Kategorie: RSP-Blogs (Seite 10 von 119)

Engor rezensiert zweiten Teil von „Das zerbrochene Rad“

Nach dem ersten Teil (wir berichteten) hat Engor sich nun auch Nacht, den zweiten Teil von Das zerbrochene Rad angeschaut:

»In Nacht nimmt die Dramatik durchaus zu, indem die Figuren mehr und mehr in Ereignisse verwickelt werden, die in eine Entscheidungsschlacht führen. Gerade was das Erzählerische angeht, bleibt Ulrich Kiesow sich treu, indem er seine sehr dezidierten Beschreibungen fast aller Sachverhalte beibehält, was zwar dafür sorgt, dass die Spannungsbögen oft flacher bleiben, dem Ganzen aber viel mehr Tiefgründigkeit und Anschaulichkeit gibt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Dämmerung, den ersten Teil von Das zerbrochene Rad

Das zerbrochene Rad von Ulrich Kiesow erschien vor kurzem als zweiteilige Neuauflage im Drachenmond-Verlag. Engor hat sich nun Dämmerung, den ersten Teil, angeschaut und dazu eine Rezension verfasst:

»Auch wenn dieser erste Part noch nicht die ganz große und dramatische Schlachtplatte enthält, so ist er ein sehr sorgfältiges Bild des Bornlands in all seine Facetten. Dabei erhalte alle Gesellschaftsschichten Stimmen und Gesichter, was die Handlung hin zu einem militärischen Konflikt im Norden Aventuriens gründlich und nachvollziehbar entfaltet. Der Stil ist sehr detailreich und weniger auf reine Spannungserzeugung ausgelegt, was ich allerdings nicht für nachteilig halte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Roman „Das letzte Lied“

Das letzte Lied ist ein Roman von Gun-Britt Tödter von 1998. Engor hat sich das Werk angeschaut. Sein Fazit fällt positiv aus, was die Handlung angeht, er sieht aber eine zu breite Personenriege:

»Das letzte Lied verlangt mir als Leser durchaus einiges ab, was durch eine (zu) breite Personenriege mit vielen Perspektivwechseln verursacht wird, aber auch einige Hintergrundlücken, die nicht immer befriedigend gefüllt werden. Abseits davon ist die Handlung spannend und unterhaltsam.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Roman „Bote der Finsternis“

Im Dereblick gibt es eine neue Rezension. Engor schaut auf Bote der Finsternis, den zweiten Teil aus der Roman-Reihe Im Schatten Simyalas. Er sieht im Werk eine gelungene Fortführung des ersten Teils mit abwechslungsreicher Handlung, die auch über den Ramen des zugrundeliegenden Abenteuers hinaus Neues enthält, während er sich an der Sprache der Figuren etwas stört:

»Bote der Finsternis führt den ersten Roman aus meiner Sicht gelungen weiter, indem eine abwechslungsreiche Handlung entstanden ist, die nicht nur die Rollenspielvorlage zitiert, sondern auch neue, eigene Handlungselemente hinzufügt. Die Sprache der Figuren empfinde ich manchmal als etwas störend, dafür nehme ich die Weiterentwicklung der Charaktere als positiv wahr.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hallen aus Gold“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt, Hallen aus Gold. Gelobt wird die Ausarbeitung der Abenteuerstationen für die Spielleitung und die Möglichkeit, noch tiefer in die Geschichte der Zwerge einzutauchen:

»Hallen aus Gold ist eine gelungene Fortsetzung der Kampagne, die das Geheimnis von Umrazin gut in Szene setzt und der Heldengruppe die Möglichkeit gewährt, noch mehr in die Geschichte und die uralte Kultur der Zwerge einzutauchen. Hervorzuheben ist unter anderem die angemessene Aufarbeitung aller Abenteuerstationen für die Spielleitung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Ritter der Wacht“

Im Dereblick gibt es eine neue Rezension: Engor schaut auf Ritter der Wacht, den Abenteuer- und Settingband zur Finsterwacht. Dieser erhält die Bestnote und hohes Lob:

»Ritter der Wacht ist meiner Auffassung nach ein ausgesprochen starker Mix aus Spielhilfe und Abenteuerband, der die Finsterwacht als atmosphärischen Hintergrund nutzt, an dem intensive Abenteuer um einen existenziellen Überlebenskampf an vorderster Frontlinie ermöglich werden. Wer so etwas im Zentrum eines Spielerlebnisses mag (und nicht unbedingt Intrigenabeneuer oder solche mit einem gesellschaftlichen Schwerpunkt), erhält hier den perfekten Band.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Steamtinkerers Klönschnack: Peter von „Der smarte Held“ zu Gast

In einer neuen Ausgabe von Steamtinkerers Klönschnack geht es um eine DSA-Software zur Heldenverwaltung. Peter ist zu Gast und spricht in etwas über einer halben Stunde von seinem Programm Der smarte Held.

Quelle: Steamtinkerers Klönschnack

Engor rezensiert Heldenwerk „Zwergenkummer“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Zwergenkummer. Er sieht eine interessante Grundgeschichte, bemängelt aber die Einbindung von mehr Elemente, als bei der Seitenzahl passend ausgestaltet werden kann, worunter vor allem das Finale leide:

»Zwergenkummer verfügt über eine interessante Grundgeschichte, die gut zu einer Milieustudie zur Halbwelt Gareths taugen würde, verliert sich aber in zu vielen (aus meiner Sicht nicht notwendigen) Handlungswendungen, die mit dem zur Verfügung gestellten Seitenraum nicht passend ausgestaltet werden können. Somit kann v.a. das Finale nicht überzeugen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Weltenwanderer“

Weltenwanderer ist die Spielhilfe zum Thema Globulen und Limbusreisen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Fazit:

»Weltenwanderer ist aus meiner Sicht eine starke Spielhilfe, die den Fokus klar auf High Fantasy-Aspekte legt, die die Möglichkeiten Aventuriens und dortige Begrenzungen bewusst erweitern sollen. Bis auf kleinere Ausnahmen gelingt dies meiner Meinung nach gut.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert DSA-Bibliographie 2004-2013

Auf Nandurion gibt es eine neue Rezension von Krassling. Dieser schaut in den dritten Band der DSA-Bibliographie, der die Jahre 2004 bis 2013 behandelt.

»Der dritte Teil der Bibliographie zeigt eindrucksvoll, wie der Output an DSA-Produkten zugenommen hat. Zugleich zeigt er auch die verschiedenen Versuche jenseits der Kernprodukte neue Möglichkeiten zu erschließen, von denen viele scheiterten, manche jedoch, wie im Fall der Drakensang-Reihe, auch bemerkenswerten Erfolg hatten. Die zahlreichen Kampagnen der vierten Edition sind sicher eine gute Gelegenheit auch für jüngere Spieler durch die Bibliographie zu schmökern und in Erfahrung zu bringen, wer Borbarads Erben waren und was eigentlich aus The next big Thing wurde.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

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