Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 28 von 66)

Engor rezensiert „Wellen von Wert“

Im Dereblick gibt es eine neue Rezension von Engor. Er hat sich das aktuelle Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er sieht im Abenteuer ein gelungenes Rechercheabenteuer, hadert aber mit dem Einstieg und einen Diebstahldetails:

»Wellen von Wert ist ein durchaus gelungenes Rechercheabenteuer mit einer gelungenen Hommage an das alte Soloabenteuer. Der Fokus liegt aus einer großen Personenriege, aus der sich viele Verdachtsmomente ergeben. Etwas ungünstig fällt der Einstieg in die Handlung ein, indem die Anwerbung völlig unrealistisch erscheint. Einige Details des Diebstahls sind zudem für meinen Geschmack nicht passend ausgeführt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Con-Abenteuer „Frevlerwacht“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:

»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert den „Almanach der Ungeheuer“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:

»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor zieht ein Gesamtfazit zur Phileasson-Saga

12 Bände und insgesamt 8352 Seiten – so rechnet es Engor vor – das ist die zwölfbändige Phileasson-Saga in Romanform. Nachdem er mit König der Meere vor kurzem schon den letzten Band rezensiert hatte, gibt es im Dereblick nun noch einmal den Blick auf die gesamte Reihe. Dabei betont er, dass er viel Lesespaß hatte, und außerdem, wie es die Reihe geschafft hat, das Nischenhobby DSA einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren:

»Somit kann ich klar bejahen, dass ich unterm Strich viel Lesespaß mit der Phileasson-Saga hatte […] und es tatsächlich auch vermissen werde, dass jetzt kein 13. Band erscheinen wird, weil das Ende nun erreicht ist. Betonen kann man sicher auch den Verdienst, Aventurien stellenweise aus dem üblichen Nischendasein herausgeholt zu haben, die Platzierungen auf der Bestsellerliste belegen ja, dass ein relevantes Interesse vorhanden ist.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Donnerbach-Kompendium

Engor hat sich nun auch das Donnerbach-Kompendium aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall von Die Schwarze Katze angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Eindruck. Er findet zwar nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt, sieht aber in der enthaltenen Vorstellung humanoider NSC und dem enthaltenen Abenteuer echte Highlights:

»Das Donnerbach-Kompendium stellt einiges an nützlichem Zusatzmaterial zur Verfügung. Allerdings ist nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt und wirkt in der Zusammensetzung etwas willkürlich. Dafür sind mit der Vorstellung humanoider NSC und dem Abenteuer Tauchfahrt ins Ungewisse zwei klare Highlights vorhanden, die auch direkten Spielwert haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „König der Meere“

Engor hat sich den abschließenden zwölften Band der Phileasson-Saga Romanreihe von Bernhard Hennen und Robert Corvus angeschaut. Er würdigt das Werk als guten Abschluss der zwölfbändigen Geschichte:

»König der Meere stellt einen guten und würdigen Abschluss der langen Romanreihe dar. Die Atmosphäre des letzten Romans ist von einer zunehmenden Härte bestimmt und bringt auch manchen tragischen Abschied mit sich, was allerdings sehr intensiv erzählt wird und auch der Fülle an sehr individuellen Charakteren gerecht wird, wobei der Fokus naturgemäß diesmal auf den beiden Hauptfiguren Beorn und Phileasson liegt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Heldenbrevier „Spurlos verschwunden“

Engor hat sich nun auch das Heldenbrevier Spurlos verschwunden aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall für Die Schwarze Katze angeschaut. Er findet das Werk spannend, mit gelungen eingesetztem Humor, nur das Ende findet er etwas unspektakulär:

»Spurlos verschwunden ist eine spannende Detektiv-/Agentengeschichte, die den zentralen Konflikt des neuen DSK-Settings genauer beleuchtet und gerade die Intrigen, die zwischen den Erwählten und den Freien Krallen herrschen, als Hintergrund verwendet. Als gelungen betrachte ich dabei die oft auch humorige Interaktion zwischen den drei Protagonisten, während mir das Ende etwas zu unspektakulär ausfällt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Süße Gelüste“

Süße Gelüste ist eine rahjagefällige Kurzgeschichtenanthologie. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei er in den Geschichten stärkere und schwächere ausmacht. Dazu empfindet er die Einbindung der Liebesthematik als teilweise etwas beliebig:

»Süße Gelüste ist eine durchaus unterhaltsame Anthologie, in der unter anderem die Gelegenheit genutzt wird, einige prominente NSC aufzugreifen, von denen man längere Zeit nichts gehört hat. Der Fokus auf der Liebesthematik wird dabei manchmal gut genutzt, stellenweise führt er aber auch zu einer gewissen Beliebigkeit.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Aphasmas Boten“

Als neuste Rezension zu den Crowdfunding-Produkten von Schleichender Verfall für Die Schwarze Katze hat Engor sich die Abenteueranthologie Aphasmas Boten angeschaut. Das Werk schneidet gut ab, er lobt vor allem die Abwechslung, die die enthaltenen Abenteuer bieten:

»Aphasmas Boten ist eine gute Abenteueranthologie, die sowohl Donnerbach als auch die Salamandersteine gelungen als Hintergrundsetting in Szene setzt. Dabei sind sehr abwechslungsreiche Handlungen vorhanden, sowohl was die Aufgaben für die Heldengruppe angeht, als auch durch die interessanten NSC verursacht. Allen Abenteuern gemein ist zudem eine gewisse Variabilität, indem verschiedene Lösungsmöglichkeiten antizipiert werden.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert den Kodex des Schwertes

Engor hat sich den Kodex des Schwertes angeschaut und eine Rezension zum Werk verfasst. Er verzichtet dabei auf eine Bewertung der Regelaspekte in Blick auf Balancing und Funktionalität und verweist vor allem auf die Vielzahl an optionalen Elementen, bei denen jeder für sich entscheiden müsse, was man für das Spiel benötigt.

»Innerhalb dessen ergänzen sich basale Anteile (Grundregeln, Fertigkeiten und Kampfregeln) und optionale Angebote (Sonderregeln und Fokusregeln), wobei letztere den Löwenanteil ausmachen. Hier muss man für sich selbst entscheiden, ob man diesen Detailgrad für das eigene Spiel benötigt oder eben nicht.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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