Schlagwort: Ralf Kurtsiefer

Ralf Kurtsiefer mit englischem Aventurien-Intro

Ralf Kurtsiefer hat für die Fangemeinde einige Intro-Tracks für Aventurien erstellt (Nuntiovolo berichtete). Nun hat er auch eine englischsprachige Version des Stücks in seinem SoundCloud-Verzeichnis eingestellt, für die er Robert Cousland gewinnen konnte, wie er bei Facebook schreibt.

Quelle: SoundCloud, Facebook

Audiomaterial für Dryadenhain und Dschinnenzauber

Über Facebook stellt Ulisses Spiele den Download von Audiomaterial zu den Gärten der Xantere aus der Abenteueranthologie „Dryadenhain und Dschinnenzauber“ bereit: Eine Legendenvertonung der Autoren Philipp Busch und Jonathan Driedger sowie neun Soundtracks von Ralf Kurtsiefer mit insgesamt mehr als 15 Minuten Spieldauer.

Quelle: Facebook

Weihnachtsgeschenk von Ralf Kurtsiefer

Ein Weihnachtsgeschenk musikalischer Art gibt es heute von Ralf Kurtsiefer, der u. a. hinter den Sphärenklang-Soundtracks für Das Schwarze Auge steckt: Verschiedene Intro-Versionen für das Spiel in Aventurien, die man bspw. zum Beginn der Spielrunde einsetzen kann. Die verschiedenen Tracks hat er im zugehörigen Beitrag bei Facebook verlinkt, ansonsten findet ihr sie auch auf seiner SoundCloud-Seite.

Quellen: Facebook, SoundCloud

Engor lauscht der Katzenmusik

Neben bebilderten Kinderbüchern, Computerspielen, Gesellschaftsspielen, Würfeln, Comics, Hörbüchern und in erster Linie Rollenspielbüchern/-romanen, wird nun die Liste der Produkte die auf Engors Dereblick rezensiert werden, um den Typus „Soundtrack“ verlängert. Zum ersten Mal berichtet Engor von seinen Höreindrücken mit dem „Die Schwarze Katze“-Soundtrack Katzenmusik von Ralf Kurtsiefer. Diese sind je nach Stück recht unterschiedlich, nicht nur bzgl. generellem Hörgefallen, sondern auch in Bezug auf die Vorstellungen, die er mit dem Setting verbindet.

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert die Katzenmusik

Teil des Die Schwarze Katze-Crowdfundings war auch ein weiterer Soundtrack von Ralf Kurtsiefer mit dem Namen Katzenmusik. André Frenzer vom Ringboten hat sich die Stücke angehört und eine Rezension zum Werk angefertigt. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit und bedauert als einzigen Wermutstropfen die beschränkte Einsetzbarkeit:

„‚Katzenmusik‘ ist ein abwechslungsreiches, kompositorisch absolut gelungenes Konzeptalbum. Durch den hin und wieder auftauchenden Einsatz von Katzengeräuschen wird allerdings die Herkunft des Konzeptalbums unterstrichen; leider macht das die ansonsten sehr gelungenen Kompositionen weniger universell einsetzbar.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

YouTube-Rundschau: Durchgeblättert, Wine&Paper und LARP-Rezension

Wer einen Blick auf bereits veröffentlichte DSA-Publikationen werfen möchte, wird diese Woche bei Der Dan und Farmerlors 3872ste Schuppe fündig. Der Dan blättert durch Ilaris, das alternative DSA-Regelwerk, während Farmerlor durch Aventurische Tiergefährten blättert.

Doodlejule - Magister SilberhaarJulia Klein aka Doodlejule malt im Stream Magister Silberhaar, den Spielercharakter von Hans Werner Grolm aus der Actual Play-Reihe Im Schatten Simyalas (s.u.) von Orkenspalter TV.

MrTurkeltonAuf Mr. Turkelton TV findet ihr eine Reihe von Podcasts, unter anderem zur bald erscheinenden Aranien-Spielhilfe, zur RatCon 2019, sowie ein Interview zu aventurischer Musik mit Sphärenklang-Komponist Ralf Kurtsiefer und eines mit Robert Cousland, dem DSA-Botschafter von Ulisses North America.

Ulisses SpieleAuf dem YouTube-Kanal von Ulisses Spiele findet sich mittlerweile auch ein neuer VLOG mit der Nummer 75, in dem die Taschenbuch-Versionen von Aventurische Magie III und dem Aventurischen Kompendium II vorgestellt werden. Wer sich die Keynote von der RatCon in Limburg noch einmal ansehen möchte, findet diese ebenfalls auf dem Kanal. Darüber hinaus kann auch Ulisses-Geschäftsführer Markus Plötz dabei beobachtet werden, wie er versucht Tierstimmen zu schreien.

Werner Fuchs - Wine&PaperZum 35-jährigen Jubiläum von Das Schwarze Auge gab es eine neue Ausgabe von Wine&Paper mit DSA-Urgestein Werner Fuchs, moderiert von Mháire Stritter von Orkenspalter TV.

Für LARPer oder solche, die es werden wollen, hat Natalia auf ihrem Kanal das LARP-Regelwerk rezensiert.

Der Bürgermeister schaut sich neben einigen Spiele-Antiquitäten das DSA-Brettspiel Burg des Grauens an. Weiterlesen

Animierter Teaser für Aranien-Sphärenklang

Für die musikalische Untermalung zur Aranien-Spielhilfe hat Ralf Kurtsiefer einen weiteren Sphärenklang-Soundtrack erstellt. Dazu gibt es auf Facebook einen mit Bildern animierten Audio-Teaser. Redakteurin Zoé Adamietz hat im Ulisses-Podcast um Feedback gebeten, ob so etwas öfter gewünscht ist.

Quelle: Facebook

Aventurischer Podcast: Fantasymusikkomponist Ralf Kurtsiefer

MrTurkelton spricht in der eigentlich achten Folge des Aventurischen Podcasts mit Fantasymusikkomponist Ralf Kurtsiefer. Auf ein paar Umwegen, wie der ersten Myranor-CD, kam er schließlich dazu heute die drei Systeme Hexxen 1733, TORG und Das Schwarze Auge exklusiv für Ulisses Spiele mit Musikstücken zu versorgen. Die Beiden erörtern, inwiefern sie selbst und Bekannte Musik für ihre Rollenspielrunden einsetzen. Hierbei spielt zum einen der Zeitaufwand eine Rolle, aber auch welche Art von Musikstücken zur Verfügung stehen, um sie nebenher laufen zu lassen oder eher gezielt einzusetzen. Ihr erfahrt außerdem, wie viele Musikinstrumente Ralf spielt und wie sich die Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten und der Verlagsredaktion über die Jahre, auch aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung, im Zuge der Crowdfunding-Produktflöten entwickelt hat.

Zudem wird eine CD von Ralf verlost, das Gewinnspiel läuft noch eine Woche.

Quelle: Aventurischer Podcast

Ringbote lauscht Sphärenklang #5: Die Flusslande

Beim Ringboten hat André Frenzer die Musik-CD „Sphärenklang #5: Die Flusslande“ von Fantasy-Komponist Ralf Kurtsiefer rezensiert. Der Sphärenklang-Reihe attestiert er dabei eine positive Entwicklung.

“ Während mich gerade die ersten beiden ‚Sphärenklang‘-Ausgaben nicht vollends zu überzeugen wussten, so sind hier deutliche Fortschritte zu hören. Den Kompositionen gelingt es gerade zu Beginn und zum Ende des Albums hin, die majestätische Weite, aber auch die Gemütlichkeit der Flusslande einzufangen. „

Andrè Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote