Kategorie: RSP-Blogs (Seite 9 von 127)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tod in Tuzak, den zweiten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er findet die Ausgestaltung der Figuren weiter sehr gut, sieht aber in der aufgeteilten Erscheinungsform den Nachteil, dass dieses Mal die Handlung eher ereignisarm ist, was im Einzelband auffällt, im Gesamtrahmen aber wohl nicht:
»Tod in Tuzak setzt einmal mehr auf die bereits bekannte und interessante Figurenriege. Allerdings ist die Handlung diesmal eher ereignisarm. Im Spielhilfeteil fehlt es mir an einer konkreten Ausarbeitung des zentralen Ereignisses, um das Handlung herum konstruiert ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:
»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:
»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Prosperos Gedankenpalast geht es weiter mit der Erstellung eines DSA2-Klons. Thema des neuen Abschnitts sind die Steigerungswürfe beim Stufenanstieg.
Quelle: Prosperos Gedankenpalast
Steamtinkerer arbeitet daran, seinen für Midgard (und D&D5) entwickelten Abenteuerschauplatz Congan Caisleán Reithe – Burg Widderhorn für DSA umzusetzen. In seiner neuesten Kolumne spricht er über die Arbeit an der Spielhilfe für Burg Widderhorn, die er im Bornland angesiedelt hat und bei der er nun das Layout macht.
Quelle: Steamtinkerer
In seiner neuesten Kolumne stellt Engor das aktuell als Crowdfunding laufende Buchprojekt Unter dem Berg (wir berichteten) vor und stellt die Frage, ob es sich lohnt, dieses zu unterstützen.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:
»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den ersten Teil der Blutmond-Kampagne: Die Feuer von Gruuzash. Als Einstieg in die Kampagne findet er ihn durchaus gelungen, kann sich aber mit dem Epsidodencharakter des Aufbaus nicht anfreunden:
»Die Feuer von Gruuzash ist in der Basisvorstellung des Kampagnenverlaufs und der Vorstellung der wichtigsten NSC ein durchaus gelungener Band. Die inhaltliche Umsetzung mit vielen Einzelszenarien halte ich aber leider für misslungen, da ich die Sinnhaftigkeit eines Verzichts auf eine durchgehende Abenteuerhandlung nicht erkenne. Eine Folge sind dann stilistisch sehr unterschiedliche Abenteuer, bei denen einige spannende Abenteuer ermöglichen, viele aber eine eher romanhafte Anmutung haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Kolumne von Krassling bei Nandurion. Sie ist der erste Teil, in dem er seine Spielvorbereitung für das Abenteuer Ketten für die Ewigkeit zeigt.
Quelle: Nandurion
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