Schlagwort: Heldenwerk (Seite 4 von 5)
Der Ringbote hat sich das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer Blutiger Pelz angeschaut. Rezensent André Frenzer kommt zu einem positiven Ergebnis und lobt die Einbindung des Metaplots.
„Das „Heldenwerk“-Format zeigt in letzter Zeit mehr Interesse am Metaplot. Dabei gelingt es trotz der geringen Seitenzahl zumeist, gelungene Kurzabenteuer vor einem größeren Hintergrund zu platzieren. Auch „Blutiger Pelz“ reiht sich hier als positives Beispiel ein.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Nr. 27 Blutiger Pelz vorgenommen. In dem Detektiv- und Wildnisabenteuer geht es um Handelsinteressen im Svelltland und um einen Konflikt zwischen Menschen und Orks. Engor begrüßt vor allem, dass die Geschehnisse um Tiefhusen aufgegriffen werden und er hält das „Western“-Flair sowie die Darstellung der Akteure für gelungen.
„Ohnehin stellen gerade die NSC eine Stärke des Abenteuers dar, sind doch trotz des begrenzten Platzes viele Kurzbeschreibungen vorhanden, die dafür sorgen, dass der kleine Ort über viele Figuren mit einer individuellen Ausprägung verfügt.“
Engor, Engors Dereblick
Für den Showdown hätte er sich hingegen mehr Freiheiten gewünscht, insofern reicht es nicht ganz zur Höchstwertung.
Quelle: Engors Dereblick
Im Heldenwerk Das Mädchen und der Menschenfresser geht es um einen Oger, der eine Dorfgegend unsicher macht. André Frenzer vom Ringboten hat sich das Szenario angeschaut und für euch bewertet. Insgesamt hält er es nur für Einsteiger brauchbar.
„Natürlich ist ‚Das Mädchen und der Menschenfresser‘ für blutige Einsteiger konzipiert und so lässt sich der fehlenden Dramaturgie und sehr überschaubaren Handlung noch etwas Gutes abgewinnen: Selbst für absolute Laien sollte es ein leichtes sein, das Abenteuer erfolgreich über die Bühne zu bringen.
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Rezensions-Experte Engor befasst sich in seinem neusten Beitrag mit dem Heldenwerk #25 Federfall, welches in der Umgebung von Omlad spielt. Er lobt die Weiterführung des Metaplots rund um den Sternenfall, ebenso die Einbindung zweier höherer Entitäten (Boron und Maha Bar). Positiv hervorgehoben wird auch die Gruselatmosphäre, die während der Erfoschung eines uralten Dungeons aufkommt.
„Federfall kann mit einer passenden Gruselatmosphäre und einer gelungenen Figurenriege überzeugen, zudem fügt es sich gut in den Metaplot ein. Allerdings ist der tatsächliche Einfluss der Spielercharaktere auf den Handlungsverlauf viel zu lange viel zu gering und eigentlich erst im Finale vorhanden (und auch da nur eingeschränkt), das sehe ich leider als ein klares Defizit.“
Engor
„Das Mädchen und der Menschenfresser“ schließt sich auch bei Engors Rezensionen direkt an die DSA5-Einsteigerbox an. Er hat das Heldenwerk-Abenteuer 24 begutachtet und befindet die Geschichte inhaltlich als konventionell. Gefallen hat ihm, dass bestimmte Entscheidungen der Helden deutliche Auswirkungen auf den späteren Handlungsverlauf haben.
„Insgesamt präsentiert sich das Szenario allerdings eher bodenständig, die Grundgeschichte des Menschenfressers und des unschuldigen Kindes hat fast etwas Märchenhaftes, mit Spinnen, Wölfen und Orks wird zudem das Standardrepertoire an Gegnern eines Wildnisabenteuers aufgerufen.“
Engor, Engors Dereblick
Abstriche wurden wegen des Umfangs bei der Ausarbeitung unterschiedlicher Wege gemacht, dies schlägt sich auch in Engors Wertung nieder. Positiv trägt jedoch bei, dass das Szenario sowohl die Einsteiger von der Box kommend als auch erfahrenere Spieler anzusprechen vermag.
Quelle: Engors Dereblick
Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.
Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:
„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „
Frosty, Frosty Pen&Paper Online
Quelle: Youtube
Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.
Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:
„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“
André Frenzer, Ringbote
Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.
Quelle: Ringbote
Wie auch bei den ersten beiden Kaiser Raul Konventen gab es auch bei der diesjährigen Ausgabe ein spezielles Abenteuer im Heldenwerk-Format für die Besucher. Hoffnung in der Finsternis von Anni Dürr, Julian Härtl und David Lukaßen spielt im schwarztobrischen Transysilien. Die Pressesperre zum Abenteuer wurde nun aufgehoben, so dass offen darüber gesprochen werden kann, wie Ulisses bei Facebook geschrieben hat – inklusive eines Bildes aus dem Abenteuer. Nichtbesucher des KRK haben noch mehrere Möglichkeiten, das Abenteuer zu erhalten: Besucher der beiden RatCons werden es erhalten, dazu ist es Teil des dritten Heldenwerkarchivs, das im Herbst in den Handel kommen wird, und wird zu der Zeit auch als PDF erscheinen.
Quelle: Facebook
André Frenzer hat sich für den Ringboten das aktuelle Heldenwerk Angbarer Bock angesehen. In seiner Rezension geht er dabei insbesondere darauf ein, was das Setting des Kosch für das Spiel des Abenteuers bedeutet.
„Angbarer Bock“ mag in seiner humoristischen Rührseligkeit nichts für jede Spielgruppe sein. Wer sich aber auf ein heiteres Zwischenspiel in flussländischer Gemütlichkeit einlassen mag, der findet hier reichlich Anregungen und gut ausgearbeitete Charaktere.
André Frenzer im Ringboten
Quelle: Ringbote
Auch in Zukunft wollen wir euch über die Neuheiten bei YouTube auf dem Laufenden halten. Da dabei manchmal viele Videos gleichzeitig neu auftauchen, werden wir dies dann gegebenenfalls in Form eines Sammelartikels machen, so wie dieser auch einer wird.
Stoffel – Ready Player Two spielt Heldenwerke. Zu Ein Goblin mehr oder weniger findet ihr zwei Folgen (Teil 1 – Teil 2), zu Hexenreigen derer drei (Teil 1 – Teil 2 – Teil 3).
Clawdeen Spielt hat sich dem Szenario Lebenslichter angenommen und dieses angepasst für eine Einsteigergruppe geleitet. Die fünf Teile dieser Serie findet ihr hier: Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5
Das Gasthaus zum rollenden Würfel, das auch über eine eigenen Blog verfügt, präsentiert die Kampagne Nostria erhebt sich, von der bis jetzt ebenfalls vier Teile erschienen sind: Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4
Auf dem Kanal Der Kalle Games könnt ihr könnt ihr Kalle aktuell dabei zusehen, wie er die Urversion der Schicksalsklinge, dem ersten Teil der Nordlandtriologie, durchspielt. Aktuell sind bereits die ersten vier Teile online: Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4
Frosty Pen&Paper spielt derweil weiter die Schlacht in den Wolken durch. Da in dieser Reihe bis heute bereits 43 Teile erschienen sind, verlinken wir hier exemplarisch die letzten vier Teile: Teil 40 – Teil 41 – Teil 42 – Teil 43
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