Im Blog Kritischer Fehlschlag gibt es eine neue Kolumne. Darin findet sich ein Blick auf die Ergebnisse der Community-Umfrage bei Nandurion (wir berichteten). Am Ende wird dann ein Fazit vom Fazit der Umfrage gezogen.
Quelle: Kritischer Fehlschlag
Im Blog Kritischer Fehlschlag gibt es eine neue Kolumne. Darin findet sich ein Blick auf die Ergebnisse der Community-Umfrage bei Nandurion (wir berichteten). Am Ende wird dann ein Fazit vom Fazit der Umfrage gezogen.
Quelle: Kritischer Fehlschlag
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den bei Rocket Books erschienenen Roman Alena von Dominik Schmeller. Die Protagonistin findet er interessant, die Handlung gefällt ihm allerdings weniger:
»Alena verfügt als Roman über eine interessante Protagonistin, die auf der Suche nach ihrer Identität und ihrer Vergangenheit ist und dabei in ein großes Abenteuer verwickelt wird. Allerdings ist die Handlung meiner Meinung nach oft nicht sauber genug erzählt und verfügt über viele Logiklücken, die größer werden, je länger der Roman andauert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das Bannland, das Zusatz-PDF zum ersten Teil der Chimäre Göttin der Chimären. Er sieht darin solide Ergänzungen, die durchaus nützlich sind, aber keine allzu großen Mehrwerte gegenüber dem Kampagnenband bieten:
»Das Bannland liefert gerade im Spielhilfeteil durchaus nützliches Zusatzmaterial, besonders was Maraskan als Schauplatz angeht, insbesondere zum Thema Achaz und Kraftlinien. Die konkreten Erweiterungen in Form der Kurzgeschichten und des Szenarios sind solide Ergänzungen, bieten aus meiner Sicht keine allzu großen Mehrwerte für einen Abenteuerband, der schon außergewöhnlich gut war.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Kolumne bei Nandurion: Krassling macht sich Gedanken über die Säulen des Rollenspiels. Warum macht man sich die Mühe, dieses zeitintensive Spiel zu spielen?
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf das Heldenwerk Den Sternen so nah. Das Werk bekommt eine gute Wertung, bei dem er die wendungsreiche Geschichte und die Unterfütterung des Rechercheschwerpunkts hervorhebt:
»Den Sternen so nah ist im Ganzen (trotz kleinerer Schwächen) aus meiner Sicht eines der gelungensten Heldenwerk-Abenteuer der jüngeren Zeit. Das liegt an einer gelungenen, wendungsreichen Geschichte mit einem Rechercheschwerpunkt, der durch die Beschreibungen aller relevanten Hintergründe für die Spielleitung gut unterfüttert wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat Das letzte Siegel – Göttin der Chimären I von Fred Ericson und Thorsten Most rezensiert. Seine anfänglich hohen Erwartungen an den Auftakt der Skrechu-Kampagne sieht er vollauf bestätigt und vergibt somit die Bestnote.
»Das letzte Siegel ist ein würdiger Auftakt für eine epische Kampagne, indem eine abwechslungs- und wendungsreiche Handlung vorhanden ist, die sich v.a. durch eine hohe Interaktion auszeichnet. […] Gelungen ist ebenso die Dramaturgie, die neben der Epik eine gehörige Portion Tragik enthält. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Derenblick auf das für DSA5 überarbeitete Abenteuer In den Fängen des Dämons. Das Werk bekommt von ihm eine gute Wertung, bei der er betont, dass gezielt die Schwächen des Originals behoben wurden:
»Meiner Meinung nach ist die neue Version von In den Fängen des Dämons ein sehr gelungener und sinnvoller Ausbau des Klassikers, weil gezielt an dessen Schwächen gearbeitet wurde. Im Resultat hat man nun ein viel interaktiveres Abenteuer mit mehr NSC und die Zusammenhänge innerhalb der Handlung haben eine viel höhere Konsistenz.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit Die Ehre des Magisters schaut Engor auf einen weiteren der drei neuen DSA-Romane von Rocket Books. Seine Wertung fällt gemischt aus:
»Die Ehre des Magisters überzeugt v.a. als Personendrama, das drei tragische Schicksale zusammenführt, um den Lebenstraum des titelgebenden alternden Magiers doch noch zu erfüllen. Der Spannungsaufbau ist lange viel zu flach, so dass echte Dramatik erst in der zweiten Romanhälfte aufkommt, wobei die überraschende Wendung am Ende für meinen Geschmack zu gezwungen und unmotiviert herbeigeführt wird.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es das Ergebnis der kürzlichen Community-Umfrage, bei der es um die Entwicklung der DSA-Szene in den letzten 5 Jahren geht.
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf die Originalausgabe von In den Fängen des Dämons. Die Bewertung ist durchwachsen, auch wenn der Dungeonteil im Prinzip gefällt, da vor allem anspielbare NSC fehlen:
»In den Fängen des Dämons ist als reines Dungeon-Abenteuer durchaus unterhaltsam und durch einige starke Gegner fordernd. Der Mangel an NSC sorgt allerdings dafür, dass viele der Handlungselemente etwas leblos bleiben, ebenso fehlen für viele Umstände Erklärungen, so dass der Handlungsort keinen konsistenten Eindruck erweckt, sondern eher den eines Kuriositätenkabinetts.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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