Schlagwort: Rezension (Seite 17 von 27)

Aventurisches Herbarium in Engors Dereblick

Der erste Band des Aventurischen Herbariums wurde Engors prüfendem Dereblick unterzogen. In seiner Rezension dazu verrät er, woher sein Vorbehalt gegenüber Pflanzen bei DSA stammt. Dennoch gefällt ihm dieses Herbarium wegen der Ingame-Texte und der für den Abenteuereinsatz geeigneten Pflanzen und Rezepte, insbesondere darunter der Alraunige Homunculus. Trotz ein paar weniger Längen wie bei den Landschaftstypen und Regionen bewertet er die Spielhilfe als sehr brauchbar und inspirierend für Abenteuerszenarios.

„Ich hoffe sehr, dass solche Figuren [Homunculus] in Zukunft auch Verwendung finden, ohnehin würde ich mir mehr von solchen innovativen Ideen wünschen, auch wenn diese natürlich Platz kosten, ist die Beschreibung doch um ein Vielfaches länger als bei jedem anderen Rezept oder jeder Pflanze (wobei ich allerdings der Meinung bin, dass es sich bei diesen 7 Seiten um eine hervorragende Investition handelt).“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Teilzeithelden rezensieren Aventurisches Götterwirken II

Torben Schulze-Prüfer hat sich in Aventurisches Götterwirken II gestürzt und präsentiert bei den Teilzeithelden seine Rezension. Das Werk macht dabei einen positiven Eindruck auf ihn:

„Wenn man von den immer mehr angeglichenen Magie- und Glaubenskonzepten absieht und die vielen Doppelungen bei Beschreibungstexten ignorieren kann, ist dieses Werk eine tolle Ergänzung für jeden Spieltisch. Was den beschriebenen Glaubenstraditionen wie beispielsweise Marbo-Glaube oder Gjalskerschamanismus an Hintergrund fehlt, machen die umfangreichen Seiten des Anhangs mit ihren detaillierten Beschreibungen zu den tulamidischen Hadjinim-Kriegerorden oder dem „klerikalen“ Vampirismus wieder wett.“

– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor auf dem stillen Pfad

In seiner neuesten Rezension beschäftigt sich Engor mit dem frisch erschienenen Heldenwerk-Abenteuer Der stille Pfad. Sein Fazit ist dabei sehr gemischt, er lobt die Ausarbeitung des Settings, sieht aber für seinen Geschmack zu wenig Abenteuer:

„Als sehr gelungen betrachte ich die Hintergrundgestaltung, in der die Bewohner des Städtchens sehr gut beschrieben wurden und für den Spielleiter alles maßgerecht ausgearbeitet wurde. Leider fehlt eindeutig der Raum für eine angemessene Ausgestaltung der Spannung, die Lösung des Abenteuers ist im Gegenteil völlig unspektakulär und eher im Negativen bodenständig.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Zwischen Tisch und Telling: Der Grüne Zug im Praxistest

Elli hat kürzlich ihren Blog Zwischen Tisch und Telling eröffnet. Ihre erste Rezension widmet sich dem vierten Teil der Theaterritter-Kampagne, Der Grüne Zug. Nach der Inhaltsbeschreibung orientiert sich ihre Kritik auch daran, wie sie die Geschichte mit ihrer Spielrunde erlebt hat. Sie bemängelt einige verpasste Möglichkeiten und Lücken, die von der Spielleitung ohne aktuelle Regionalspielhilfe zum Bornland schwer zu füllen sind. Die ausgearbeiteten Szenen hebt sie allerdings positiv hervor.

„Der Ready-to-Play-Gedanke, der im Workshop zu ebendieser Theaterritter-Kampagne noch groß angekündigt wurde […], ist damit eindeutig verfehlt.

Trotzdem ist nicht alles schlecht. Die Szenen, die ausgearbeitet wurden, sind in der Regel sehr gut und das, was dazwischen liegt, gibt zumindest einen guten Rahmen ab, auf den man bauen kann.“

Elli in ihrem Fazit

Engor rezensiert die Memoria Myrana 56

Engor kam nun dazu, die 56. Ausgabe der Memoria Myrana (wir berichteten) durchzuschauen und darüber zu berichten. Vertreten sind darin Abenteuer und neue Spezies für Myranor, Vesayama und Rakshazar. Das umfangreiche Abenteuer für Rakshazar stellt für ihn das Highlight der Ausgabe dar. Zu den Spielhilfen meint er beispielsweise:

„Die Spielhilfen sind durchweg sehr interessant, wobei die Lapintar ein wenig kurios wirken, aber dafür sehr ausdifferenziert vorgestellt werden. Etwas reizvoller erscheinen mir die Arachnäer, wobei ich den Versuch interessant finde, Spinnenwesen einmal nicht negativ darzustellen, sondern sie als kulturschaffende Wesen zu etablieren.

Engor in seiner kritik

Von der Seifenkiste herab auf DSA-Junior

Nach den ersten DSA-Boxen (wir berichteten) hat sich Moritz Mehlem auch dem für jüngeres Publikum gedachten DSA-Junior auf seinem Blog Von der Seifenkiste herab gewidmet. Zusätzlich zur Box zeigt er noch zwei weitere Abenteuer der Serie: „Im Labyrinth der Gefahren“ und „Hilfe, der Zauberlehrling ertrinkt“.

Quelle: Von der Seifenkiste herab

Nandurion blickt auf das Aventuria-Ergänzungspack zum Keiler

Der Ergänzungspack Rückkehr zum Schwarzen Keiler für Aventuria erlaubt es, mit dem enthaltenen Material die Box Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit bis zu 6 Spielerinnen und Spielern zu spielen. Was die Box für das Spiel mit dem Wirtshaus bringt, hat Einhorn und Botenvogel Nottel sich angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis.

„Die Umsetzung ist sowohl regeltechnisch als auch optisch gelungen. Der Ergänzungspack gesellt sich in seinem Spielwert nahtlos an das Wirtshaus zum schwarzen Keiler. Auch wer nicht zu fünft oder sechst durch das Dungeon streifen möchte, bekommt hiermit brauchbares Material. Anhand der Produktbeschreibung auf der Box war mir der Inhalt nicht ganz klar, vielleicht hätte man für Kenner des Wirtshauses noch etwas von 8 weiteren Abenteuerszenen schreiben sollen.“

– Nottel in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Teilzeithelden rezensieren „Der Klang des Feyraasal“

Marc Thorbrügge von den Teilzeithelden hat sich den zweiten Teil der Sternenträger-Kampagne angeschaut. Der Klang des Feyraasal schneidet dabei insgesamt gut ab:

„Der Klang des Feyraasal ist das kurze Luftholen nach dem stürmischen Auftakt einer Kampagne, die noch lange nicht am Ende ist. […] Sich dessen bewusst zu werden, dass man immer noch am Anfang einer langen Reise steht, kann allein viel Raum einnehmen, den man den SpielerInnen auch geben sollte.

Auch wenn Der Klang des Feyraasal kein überragendes, aber dennoch gutes Abenteuer ist, macht es sich mit seinen Motiven und seiner Dramaturgie sehr gut im bisherigen Verlauf der Sternenträger-Kampagne.“

– Marc Thorbrügge in seinem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Spieletest zu „Blade of Destiny“, Fortsetzung

Chester Bolingbroke setzt seinen Test von Blade of Destiny der Reihe Realms of Arkania (wir berichteten) fort. Inzwischen hat er sich an die Steuerung gewöhnt. In seinem Bericht fällt ihm auf, dass DSA so entworfen wurde, möglichst wenig Ähnlichkeit mit D&D zu haben. Weitere Themen sind die Benachteiligung von Spruchzauberern, der Stufenanstieg und seine Auswirkungen, Verwalten der Ausrüstungsgegenstände, die Rolle des Einhorns in verschiedenen Kulturen sowie sein Nachholbedarf in Kräuterkunde.

Quelle: The CRPG Addict

Der Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Ansgar Imme rezensiert das Aventurische Bestiarium 2 im Ringboten. Angefangen beim Inhaltsverzeichnis, das ihm zusagt, geht er die Aufteilung des Bandes durch. Immer auch mit dem Blick auf den Vorgängerteil, zu dem er im Vergleich eine Verbesserung konstatiert, insbesondere beim Regelanhang zu Vampiren und Werwölfen. Daher fällt seine Bewertung des Inhalts positiv aus, auch wenn er die Aufteilung in mehrere Bände generell in Frage stellt.

„Die Auswahl wirkt dabei etwas ausgewogener als im ersten ‚Bestiarium‘. Dieses enthielt doch einige sehr gefährliche Gegner, die vielleicht den mächtigsten Heroen vorbehalten sind. Hier gibt es zwar auch etwa drei bis vier sehr mächtige Kreaturen, dafür aber viele weitere Gegner, die man gut in Abenteuer einbauen kann.“

Ansgar imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

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