Schlagwort: Heldenwerk (Seite 2 von 5)
Der Blaue Bruder ist der aktuelle Heldenwerktitel, für die Einsteigerboxerweiterung „Die Hexe vom Schattenwasser“ gedacht. Engor hat das Abenteuer rezensiert und hält die Grundidee für gut, allerdings fällt der Rest seiner Meinung nach stark ab. Logiklücken, die den Spielspaß schmälern, und weitere Mängel, die sich negativ auf die Atmosphäre auswirken, führen damit zu keiner guten Gesamtwertung.
„Das alles ist auch insofern schade, als dass die Grundidee eigentlich einiges hergegeben hätte: Ein Schurke führt die Helden hinters Licht und lässt sie einen alten Schatz heben, um dann mit dem Artefakt Untaten zu verüben. Aber im Prinzip sind alle Einzelelemente dann so ausgebaut, dass die reizvollen Elemente zunichte gemacht werden.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Der Aventurische Bote 206 und das Heldenwerk-Abenteuer Morgenröte sind nun auch als Druckwerk zusammen für € 4,99 im F-Shop erhältlich.
Quelle: F-Shop
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor mit dem aktuellen Heldenwerk Morgenröte auseinandergesetzt. Er hält es insgesamt für ein gelungenes Werk, bei dem ihm vor allem die Hintergrundgeschichte und die Figuren gefallen. Abstriche sieht er beim Thema Reise und der Gestaltung des Finales:
„Morgenröte stellt für mich ein unterm Strich ein gelungenes Heldenwerk dar, das seine Stärken vor allem in einer unverbrauchten Hintergrundgeschichte und vielen interessanten Figuren hat. […] Als Reiseabenteuer lotet das Geschehen aber wieder einmal die Grenzen des Formats aus, wobei einmal mehr hilfreiches Kartenmaterial fehlt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer hat das Heldenwerk-Abenteuer Ein Blick in rote Augen von Sebastian Kreppel im Ringboten rezensiert. Er fasst die Handlung der Geschichte in Thalusien zusammen und hebt dabei positiv die Nebenfiguren hervor. Die technische Umsetzung stellt ihn ebenfalls zufrieden.
Quelle: Ringbote
Der aktuelle Aventurische Bote 205 und das zugehörige Heldenwerk Ein Blick in rote Augen sind inzwischen auch für Nicht-Abonnenten verfügbar bzw. vorbestellbar. Gedruckt gibt es sie als Doppel im F-Shop für 4,99 €, als Erscheinungsdatum ist der 25. Februar angegeben.
Die PDF-Version ist dagegen bereits verfügbar: Der Bote ist, wie üblich, zum selbst festgelegten Preis zu erhalten, das Heldenwerk gibt es für 2,99 €.
Quellen: F-Shop, Ulisses‘ E-Book-Shop (Bote, Heldenwerk)
Ein Blick in rote Augen heißt das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer von Sebastian Kreppel, das Engor im Dereblick rezensiert hat. Die Handlung spielt in Thalusien und greift einen alten Fluch als Thema auf. Aus Engors Sicht werden die Stärken des Formats bedient wie Spielbarkeit mit wenig Vorbereitung, auch aufgrund des zeitlich und räumlich begrenzten Geschehens sowie ausreichender Figurenbeschreibungen. Ein paar Schwächen sieht er bei den Handlungen der NSC, aber der positive Gesamteindruck wird mit einer Karte des finalen Handlungsorts abgerundet.
Quelle: Engors Dereblick
Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.
„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“
Eric Schanz, Ringbote
Quelle: Ringbote
Im Dezember 2020 erschienen als neue PDFs laut Ulisses Blog das DSA1-Abenteuer Die Fahrt der Korisande, der Aventurische Bote 204 mit dem Heldenwerk 33 namens „Sehnsuchtsmelodie“, das Atelier der Zauberbilder 2, Das Erbe der Theaterritter und zuletzt vor kurzem das Aventurische Herbarium 2, das Kartenset Schätze & Kostbarkeiten 5, die Einsteigerbox-Erweiterung Die Hexe vom Schattenwasser, Rabenkrieg 3 – Der Sturz des Adlers und das DSA4-Abenteuer Familienbande. Zu letzterem gibt es von Autor Jens Ullrich auf seinem Blog Eisparadies zusätzliches Kartenmaterial.
Quellen: Ulisses Blog, Ulisses E-Book-Shop (Aventurische Herbarium 2, Schätze & Kostbarkeiten 5, Die Hexe vom Schattenwasser, Rabenkrieg 3 – Der Sturz des Adlers, Familienbande). Eisparadies
Sehnsuchtsmelodie ist das 33. und aktuellste Heldenwerk, das kürzlich zusammen mit dem Aventurischen Boten 204 erschienen ist. Engor hat sich das Werk angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Positiv sieht er die Grundidee und die Ausarbeitung der Figuren, er sieht aber auch nicht genutztes Potenzial und Inhalte, die er vermisst:
„Sehnsuchtsmelodie verfügt über eine spannende Grundidee und kann vor allem eine reizvolle Atmosphäre in die Waagschale werfen. Die Umsetzung ist mir allerdings viel zu unausgewogen, während Figuren gut beschrieben werden, ist der gesamte restliche Hintergrund sehr fragmenthaft, zudem halte ich eine Karte für ein Reiseabenteuer für unverzichtbar.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Im Namen der Schlange genauer angeschaut und für den Ringboten eine Rezension verfasst. Insgesamt sieht er von der Kürze eines Heldenwerks bedingt noch einige Arbeit beim Spielleiter, lobt aber den Autor für seine jeweiligen hilfreichen Angaben in den Abschnitten und insbesondere für das Finale. Dazu empfindet er das maraskanische Fachvokabular und Namensgebung als Herausforderung. So kommt er zum Fazit:
„‚Im Namen der Schlange‘ ist ein komplexes, vielschichtiges Abenteuer, das wieder eine Menge Arbeit für den Spielleiter übriglässt. Wer sich darauf einlassen kann, erhält eine interessante Reise in den maraskanischen Dschungel nebst Vorboten der Weiterentwicklung des Metaplots.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
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