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Der Sternenwanderer hat das DSA5-Abenteuer Klingen der Nacht begutachtet. Die insgesamt gute Wertung zieht sich durch Aufbau und den Text, in drei Abschnitte geteilt, gleichermaßen durch. Das Abenteuer an mehreren Orten rund um die Bernsteinbucht stellt hohe Anforderungen an die Kampffähigkeiten der Helden, das wird mehrfach betont. Es mündet in einem Endkampf mit vielen Beteiligten, was vor allem die Spielleitung fordert.
„Das Risiko, dass einzelne Helden den Angreifern erliegen, ist dabei nicht zu unterschätzen. Immerhin richtet sich das Abenteuer an kompetente bis meisterliche Helden (mit 1.200 bis 1.400 Erfahrungspunkte). Ich empfehle die höhere Marke.“
Sternenwanderer in der Rezension
Quelle:Sternenwanderer
Nanduriat Sirius hat sich das Abenteuer Krallenspuren (Edit: nicht aus dem Regionalpaket zu Das Dornenreich) angeschaut. Insgesamt kommt er zu einer positiven Gesamtwertung, wobei ihm aber vor allem der erste Abenteuerteil zu wenig Herausforderungen bzw. spannende Momente enthält:
„Kritisch sehe ich vor allem die ersten Hälfte des Abenteuers, denn dort fehlt es an spannenden Momenten. Kritisch sehe ich auch den Umfang von mehr als 60 Seiten. Ich hätte mir mehr Prägnanz und eine geringere Gesamtseitenzahl gewünscht. Der Kern-Story hätte man sicherlich auch als Heldenwerk-Titel umsetzen können. Positiv fallen in jedem Fall die Ruinen von Zhamorrah auf sowie der dortige Dungeon. Zudem zeichnet Johannes Kaub ein farbenfrohes Bild von Aranien mit viel Liebe zum Detail.“
– Sirius in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Aus Glumboschs Schmiede kommt ein neues Werkzeug für das Spiel mit dem Computer als Hilfsmittel. Der Wertekästen-Aufwerter dient dazu, aus Wertekästen, die bei Talentangaben nicht die Proben aufführen, veränderte Kästen zu machen, in denen die Probenangaben enthalten sind. Dazu muss der Text des Wertekastens in das Tool kopiert werden, nach Ausführen des Skripts erhält man dann den Text des aufgewerteten Kastens.
Quelle: Glumboschs Schmiede
Engor hat sich des dritten DSA-Kinderbuchs vom Verlag Schwarze Ritter angenommen. In seiner neuesten Rezension wirft er einen Blick auf Mischa, der Wolf & der Goblin. Er kommt dabei zu einer positiven Einschätzung, wobei er die Verknüpfung mit dem aventurischen Hintergrund zu einer Märchengeschichte sehr passend findet:
„Passenderweise erfolgt diesmal der Rückgriff auf die aventurische Mythologie, was für einen märchenhaften Ton sorgt. Dabei ist sehr darauf geachtet worden, eine kindgerechte Sprache zu verwenden und gerade in Bezug auf Aventurien alle vorkommenden Besonderheiten anschaulich und einfach zu erläutern, wie bei den vorherigen Bänden wird der Text zudem von passenden Illustrationen begleitet.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Miniaturen des Heroes of Aventuria 2-Crowdfundings sind zwar noch nicht verfügbar, aber die Figuren des ersten Sets kann man nun schon etwas länger im Spiel einsetzen. Nanduriat Krassling hat sich diese einmal genauer angesehen und einen Artikel dazu verfasst.
Quelle: Nandurion
Der DSA Intime Podcast hat seine 79. Folge veröffentlicht. Thema der rund 70-minütigen Ausgabe ist der Namensgeber Aventuriens: der Halbgott Aves.
Quelle: DSA Intime Podcast
Der Kanzler von Moosbach hat sich zwei CDs voll Hintergrundmusik für Rollenspielrunden mit dem Titel Atmosphärenklänge von Ralf Kurtsiefer angehört. Als reine Berieselung hält er die Stücke für weniger geeignet, sondern eher für den geplanten Einsatz. Da er damit auch schon positive Erfahrung am Spieltisch gesammelt hat, fällt seine Bewertung gut aus.
„Es ist eine durchaus gelungene akustische Untermalung, wobei diese Ambiente-Tracks vor allem dann ihre Stärke zeigen, wenn man sie gezielt als Hintergrunduntermalung benutzt, während man Texte als Spielleiter vorliest, oder eben frei eine Szene beschreibt, um diese dadurch eindringlicher zu machen.“
Kanzler von Moosbach in der Rezension auf Weltenraum
Quelle:Weltenraum
Carolina Möbis, die DSA-Spielern insbesondere wohl durch die verschiedenen Heldenbreviere der Regionalspielhilfen oder der Schwarzen Katze bekannt sein dürften, spricht im Interview auf Engors Dereblick u. a. über ihren Weg als Autorin in die Welt der Fantasy, ihre verschiedenen Beiträge, nicht nur zum Schwarzen Auge, und wie die Arbeit an den Heldenbrevieren abläuft.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch des Romans Reich der Toten, dem vor kurzem erschienenen sechsten und letzten Teil der Blut der Castesier-Reihe von Daniel Jödemann, angenommen. Im Fazit seiner Rezension sieht er den Abschluss als gelungen an, die Einzelstränge der drei Protagonisten sieht er aber durchaus unterschiedlich im Punkt ihrer Überzeugungskraft:
„Reich der Toten ist ein grundsätzlich gelungener Abschluss der Romanreihe, vor allem durch viele epische Erzählmomente, in denen die Figurenentwicklung bis zum Ende konsequent vollzogen wird, gerade die drei Protagonisten betreffend. Die Einzelstränge sind wiederum aus meiner Sicht unterschiedlich überzeugend ausgefallen, vor allem was Valerius Begegnung mit dem Anführer der Unterweltbanden Bosparans angeht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat für seinen Blog eine Rezension der DSA5-Abenteueranthologie Drachenwerk & Räuberpack verfasst. Sein Fazit sieht so aus, dass er den Abschluss durchaus gelungen findet, wobei ihn die verschiedenen Handlungsstränge aber doch unterschiedlich überzeugen konnten:
„Während die Aufgaben abwechslungsreich sind, hält sich die Handlungsfreiheit in Grenzen. Vom Prinzip sind hier quasi drei Heldenwerk-Abenteuer versammelt. Besonders neue Spieler können so gut die verschiedenen Mechaniken des Spiels kennenlernen.“
– Der Sternenwanderer in seinem Fazit
Quelle: Sternenwanderer Blog
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