Schlagwort: Heldenwerk (Seite 1 von 5)

Engor rezensiert „Sohn einer Heldin“

Engor hat das Convention-Abenteuer des Jahres „Sohn einer Heldin“ rezensiert. Insgesamt kommt er zu einer guten Bewertung, wobei das Finale und die NSC positiv punkten können, Abstriche gibt es bei der Beschreibungstiefe.

„In Al’Anfa und Tyrinth dominieren eher die Recherche-Anteile, dann schließt sich im Dschungel ein kurzer Reiseanteil an und zuletzt handelt es sich im Finale um ein Dungeonabenteuer. In der Mischung finde ich das durchaus unterhaltsam, auch weil sich die einzelnen Teile durchaus stimmig zu einem Ganzen zusammenfügen.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

„Gebet an die Tiefe“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat das Heldenwerk „Gebet an die Tieferezensiert. Mit kaum Abstrichen bewertet er das Abenteuer positiv als „lohnenswerten Dungeoncrawler“.

„Während ich mit der 36. Ausgabe nicht wirklich zufrieden war, macht „Gebet an die Tiefe“ wiederum vieles richtig. Trotz des geschichtsträchtigen Ortes und einiger knackiger Gegner verliert sich das Abenteuer nicht in einer vorgetäuschten Epik. Stattdessen sind die Ziele der handelnden Personen klein und persönlich.“

André Frenzer in seiner Kritik

Quelle: Ringbote

Aventurischer Bote 208 und Heldenwerk „Gebet an die Tiefe“ erschienen

Abonnenten der digitalen Version des Aventurischen Boten haben heute die neue Ausgabe mit der Nummer 208 als PDF erhalten, inklusive des neuen Heldenwerks Gebet an die Tiefe aus der Feder von Benjamin Bahr. Die Eckdaten des Abenteuers:

Stichworte zum Abenteuer: eine geschichtsträchtige Klosterruine, eine verschwundene Forscherin, ein uralter Tempel, eine drohende Gefahr und unerwartete Hilfe
Genre: Dungeon-Abenteuer
Voraussetzungen: Heldenmut, Neugier, Abenteuerlust und keine Angst vor Wasser!
Ort: Brabak und eine Klosterruine nahe Ranak
Zeit: ab Spätsommer 1043 BF
Komplexität (Spieler/Meister): mittel / hoch
Erfahrung (Helden): kompetent bis meisterlich
Anforderungen: Kampftalente 3/4, Naturtalente 3/4, Körpertalente 2/4, Lebendige Geschichte 2/4

Quelle: E-Mail an die Abonnenten

F-Shop: Rabenkrieg VI, Hjaldinger Saga II, Spielkartenset Aventurisches Animatorium, Der Blaue Bruder und Aventurischer Bote 207

Der sechste und letzte Teil der Rabenkrieg-Kampagne Der Fluch der Hornechse soll im September erscheinen und ist nun im F-Shop für 14,95 € vorbestellbar.

Die Roman-Neuauflage von Sturm – Hjaldinger Saga II und das Spielkartenset Aventurisches Animatorium erscheinen im Oktober und kosten 14,95 € bzw. 24,95 €.

Am 24. diesen Monats geht das Heldenwerk Der Blaue Bruder zusammen mit dem Aventurischen Boten 207 in den Verkauf für 4,99 €.

Die bereits angekündigten Produkte (wir berichteten) Alternative Heldendokumente für Aventurische Meisterschaft und das Acrylmarker-Set – Ikonische Helden & Blanko-Blips wurden erneut in den F-Shop gestellt, wodurch frühere Links nicht mehr gültig sind. Sie erscheinen beide ebenfalls am 24. diesen Monats.

Einen Überblick über weitere kommende Produkte findet ihr, wie üblich, in unserer von GTStar gepflegten Produktübersicht.

Quelle: F-Shop (Rabenkrieg VI, Sturm, Spielkartenset Aventurisches Animatorium, HW+Bote 207)

Der Blaue Bruder im Dereblick

Der Blaue Bruder ist der aktuelle Heldenwerktitel, für die Einsteigerboxerweiterung „Die Hexe vom Schattenwasser“ gedacht. Engor hat das Abenteuer rezensiert und hält die Grundidee für gut, allerdings fällt der Rest seiner Meinung nach stark ab. Logiklücken, die den Spielspaß schmälern, und weitere Mängel, die sich negativ auf die Atmosphäre auswirken, führen damit zu keiner guten Gesamtwertung.

„Das alles ist auch insofern schade, als dass die Grundidee eigentlich einiges hergegeben hätte: Ein Schurke führt die Helden hinters Licht und lässt sie einen alten Schatz heben, um dann mit dem Artefakt Untaten zu verüben. Aber im Prinzip sind alle Einzelelemente dann so ausgebaut, dass die reizvollen Elemente zunichte gemacht werden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Aventurischer Bote 206 und Heldenwerk Morgenröte als Druckwerke im F-Shop

Der Aventurische Bote 206 und das Heldenwerk-Abenteuer Morgenröte sind nun auch als Druckwerk zusammen für € 4,99 im F-Shop erhältlich.

Quelle: F-Shop

Engor rezensiert Heldenwerk Morgenröte

In seiner neuesten Rezension hat sich Engor mit dem aktuellen Heldenwerk Morgenröte auseinandergesetzt. Er hält es insgesamt für ein gelungenes Werk, bei dem ihm vor allem die Hintergrundgeschichte und die Figuren gefallen. Abstriche sieht er beim Thema Reise und der Gestaltung des Finales:

„Morgenröte stellt für mich ein unterm Strich ein gelungenes Heldenwerk dar, das seine Stärken vor allem in einer unverbrauchten Hintergrundgeschichte und vielen interessanten Figuren hat. […] Als Reiseabenteuer lotet das Geschehen aber wieder einmal die Grenzen des Formats aus, wobei einmal mehr hilfreiches Kartenmaterial fehlt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert „Ein Blick in rote Augen“

André Frenzer hat das Heldenwerk-Abenteuer Ein Blick in rote Augen von Sebastian Kreppel im Ringboten rezensiert. Er fasst die Handlung der Geschichte in Thalusien zusammen und hebt dabei positiv die Nebenfiguren hervor. Die technische Umsetzung stellt ihn ebenfalls zufrieden.

Quelle: Ringbote

Bote 205 und Heldenwerk „Ein Blick in rote Augen“ als PDF und gedruckt verfügbar

Der aktuelle Aventurische Bote 205 und das zugehörige Heldenwerk Ein Blick in rote Augen sind inzwischen auch für Nicht-Abonnenten verfügbar bzw. vorbestellbar. Gedruckt gibt es sie als Doppel im F-Shop für 4,99 €, als Erscheinungsdatum ist der 25. Februar angegeben.

Die PDF-Version ist dagegen bereits verfügbar: Der Bote ist, wie üblich, zum selbst festgelegten Preis zu erhalten, das Heldenwerk gibt es für 2,99 €.

Quellen: F-Shop, Ulisses‘ E-Book-Shop (Bote, Heldenwerk)

Ein Dereblick in rote Augen

Ein Blick in rote Augen heißt das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer von Sebastian Kreppel, das Engor im Dereblick rezensiert hat. Die Handlung spielt in Thalusien und greift einen alten Fluch als Thema auf. Aus Engors Sicht werden die Stärken des Formats bedient wie  Spielbarkeit mit wenig Vorbereitung, auch aufgrund des zeitlich und räumlich begrenzten Geschehens sowie ausreichender Figurenbeschreibungen.  Ein paar Schwächen sieht er bei den Handlungen der NSC, aber der positive Gesamteindruck wird mit einer Karte des finalen Handlungsorts abgerundet.

Quelle: Engors Dereblick

 

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