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Rezensions-Experte Engor befasst sich in seinem neusten Beitrag mit dem Heldenwerk #25 Federfall, welches in der Umgebung von Omlad spielt. Er lobt die Weiterführung des Metaplots rund um den Sternenfall, ebenso die Einbindung zweier höherer Entitäten (Boron und Maha Bar). Positiv hervorgehoben wird auch die Gruselatmosphäre, die während der Erfoschung eines uralten Dungeons aufkommt.
„Federfall kann mit einer passenden Gruselatmosphäre und einer gelungenen Figurenriege überzeugen, zudem fügt es sich gut in den Metaplot ein. Allerdings ist der tatsächliche Einfluss der Spielercharaktere auf den Handlungsverlauf viel zu lange viel zu gering und eigentlich erst im Finale vorhanden (und auch da nur eingeschränkt), das sehe ich leider als ein klares Defizit.“
Engor
Engor hatte sich bereits mit Ilaris beschäftigt, nun nimmt er sich die überarbeitete und gedruckte Version vor. Neben einem Blick über die Regelinhalte schaut er auch darauf, welche Unterschiede sich durch die Überarbeitung ergeben haben. Sein Fazit hierzu ist positiv:
„Generell ist Ilaris jetzt ein sehr übersichtlich strukturierter Band, in dem man sich auch intuitiv besser zurechtfindet als in der Erstauflage.
Sehr positiv muss zudem nach wie vor die allgemeine Machart hervorgehoben werden. Die schönen Illustrationen von Bernhard Eisner kommen gedruckt natürlich noch besser zur Geltung, mit Tabellen, Kästen und Symbolen wirkt alles sehr strukturiert. „
Engor, Engors Dereblick
Hinsichtlich der Zielsetzung, verschlankte Regeln zu bieten, ist Engor ebenfalls zufrieden. Allerdings weist er darauf hin, dass man weiterhin mit einem gewissen Komplexitätsgrad zu rechnen hat.
Quelle: Engors Dereblick
Engor schaut in die zweite Jahreshälfte der DSA-Publikationen. Im Einzelnen führt er die angekündigten Werke auf: Regionalspielhilfen, Kampagnen, Abenteuer, Regelbände, Romane, Brettspiele, Crossover und Fanwerk. Bei letzterem gibt er nochmal einen Hinweis auf eine laufende Forenaktion (wir berichteten). Seine Erwartungshaltung ist insgesamt eher optimistisch, weil die Schwerpunktsetzung seinen Interessen engegenkommt.
„Vor allem freut es mich, dass die Regellastigkeit in den Publikationen erkennbar abnimmt und wieder mehr die inhaltliche Ausgestaltung der Spielwelt bzw. die Weiterführung des Metaplots in den Vordergrund rückt.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Engor denkt über die Sinnhaftigkeit des Bloggens nach und vergleicht es mit anderen Formen wie Videos und Interaktionen über Social Media. Dabei geht es unter anderem um persönliche Motivation, Resonanz und Publikum.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich die aktuelle Kurzgeschichte „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ von Ina Kramer zum Rezensieren vorgenommen. Den langen Titel hält er für gut gewählt und die bornische Atmosphäre sagt ihm besonders zu, wie er mehrfach hervorhebt. Insgesamt kommt Engor zu einem sehr guten Fazit ohne Punktwertung.
„Tatsächlich wirkt die Geschichte im besten Sinne altmodisch, erinnert an frühe Erzählungen aus dem Bornland z.B. an das eben schon genannte Abenteuer oder auch an Ulrich Kiesows Roman Das zerbrochene Rad.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Die zweite Folge „Im Land der Piraten“ aus der zweiten Staffel der DSA-Hörbücher von WinterZeit Audiobooks ist erschienen. Engor hat sich die Geschichte aus Thorwal angehört und für euch eingeschätzt, wie viel aventurisches Flair mitschwingt. Das scheint offenbar gelungen zu sein:
„Im Prinzip bietet die Folge eine bunte Mischung üblicher Versatzstücke einer Handlung in Thorwal: raue und trinkfreudige Nordleute, seekranke Landratten, fulminante Enterkämpfe und viel unheilschweres Gerede über den verfluchten Schatz. Auch wenn das jeweils für sich gesehen nicht unbedingt originell sein mag, funktioniert es in der Summe gut.“
Engor, Engors Dereblick
Ebenfalls als positiv hebt Engor die technische Umsetzung und die Sprecher hervor.
Quelle: Engors Dereblick
Engor beleuchtet in seiner aktuellen Rezension den Roman „Blutnacht“, den ersten Band aus der sechsteiligen Dunkle-Zeiten-Serie „Das Blut der Castesier“.
Detailliert geht er darauf ein, wie die drei Protagonisten, Geschwister aus derselben Familie, sich entwickeln und wie überzeugend das wirkt. Am besten schneidet für Engor hierbei die Magierin Sabella, eine Spezialistin für Nekromantie und Dämonologie, ab. Die Atmosphäre der Dunklen Zeiten wird offenbar gut transportiert und hebt das Setting von historischen Römerzeitgeschichten ab.
„Das jedoch gelingt Daniel Jödemann ausgesprochen gut: Die Vorlage des römischen Reiches für das bosparanische Reich ist natürlich in vielen Aspekten zu erkennen, aber trotzdem verspürt man jederzeit, dass man sich auf einem Fantasykontinent in einer wahrhaft dunklen Epoche befindet. Die Anwesenheit von Untoten erscheint fast eine Selbstverständlichkeit […]“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Krallenspuren ist der Titel des neuesten DSA-Abenteuers und wer sich mit dem Gedanken trägt, sich dieses anzuschaffen, kann sich nun im Dereblick einen Einblick verschaffen. Engors neueste Rezension dreht sich nämlich um genau dieses Abenteuer.
„Krallenspuren ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer auf den Spuren einer untergegangenen Kultur, das die Helden vor einige Herausforderungen stellt, sei es durch die Interaktion mit einer nicht gerade konfliktarmen Figurenriege oder durch das Vordringen in alte Ruinen. Etwas eingeschränkt ist die Handlungsfreiheit durch eine sehr klar vorgegebene Ablaufstruktur, die Erfolg oder Misserfolg der Spielercharaktere (abseits des Finales) wenig berücksichtigt.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ende März erschien die Kurzgeschichtenanthologie „Die Kinder des 23. Ingerimm“ (wir berichteten). Engor hat sich die Texte und Illustrationen um die NSC mit gemeinsamem Geburtsdatum zu Gemüte geführt. Hierbei schneidet keine der Geschichten schlecht ab und in der Gesamtheit ist er so zufrieden, dass er eine Empfehlung ausspricht.
„[…] sind die Charaktere doch beileibe nicht alle als strahlende Helden gezeichnet, sondern sehr ambivalent, was sowohl für Geschlechterverteilung, persönlichen Hintergrund, regionale Herkunft als auch moralische Prägung gilt. So sind die Geschichten über den gesamten Kontinent verteilt und werfen natürlich auch regionale Entwicklungen auf.“
Engor, Engors Dereblick
Im Orkenspalter-Forum wurde bereits vorläufig angekündigt, dass die zugehörige Spielhilfe im Juli oder August erscheinen wird.
Quelle: Engors Dereblick, Orkenspalter-Forum
Im Mai erschien die 54. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana für die DSA-Welten jenseits Aventuriens (wir berichteten). Engor hat sich nun durch die 44 Seiten durchgearbeitet und bespricht im neuesten Artikel seines Dereblicks die Inhalte.
Quellen: Engors Dereblick, Memoria Myrana
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