Kategorie: Setting (Seite 319 von 363)

Neue Abenteuer bespricht Elfenkrieg

Caninus bespricht auf dem Blog Neue Abenteuer den achten Teil Elfenkrieg der Phileasson-Romanreihe. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Handlung, bewertet sie die neuen Entwicklungen; diese kommen bei den Figuren insgesamt kurz. Im Vergleich zur Abenteuervorlage kam noch viel Unbekanntes, wie z.B. Beorns Handlungsstrang, hinzu. Unter diesem Gesichtspunkt hält sie vor allem die Beschreibung des Zugs der Bettler und des Dorfbaus als geeignete Ergänzung für eine Rollenspielrunde.

„Von Begegnungen im Horasreich (dem Ankauf von Vieh oder Getreide für das Dorf, aber auch Obstbäume “plündernden” Thorwalern ist alles möglich) und dem ausgestalten des eigentlichen Dorfaufbaus inklusive der Auseinandersetzungen mit den Moha und Achaz nebenan, wirkt alles rund und aus einem Guss und stellt sich als eine sinnvolle Fortsetzung der Geschichte dar.“

Caninus bei Neue Abenteuer

Quelle: Neue Abenteuer

Sternenwanderer rezensiert Aventurisches Götterwirken

Auf dem Sternenwanderer–Blog erschien nun die Rezension zu Aventurisches Götterwirken. Gruppiert nach den Aufbau, der Beschreibung der Götter, den Liturgien, Zeremonien und Sonderfertigkeiten sowie den Professionen und Archetypen bewertet Sternenwanderer den Regelband. Besonders überzeugen die Illustrationen und der übersichtliche Textaufbau. Bei den Liturgien, insbesondere den Tierverwandlungen, zieht Sternenwanderer Punkte für Redundanz und kleinteilige Regelelemente ab. Summa summarum ergibt sich eine gute Bewertung.

Quelle: Sternenwanderer

Engors Dereblick in Madas Blaue Augen

Engor hat sich das erste Soloabenteuer Madas Blaue Augen in der Heldenwerk-Reihe angeschaut. Er hebt eine ganze Reihe von Aspekten positiv hervor: das Traditionsbewusstsein der Autoren und der damit verbundene Nostalgiefaktor, die Wahl und die Darstellung des Protagonisten Sultan Hasrabal, der märchenhafte Erzählton sowie die Öffnung des Formats für Soloabenteuer.

Auch wenn er die narrative Abhandlung ohne regeltechnische Proben in diesem Fall für in Ordnung hält, misfällt ihm besonders, dass Entscheidungen ohne weitreichende Folgen bleiben und die Handlung nur in einer Richtung verläuft. Somit gelangt Engor in Summe zu einer mittleren Wertung.

„Allerdings ist die Geschichte grundsätzlich wiederum gut geschrieben, hat einen zu Figur und Hintergrund passenden märchenhaften Unterton, gerade das Finale ist auch atmosphärisch passend ausgestaltet und weist auch eine interessante Wendung auf (die man aber wiederum nicht beeinflussen kann).“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Scriptorium Aventuris: Pardona-Kampagne, Schule der Hellsicht, Podcast-Titelbilder, Meurtres à Beilunk

Neu im Scriptorium sind:

  • Die Pardona-Kampagne von Sönke Henneking mit zahlreichen Illustrationen von Ramona von Brasch auf 61 Seiten.
  • Die 22-seitige Spielhilfe Die Schule der Hellsicht – Thorwals Akademie von Frank Oftring.
  • Titelbilder von Qinu Art & Illustration zum Podcast Die Sendung mit dem Alrik mit den Göttersymbolen von Rahja, Phex und Travia.
  • Das französische Gruppenabenteuer Meurtres à Beilunk aus der Feder von Samuel Defaye im Umfang von 19 Seiten.

Quelle: Scriptorium Aventuris (Pardona-Kampagne, Schule der Hellsicht, Meurtres à Beilunk, Titelbilder: Rahja, Phex, Travia)

Aventurischer Bote #200 und Heldenwerk #29 Madas Blaue Augen erschienen

Zum Jubiläum der 200. Ausgabe handelt der Leitartikel des Aventurischen Boten von „Legenden der Schwarzen Augen“. Die Ausgabe ist wie üblich als PDF im E-Bookshop kostenfrei erhältlich.

Das zugehörige Heldenwerk #29 entstammt der vierköpfigen DSA-Redaktion mit Zoe Adamietz, Nikolai Hoch, Johannes Kaub und Alex Spohr. Als Protagonist des Soloabenteuers Madas Blaue Augen spielt man Zaubersultan Hasrabal. Das PDF gibt es für € 2,99 bzw. derzeit mit 25% Rabatt für € 2,29.

Quelle: Ulisses E-Bookshop (Bote, Heldenwerk)

Ulisses-Seiten für Das Schwarze Auge und Die Schwarze Katze

Die Ulisses-Homepage wird im Moment überarbeitet. Dabei werden auch die Präsentationen der Spiellinien erneuert. Die Seite zu Das Schwarze Auge ist bereits überarbeitet und auf einen aktuellen Stand gebracht worden, zuvor war bereits eine eigene Seite für Die Schwarze Katze online gegangen.

Quellen: DSA, DSK

Traviasnecken 2020

Der 1. April ist vorüber und damit das diesjährige Traviasnecken. Hier ein Überblick über die lustigen und kreativen DSA-Aktionen, die uns aufgefallen sind (falls ihr noch weitere kennt, nennt sie uns gerne in einem Kommentar):

Schon kurz nach Mitternacht war das DSA-Sammlerarchiv vorgeprescht und präsentierte bei Facebook eine angeblich geplante DSA-Playmobil-Serie (und konnten damit den Autor dieser Zeilen tatsächlich foppen).

Engor hat, ähnlich wie beim Travianecken 2016, eine Rezension für ein zumindest als offizielles Abenteuer fiktives Werk erstellt. Diesmal gibt es aber die schöne Pointe, dass er das entsprechende Werk, Der Schatz der Noiona, welches aus seiner eigenen Feder stammt, heute nachlieferte, sodass man es tatsächlich spielen kann. Freundlicherweise hatte er uns vorab mit einbezogen, sodass wir einen Artikel zu seiner Rezension schon vorbereiten konnten.

Das DSAforum präsentierte neue Forenrichtlinien, die anscheinend ganz im Zeichen der Corona-Zeit standen, aber natürlich auch nur ein Scherz waren.

Jens Ullrich hat in der Gruppe zur Schwarzen Katze für die kommende Fasar-Stadtspielhilfe den Axolotl als erwachtes Tier in Aussicht gestellt.

Quelle: Facebook (Playmobil, Axolotl), Engors Dereblick (Rezension, Abenteuer), DSAforum

Engors Travianecken 2020

Im Gegensatz zu seiner Rezension von „Der Wolf von Wehrheim“ als Travianecken 2016, liefert Engor das gestern besprochene Abenteuer Der Schatz der Noiona heute nach. Es stammt tatsächlich aus DSA3-Zeiten aus dem Jahr 2000, allerdings aus seiner eigenen Feder.

Quelle: Engors Dereblick

Szenarien und Kurzgeschichte im Scriptorium Aventuris

Goldener Reif & Silberne Klingen ist eine Kurzgeschichte von Christian Hollnbuchner, die in einem abgelegenen Tal der schwarzen Sichel spielt. Ihr könnt das 62-seitige PDF zum selbstgewählten Preis im Scriptorium Aventuris herunterladen.

Martin Hühn bietet auf 70 Seiten mit Wirren des Weges eine Spielhilfe für Kurzszenarien während einer Reise zum Preis von 0,99 €.

Quellen: Scriptorium Aventuris (Goldener Reif & Silberne Klingen, Wirren des Weges)

Engors Retro-Rezension von „Der Schatz der Noiona“

Engors Dereblick richtet sich erneut in die Vergangenheit. Das DSA3-Abenteuer Der Schatz der Noiona spielt im Jahr 28 Hal in einem Selemer Noionitenkloster. Auch wenn der Schauplatz eine Besonderheit für eine Schatzsuche darstellt, hält Engor die Handlung für zu stark inszeniert. Der Einstieg sei einfallslos und Vorlesetexte mit langen Monologen von Meisterpersonen verstärken den Eindruck von Starrheit. Insgesamt kommt er somit nur zu einer mäßigen Wertung.

„[…] dass den NSC oft noch ellenlange, theatralisch wirkende Monologe in den Mund gelegt werden. Das nimmt der guten Grundidee doch einiges an Reiz, wenn man zunehmend verspürt, dass eigenes Handeln vergleichsweise geringe Konsequenzen hat und vieles eher darauf angelegt ist, bestimmte Plotabschnitte zu erreichen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

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