Schlagwort: Arkanil (Seite 2 von 3)

Arkanil rezensiert „Mission Hornhai“ und spricht mit Stefan Urabl über DSA 5e

Bei Arkanil gibt es zwei weitere Artikel mit DSA-Bezug:

Einmal gibt es eine Rezension des Myranor-5e-Abenteuers Mission Hornhai. Das Werk funktioniert für ihn gut zum Myranor-Kennenlernen:

»Wer Myranor in seiner urban-sozialen Form kennenlernen möchte – nicht nur als Kulisse, sondern als erspielbarer Schauplatz mit einigen wunderbar ausgearbeiteten NSCs, die eine nachvollziehbare Agenda verfolgen –, sollte zu Mission Hornhai greifen. Wer Dungeon-Crawl und Monster-Geschnetzel sucht, ist hier falsch. Ein wenig Kampf kommt vor. Spaß werden aber vor allem die Spielerinnen und Spieler haben, die lieber reden als das Schwert schwingen.«

– aus dem Fazit

Außerdem gibt es ein Interview mit Stefan Urabl. Darin geht es natürlich um die 5e-Umsetzungen für DSA, wobei auch Stefans persönlicher Weg vom Fanprojekt zum Redakteur Thema ist.

Quelle: Arkanil (Mission Hornhai, Interview)

Arkanil rezensiert Blutmond I – Die Feuer von Gruuzash

Bei Arkanil gibt es eine neue Rezension. Es geht um den ersten Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash. Er lobt die Freiheit für ein Metaplot-Abenteuer und rät nur Leuten vom Kauf ab, die beim Thema Orks und dem Metaplot-Abenteuer-Typ keine Freude empfinden:

»Wer bei dem Wort „Orkensturm“ innerlich die Augen verdreht, kann sein Geld besser anderweitig investieren. Auch wer seine Helden lieber allein im Rampenlicht sehen will, sollte nicht zugreifen. Ansonsten gilt: Wer Orks, Kampf und lebendige Geschichte mag – oder wer einfach mal einen Metaplot erleben will, der die Helden nicht als Staffage behandelt – findet in Die Feuer von Gruuzash einen gelungenen Kampagnenauftakt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

Arkanil zum DSA-Kanon und Thomas Römer

Bei Arkanil gibt es eine neue Kolumne. Thema ist der DSA-Kanon und Thomas Römers Arbeit an daran.

Quelle: Arkanil

Arkanil zur Regelsystemwahl für Myranor

In der neuesten Kolumne bei Arkanil geht es um die Frage des Regelsystems für das Setting. Dabei wird die Nutzung der 5e-Regeln als konsequente Lösung für das Setting gesehen.

Quelle: Arkanil

Arkanil schaut auf das kommende Maraskan-Crowdfunding

In einer neuen Kolumne schaut Arkanil aus Anlass des anstehenden Crowdfundings nach Maraskan und fomruliert seine Einschätzungen zur Settingentwicklung in der Vergangenheit.

Quelle: Arkanil

Arkanil: Kolumne zu Dragonbane-DSA

Es gibt eine neue Kolumne im Arkanil-Blog. Unter dem Titel Vom Auslaufmodell zur Produktlinie – Uhrwerk und die neue Dragonbane-Freiheit geht es um die Dragonbane-Zukunft für DSA bei Uhrwerk.

Quelle: Arkanil

Arkanil rezensiert „Der Fall des Fürsten“

Im Blog Arkanil gibt es nun eine Rezension zum Abenteuer Der Fall des Fürsten, dem ersten Teil der Kaiserstern-Kampagne. Der Rezensent hadert darin mit dem Konzept von Abenteuern zum Metaplot und sieht das Abenteuer für Leute, die dieses Konzept ebenfalls nicht mögen, als wenig empfehlenswert an:

»Wer Charaktere im garethischen Hochadel ausspielen und Metaplot-Dichte am Spieltisch erleben möchte, wird mit Der Fall des Fürsten zufrieden sein. Wer eingreifen will, nicht nur beobachten, den hält der Band auf Abstand. Das ist eine Entscheidung. Praktisch bedeutet das: Es ist eine Kampagne für Spieler, die das lebendige Aventurien erleben und dichte Atmosphäre genießen möchten und dafür auf Handlungsfreiheit verzichten können.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

Arkanils Blick auf die Entwicklung Myranors

Bei Arkanil gibt es eine weitere Kolumne, die sich um die Entwicklung Myranors dreht. Unter dem Titel Das dritte Leben des Güldenlands stellt er die Lizenzentwicklungen vor und schaut auf den aktuellen Stand, den er aus seiner Sicht bewertet.

Quelle: Arkanil

Arkanil zur Entwicklung der DSA-Preise

Im Arkanil-Blog gibt es eine neue Kolumne. Thema ist die Entwicklung der DSA-Preise für Abenteuer.

Quelle: Arkanil

Arkanil rezensiert „Der Wald ohne Wiederkehr“

Im Blog Arkanil gibt es eine Rezension des Klasssiker-DSA1-Abenteuers Der Wald ohne Wiederkehr. Der Stil der Rezension ist dabei im Stil eines Ingame-Berichts gehalten. Dem Werk wird dabei insbesondere Railroading und schattenhafte NSC vorgehalten.

»Hesinde lehrt, dass wahre Erkenntnis aus freiem Suchen kommt. Die Helden dieses Berichts aber wurden geführt, gedrängt, getrieben — vom Wald, von der Ruine, von Umständen, die ihnen kaum Wahl ließen. Was sie vollbracht haben, geschah oft durch Glück, selten durch Einsicht. Und die Menschen, denen sie begegneten, waren Schatten ohne Namen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

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