Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 29 von 66)

Engor rezensiert DSK-Werk „Bestiarium – Schleichender Verfall“

Als nächstem Werk aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall für Die Schwarze Katze hat Engor sich das Bestiarium angeschaut. Das Werk bekommt als Kreaturenband von ihm eine gute Wertung, das Zusatzkapitel zu den Feenwesen empfindet er aber als zu grob angelegt:

»Das Bestiarium- Schleichender Verfall ist als reiner Kreaturenband gelungen, weil es die Bandbreite an Wesen für Donnerbach und die Salamandersteine gut erweitert, sowohl was profane Wesen als auch fantastische Kreaturen betrifft. Das Sonderkapitel zu den Feenwesen empfinde ich allerdings als zu grob angelegt, hier wäre mir eine fokussierte Darstellung von ausgewählten Feenwelten deutlich sinnvoller erschienen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Die Akte Ilumkis“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Die Akte Ilumkis angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er sieht das Heist-Genre gekonnt umgesetzt und dank der Angabe aller relevanten Informationen die Möglichkeit zu einer freien Ausgestaltung:

»Die Akte Ilumkis ist ein gute Heldenwerk, das die Elemente des Heist-Genres gekonnt nutzt. Dabei werden alle notwendigen Rahmenbedingungen für den Diebstahl ausgeführt. Somit gewährt das Abenteuer eine sehr freie Ausgestaltung, in der viele unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten denkbar sind, was nicht nur für den konkreten Coup, sondern auch darüber hinaus gilt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor schaut auf die angekündigte ELF-Lizenz

In Engors Dereblick gibt es eine neue Kolumne. Thema ist die kommende neue Lizenzmöglichkeit für DSA, mit der auch die kommerzielle Nutzung des Hintergrunds möglich wird: die ELF.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Spielhilfe „Jenseits des Wasserfalls“

Als nächstes Werk aus dem Schleichender-Verfall-Crowdfunding hat sich Engor die Spielhilfe Jenseits des Wasserfalls angeschaut. Das Werk schneidet dabei bei ihm gut ab, er sieht darin massig gutes Spielmaterial, findet die ingame-Perspektive aber etwas verwirrend:

»Jenseits des Wasserfalls ist ein gelungenes Erweiterungsheft, das Schleichender Verfall mit dem Nebelmoor um einen gleichermaßen atmosphärischen wie auch gefährlichen Schauplatz erweitert. Die Ingame-Perspektive ist anfangs etwas verwirrend, dafür schlüsseln die Mysterien die Hintergründe gut auf und bietet somit massig zusätzliches Spielmaterial für die Umgebung Donnerbachs.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Gehörnte Gefahren

Gehörnte Gefahren ist die neue Anthologie mit drei Abenteuern, die gehörnte Wesen als Protagonisten haben. Engor hat sich den Band angeschaut und die Abenteuer bekommen grundsätzlich eine gute Wertung. Er lobt sie als interessant und abwechslungsreich, ihm fehlt aber mehr Kartenmaterial, insbesondere bei den Finalen:

»Gehörnte Gefahren beinhaltet drei spannende und abwechslungsreiche Abenteuer, die allesamt auf passenden mystischen Vorgeschichten basieren. Gemäß des Formats sind die jeweiligen Rechercheteile eher grob ausgeführt, dafür kann man oft mit ambivalenten Figuren interagieren, die in ihrer Funktion und Wirkung nicht immer klar festgelegt sind. Ein klarer Mangel, v.a. in der Ausgestaltung der kampflastigen Finalsituationen, ist das teilweise fehlende Kartenmaterial.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Fanwerk „Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton“

Engor hat sich in seiner Reihe der Fanwerk-Rezensionen das umfangreiche NSC-Paket Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton angeschaut. Wie üblich verzichtet er dabei auf eine Punktevergabe, seine Wertung fällt insgesamt aber sehr positiv aus:

»Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton ist eine ausgesprochen gelungene Fanspielhilfe, die einen interessanten Schurken vorstellt, der variabel einsetzbar ist und sehr ausführlich beschrieben wird. Zudem ist ein umfangreiches Gesamtpaket mit vielen schönen Illustrationen und musikalischen und digitalen Hilfsmitteln vorhanden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Schleichender Verfall“

Als ersten Band aus dem Crowdfunding für Die Schwarze Katze hat Engor sich den namensgebenden Hauptband Schleichender Verfall angeschaut. Das Werk schneidet dabei gut ab, er lobt vor allem die Einführung eines Wildnissettings und den beschriebenen Kontrast zwischen der Stadt Donnerbach und den Salamandersteinen:

»Schleichender Verfall ist ein gelungener Settingband, der Donnerbach und die Salamandersteine als neues Schwerpunktsetting gut in Szene setzt. Die Stärke des Bandes ist dabei die Einführung eines Wildnishintergrunds, aber auch die Darstellung der Kontraste zwischen der Stadt Donnerbach mit den Erwählten und den nach mehr Individualität strebenden Bewohnern der Salamandersteine.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Erster Blick auf „Schleichender Verfall“

Vor kurzem wurde das DSK-Crowdfunding Schleichender Verfall ausgeliefert. Engor wird sich in nächster Zeit den einzelnen Werken daraus widmen und startet, wie üblich, mit einem Blick vorab auf die gesamte Produktpalette des Crowdfundings. Dabei formuliert er auch erste Eindrücke und Erwartungen.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zu „Die Gunst der Göttin“

Nachdem er Rezensionen zu den Einzelprodukten verfasst hat, wirft Engor nun noch einmal einen abschließenden Blick auf das gesamt Crowdfunding. Nach den bisherigen Artikeln fällt dieses vorhersehbar sehr negativ aus. Generell sieht er ein problematisches Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität der Produkte:

»Was allerdings ein Schema ist, das ich aktuell sehe, ist die Diskrepanz zwischen Quantität und Qualität. Ulisses gelingt es, immer einen erheblichen Jahresoutput für DSA zu erreichen. Allerdings muss – das ist eine nicht diskutable Erwartung aus Kundensicht – die Qualität dann auch stimmen. Und hier hat man aktuell das Gefühl, dass die Qualität der Geschwindigkeit untergeordnet wird.«

– aus dem Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Rezension des Kompendiums der Gunst der Göttin

Als letztes Produkt aus der Riege des Crowdfundings zu Die Gunst der Göttin hat Engor in seiner neuesten Rezension das Kompendium begutachtet. In der Summe bekommt dieses eine mittlere Wertung, wobei auf der positiven Seite viel interessantes Material gelobt wird, auf der negativen das Fehlen von versprochenen Schwerpunkten bei den Stadtbeschreibungen und die inhaltliche Gestaltung der enthaltenen Abenteuer:

»Das Kompendium der Gunst der Göttin enthält viel interessantes Material, allerdings ist die Umsetzung nicht immer gelungen. So sehe ich bei beiden Abenteuern inhaltliche Gestaltungsdefizite (z.B. in Form oberflächlicher Recherchemöglichkeiten), während die alte Oron-Spielhilfe eher nur noch historischen Wert hat. Bei den Stadtbeschreibungen fehlen mir Schwerpunkte, die klar als Bonusziele angekündigt wurden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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