zu einem insgesamt sehr passablen Gesamteindruck.
Quelle: Weltenraum
Als Teil des Das Schwarze Katze-Pakets gibt es auch ein Bestiarium mit Gegnern für erwachte Katzen. Engor hat sich den Band als nächsten Teil der DSK-Sachen vorgenommen und auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt kommt er auf eine ordentliche Bewertung, bei der er einerseits die aus seiner Sicht überschaubare Bandbreite der Wesen bemängelt, andererseits aber die bei den untoten Hunden und Katzen vorhandenen Abenteueraufhänger positiv hervorhebt:
„Das Bestiarium liefert eine erkleckliche Menge an neuen Wesen für DSK, allerdings bleibt die Kreaturenbandbreite insgesamt doch eher überschaubar. Eine sehr lohnenswerte Ergänzung sind aber vor allem die untoten Katzen- und Hundewesen, die neben besonderen Gegnern auch sehr konkrete Abenteuervorschlage bieten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil Rabenerbe (wir berichteten) hat sich Ansgar Imme beim Ringboten den zweiten Teil Rabenbund vorgenommen. Die Haupthandlung der al’anfanischen Verschwörung gegen Oderin du Metuant in diesen Romanen von Autorin Heike Wolf kommt zu einem Abschluss.
„Schließlich kulminieren die Ereignisse, wenn die verschiedenen Pläne miteinander kollidieren sowie die Verschwörer und ihre „Opfer“ aufeinandertreffen. Und selbst Amato Paligan, der oft zweifelte und für einen Granden viel zu sanft erschien, findet schließlich seine Bestimmung.“
Ansgar Immer, Ringbote
Die Nebenhandlungen und -charaktere sowie die Einbettung in den Schauplatz Al’Anfa bewertet Ansgar als bereichernd. Die Charakterentwicklungen empfindet er als bewusst unterschiedlich gewichtet und zumeist interessant. Wo sie etwas verblassen, sieht er das Platzargument als Grund und das ist auch das einzige Abträgliche in seiner positiven Gesamtwertung.
Quelle: Ringbote
Im neuen Video von Orkenspalter TV geht es um das Aventurische Pandämonium. In dem Rezensionsvideo geht Mháire auf die Spielhilfe für Spieler dämonenbeschwörender Helden und Spielleiter ein und kommt zu einem positiven Fazit.
„Es ist durchdacht, ich finde es schön, dass, wie gesagt, auch ein paar von den Sachen, die bisher in Aventurien eher mit Missachtung gestraft wurden, angesprochen werden und vorgestellt werden und es ist tatsächlich alles drin, um diese Kreaturen zu verwenden und zu nutzen am Spieltisch, ohne dass man noch sehr viel mehr Querverweise braucht.“
– Mháire in ihrem Fazit
Quelle: YouTube
Im Heldenwerk Das Mädchen und der Menschenfresser geht es um einen Oger, der eine Dorfgegend unsicher macht. André Frenzer vom Ringboten hat sich das Szenario angeschaut und für euch bewertet. Insgesamt hält er es nur für Einsteiger brauchbar.
„Natürlich ist ‚Das Mädchen und der Menschenfresser‘ für blutige Einsteiger konzipiert und so lässt sich der fehlenden Dramaturgie und sehr überschaubaren Handlung noch etwas Gutes abgewinnen: Selbst für absolute Laien sollte es ein leichtes sein, das Abenteuer erfolgreich über die Bühne zu bringen.
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
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