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Bis ins Mark beim Ringboten

André Frenzer hat sich das Heldenwerk-Abenteuer Bis ins Mark von Julian Härtl angeschaut. Er fasst die Handlung zusammen, die sich um einen Rachefeldzug in der ehemaligen Wildermark dreht.

“ ‚Bis ins Mark‘ gelingt es, eine spannende und kurzweilige Geschichte zu erzählen. Das Abenteuer ist darüber hinaus gut in das aventurische Setting und den aktuellen Stand des Metaplots eingebettet, ohne sich jedoch in erzwungener Epik zu verlieren. Hier können die Helden noch Helden sein, […]“

André Frenzer, Ringbote

Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung.

Quelle: Ringbote

Aventurischer Bote #197 und Heldenwerk Bis ins Mark erschienen

Auf Facebook wurde es verkündet: Der Aventurische Bote #197 und das Heldenwerk #26 sind im E-Bookshop erschienen. Das Heldenwerk Bis ins Mark stammt aus der Feder von Autor Julian Härtl und spielt in der Wildermark. Die Schlagzeile des Boten vom Hesinde 1042 BF ist die Grenzfestlegung zwischen Raul’schem Reich und dem Maharanyat Aranien.

Quelle: Facebook, Ulisses E-Bookshop (Bote, Heldenwerk)

Engor trifft bis ins Mark

Engor hat sich dem aktuellen Heldenwerk Bis ins Mark von Julian Härtl gewidmet. Die turbulente Geschichte um die Wildermark bildet den Nährboden um den moralisch aufgeladenen Konflikt, in den die Helden hineingeraten.

Engor stellt die zwei Hauptfiguren daraus genauer vor. Er verweist insbesondere darauf, dass die Einstellung der Helden diesen gegenüber maßgeblich die Handlung in die eine oder ganz andere Richtung lenken könnte. Die Vorgaben im Abenteuer sind ihm hierfür zu starr.

„Im Aufbau ist mir Bis ins Mark etwas sehr szenisch ausgefallen, basiert die Handlung doch weitgehend auf der Annahme, dass die Helden einer klar ausgelegten Spur folgen […]. Der Einfluss auf das Geschehen liegt vor allem in der Frage, ob es gelingt, in den einzelnen Episoden einen Unterschied zu bewirken, z.B. ob man bestimmte Figuren retten kann oder ob man zu spät kommt.

Engor in seiner Kritik

Zudem hält er es für sinnvoll, die (noch nicht vorhandene) passende Regionalspielhilfe für nicht mitgelieferte geografische Details zur Hand zu haben.

Quelle: Engors Dereblick

Als PDF erschienen: Hoffnung in der Finsternis

Das Heldenwerk Hoffnung in der Finsternis gibt es nun als PDF im Ulisses E-Book-Shop. Das Prequel zum Splitterdämmerungsband Eiserne Flammen erschien auf dem Kaiser Raul Konvent 2019 – wir berichteten.

Quelle: Ulisses E-Book-Shop

Zum Kaufen oder Vorbestellen: Siebenwindküste, Heldenwerk, Castesier-Roman, Heldenwerk-Archiv, Ship of Stone und Promokarten

Im F-Shop sind erschienen: Die gefüllte Regionalsammelbox Siebenwindküste (179,95 €), das Heldenwerk Das Mädchen und der Menschenfresser inkl. Aventurischer Bote 195 (4,99 €).

Vorbestellbar sind: der dritte Castesier-Roman Stadt der hundert Türme (14,95 €, angekündigt für Oktober), das Heldenwerk-Archiv 3 (29,95€ , angekündigt für Oktober) und für Aventuria Ship of Stone (19,95, angekündigt für November) sowie Promokarten (4,95 €, angekündigt für Oktober)

Quelle: F-Shop (Siebenwindküste, Heldenwerk, Castesier-Roman, Heldenwerk-Archiv, Ship of Stone, Promokarten)

Der Ringbote bewertet Das Mädchen und der Menschenfresser

Im Heldenwerk Das Mädchen und der Menschenfresser geht es um einen Oger, der eine Dorfgegend unsicher macht. André Frenzer vom Ringboten hat sich das Szenario angeschaut und für euch bewertet. Insgesamt hält er es nur für Einsteiger brauchbar.

„Natürlich ist ‚Das Mädchen und der Menschenfresser‘ für blutige Einsteiger konzipiert und so lässt sich der fehlenden Dramaturgie und sehr überschaubaren Handlung noch etwas Gutes abgewinnen: Selbst für absolute Laien sollte es ein leichtes sein, das Abenteuer erfolgreich über die Bühne zu bringen.

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert das Heldenwerk Federfall

Rezensions-Experte Engor befasst sich in seinem neusten Beitrag mit dem Heldenwerk #25 Federfall, welches in der Umgebung von Omlad spielt. Er lobt die Weiterführung des Metaplots rund um den Sternenfall, ebenso die Einbindung zweier höherer Entitäten (Boron und Maha Bar). Positiv hervorgehoben wird auch die Gruselatmosphäre, die während der Erfoschung eines uralten Dungeons aufkommt.

Federfall kann mit einer passenden Gruselatmosphäre und einer gelungenen Figurenriege überzeugen, zudem fügt es sich gut in den Metaplot ein. Allerdings ist der tatsächliche Einfluss der Spielercharaktere auf den Handlungsverlauf viel zu lange viel zu gering und eigentlich erst im Finale vorhanden (und auch da nur eingeschränkt), das sehe ich leider als ein klares Defizit.“

Engor 

Ulisses-Digitalschuppen: Neues im Juni

Die digitalen Neuerscheinungen im Juni nochmal im Überblick bei Ulisses Spiele: Die „Handbücher des Drachen II“, des „Kobolds Handbücher“, das DSA5 Abenteuer „Krallenspuren“ (wir berichteten),  „Pathfinder – Handbuch: Diener der Finsternis“, das DSA5-Heldenwerk Nr. 24 „Das Mädchen und der Menschenfresser“ (wir berichteten), der „Aventurischer Bote 195“ (wir berichteten),  vier Elfen-Abenteuer „Auf Elfenpfaden“ (wir berichteten) und ebenfalls vier Abenteuer „Dunkle Zeiten – Helden der Geschichte“ (wir berichteten).

Quelle: Ulisses Spiele

Engors Dereblick bei „Das Mädchen und der Menschenfresser“

„Das Mädchen und der Menschenfresser“ schließt sich auch bei Engors Rezensionen direkt an die DSA5-Einsteigerbox an. Er hat das Heldenwerk-Abenteuer 24 begutachtet und befindet die Geschichte inhaltlich als konventionell. Gefallen hat ihm, dass bestimmte Entscheidungen der Helden deutliche Auswirkungen auf den späteren Handlungsverlauf haben.

„Insgesamt präsentiert sich das Szenario allerdings eher bodenständig, die Grundgeschichte des Menschenfressers und des unschuldigen Kindes hat fast etwas Märchenhaftes, mit Spinnen, Wölfen und Orks wird zudem das Standardrepertoire an Gegnern eines Wildnisabenteuers aufgerufen.“

Engor, Engors Dereblick

Abstriche wurden wegen des Umfangs bei der Ausarbeitung unterschiedlicher Wege gemacht, dies schlägt sich auch in Engors Wertung nieder. Positiv trägt jedoch bei, dass das Szenario sowohl die Einsteiger von der Box kommend als auch erfahrenere Spieler anzusprechen vermag.

Quelle: Engors Dereblick

Frosty auf dem Dornenpfad

Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.

Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:

„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „

Frosty, Frosty Pen&Paper Online

Quelle: Youtube

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