Kategorie: RSP-Blogs (Seite 9 von 119)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent, der im Imprint Rocket Books erschienen ist. Er sieht das Werk als unterhaltsamen Roman, wünscht sich aber mehr Einbringung von Mitteln der Fantasy-Welt und mehr Spannung in der Kriminalhandlung:
»Das Geheimnis des Forschers ist ein unterhaltsamer Roman, der eine sehr bodenständige Handlung beinhaltet. Diese ist geprägt vom dörflichen Leben, das jäh durch den Mord und die Taten der Schwarzen Reiter aus seinem bisherigen Dornröschenschlaf geweckt wird. Die Möglichkeiten einer Fantasywelt werden für meinen Geschmack aber zu selten genutzt, ebenso könnte die Kriminalhandlung einen breiteren Aufbau vertragen, um auch auf dieser Ebene mehr Spannung zu erzeugen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich die Spielhilfe Geschöpfe der Anderswelt angeschaut. Er findet das Buch gut gelungen, sieht nur die Regeln als zuikleinteilig an:
»Die Erweiterung der Feen für DSA 5 gelingt diesem Buch gut. So gibt es für Abenteuer mit oder gegen diese Wesen eine große Auswahl freundlicher, seltsamer oder gefährlicher Kreaturen. Auch die Hintergrundinfos zur Heimat der Feen und deren Herrschern gefallen mir. Dafür sind mir die Regeln für Feenblütige und Feenpakte etwas kleinteilig. Das ist schade, weil so die Grundidee dahinter für mich an Reiz verliert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die remasterte Neuauflage der DSA4-Version der Phileasson-Saga. Er hält die Kampagne nach wie vor für einen Höhepunkt bei DSA:
»Auch nach fast 30 Jahren stellt Die Phileasson-Saga für mich nach wie vor einen Höhepunkt unter den DSA-Abenteuern dar, in dem enorm viel Epik beinhaltet ist, bedingt durch eine riesige NSC-Riege und die Reise durch den gesamten Kontinent mit vielen faszinierenden Orten. Dies unterliegt oft einer starken Lenkung und ist dramaturgisch nicht immer ganz ausgewogen, dafür dicht und atmosphärisch erzählt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Föhrenhain ist eine Baronie an der tobrischen Küste und von ihrem Briefspieler in zwei Versionen im Scriptorium Aventuris eingestellt worden. Engor hat sich die umfangreichere Tischspiel-Version angeschaut und findet das Werk spannend und reizvoll:
»Föhrenhain – Eine Baronie in Tobrien ist eine spannende Spielhilfe, die den grundsätzlichen Aufbau einer Regionalspielhilfe übernimmt und auf den Maßstab einer Baronie reduziert. Gerade das Zusammenkommen von vielen unterschiedlichen kulturellen Gruppen ergibt hier eine reizvolle Mischung, zudem liegen viele Plotfäden aus, gerade auf der Ebene der NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine Umfrage zur Veränderung der DSA-Community in den letzten Jahren. Bis zum 14. September könnt ihr mitmachen.
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Flüstern aus dem Abgrund. Das Werk bekommt eine gute Wertung für eine abwechslungsreiche und spannende Handlung. Moniert werden nur einige Setzungen bei den NSC:
»Flüstern aus dem Abgrund ist eine gelungenen Abenteuerfolge, die vor allem auf den Aspekt des Vordringens in eine völlig unbekannte Welt basiert. Dies ist in einer abwechslungsreichen Handlung mit interessanten NSC umgesetzt worden, auch dramaturgisch sehr spannend. Mich stören lediglich einige Setzungen im Figurenbereich, was der Handlung selbst aber nicht schadet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue DSA-Rezension. Krassling schaut auf Der Ruf des Berges, das Vorabenteuer zur Kampagne um Brandans Pakt. Er sieht das Werk als den fordernden, epischen Auftakt zur Kampagne:
»Der Prolog zur Kampagene um Brandans Pakt hat die Aufgabe ein Problem auf die Welt loszulassen, das des zwergischen Heldenzeitalters würdig ist. Der klassische Dreiakter lässt dabei in Sachen Epik und zwergischem Flair keine Wünsche offen. […] Man muss allerdings festhalten, dass die Anforderungen an die Helden wirklich hoch sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
Dnalor schaut sich in seiner neuen Rezension einen weiteren DSA-Klassiker an: Die Kanäle von Grangor. Das Werk wird dabei als unbedingt auch heute noch lohnend bewertet:
»Die Idee allein ist schon wert, es zu spielen. Das Vorgeplänkel inkl. Achtung, Spoiler! Markieren zum Lesen! der totalen Vernichtung der Stadt und der Personagen kann, mit Savety-Tools, Gruppenkonsenz und einer guten Spielleitung, zu einem der wahnsinnigsten Erlebnisse in einem Spielerleben werden. Ebenfalls ein besonderer Rollenspielmoment könnte der Moment sein, wenn die Spielenden erkennen, dass die Hohepriesterin der Rahja in Grangor eine Dienerin des Namenlosen ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:
»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Dnalor hat eine neue Rezension in seinem Fantasy-Blog. Er schaut auf die Original-DSA1-Ausgabe von In den Fängen des Dämons.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
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