In einer neuen Kolumne schaut Arkanil aus Anlass des anstehenden Crowdfundings nach Maraskan und fomruliert seine Einschätzungen zur Settingentwicklung in der Vergangenheit.
Quelle: Arkanil
In einer neuen Kolumne schaut Arkanil aus Anlass des anstehenden Crowdfundings nach Maraskan und fomruliert seine Einschätzungen zur Settingentwicklung in der Vergangenheit.
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Es gibt eine neue Kolumne im Arkanil-Blog. Unter dem Titel Vom Auslaufmodell zur Produktlinie – Uhrwerk und die neue Dragonbane-Freiheit geht es um die Dragonbane-Zukunft für DSA bei Uhrwerk.
Quelle: Arkanil
Im Blog Arkanil gibt es nun eine Rezension zum Abenteuer Der Fall des Fürsten, dem ersten Teil der Kaiserstern-Kampagne. Der Rezensent hadert darin mit dem Konzept von Abenteuern zum Metaplot und sieht das Abenteuer für Leute, die dieses Konzept ebenfalls nicht mögen, als wenig empfehlenswert an:
»Wer Charaktere im garethischen Hochadel ausspielen und Metaplot-Dichte am Spieltisch erleben möchte, wird mit Der Fall des Fürsten zufrieden sein. Wer eingreifen will, nicht nur beobachten, den hält der Band auf Abstand. Das ist eine Entscheidung. Praktisch bedeutet das: Es ist eine Kampagne für Spieler, die das lebendige Aventurien erleben und dichte Atmosphäre genießen möchten und dafür auf Handlungsfreiheit verzichten können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
Bei Arkanil gibt es eine weitere Kolumne, die sich um die Entwicklung Myranors dreht. Unter dem Titel Das dritte Leben des Güldenlands stellt er die Lizenzentwicklungen vor und schaut auf den aktuellen Stand, den er aus seiner Sicht bewertet.
Quelle: Arkanil
Im Arkanil-Blog gibt es eine neue Kolumne. Thema ist die Entwicklung der DSA-Preise für Abenteuer.
Quelle: Arkanil
Im Blog Arkanil gibt es eine Rezension des Klasssiker-DSA1-Abenteuers Der Wald ohne Wiederkehr. Der Stil der Rezension ist dabei im Stil eines Ingame-Berichts gehalten. Dem Werk wird dabei insbesondere Railroading und schattenhafte NSC vorgehalten.
»Hesinde lehrt, dass wahre Erkenntnis aus freiem Suchen kommt. Die Helden dieses Berichts aber wurden geführt, gedrängt, getrieben — vom Wald, von der Ruine, von Umständen, die ihnen kaum Wahl ließen. Was sie vollbracht haben, geschah oft durch Glück, selten durch Einsicht. Und die Menschen, denen sie begegneten, waren Schatten ohne Namen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
Im Arkanil-Blog gibt es eine neue Kolumne zum Myranor-Setting. Unter dem Titel E pluribus non unum geht es darum, dass dieses Arkanil zu sehr aus Versatzstücken ohne gemeinsames Ganzes besteht.
Quelle: Arkanil
Im Blog von Arkanil gibt es eine neue Kolumne. Aufhänger ist die neue ELF-Lizenz und das Uhrwerk-Crowdfunding zur Grünen Ebene, das diese nutzt.
Quelle: Arkanil
In einem neuen Blogbeitrag diskutiert Arkanil den Metaplot als Alleinstellungsmerkmal von DSA und in wie weit die Rabenkrieg-Kampagne diesen unter DSA5 bedient. Dazu kündigt er an, sich die Kampagne daraufhin genauer anzuschauen und präsentiert die Rezension des ersten Teils, Die Zähne des Kaimans. Das Abenteuer schneidet dabei gut ab, wobei er den Einstieg zu zäh findet:
„Der Einstieg ist zäh. […] Dann wird es gut, nicht besonders innovativ, aber gut. Auf die Spielerinnen und Spieler wartet ein detailliert ausgearbeiteter Schauplatz, ein klares Ziel und viele Freiheiten. Für diejenigen, die das Spiel leiten, hält das Abenteuer zugleich Hinweise parat, wie auf mögliche Handlungen der Helden reagiert werden kann. […] So bleibt ein – zumindest im Hauptteil – tolles Abenteuer, das das lebendige Aventurien erlebbar macht, ohne die Spielerinnen und Spieler in die Zuschauerrolle zu drängen.“
– Arkanil in seinem Fazit
Quelle: Arkanil (Lebendige Geschichte, Die Zähne des Kaimans)
Arkanil berichtet, dass er den Aventurischen Boten nicht mehr versteht. Aus dem Grund hat er jetzt einen Artikel für seinen Blog selbst geschrieben.
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