Kategorie: RSP-Blogs (Seite 73 von 120)
Die 87. Ausgabe des DSA-Intime-Podcasts dreht sich um ein Zaubermerkmal: Es geht um die Temporalmagie und dabei auch um Zeitfrevel, Satinav und die DSA-Zauber mit der wohl geringsten Verbreitung bei zauberkundigen Charakteren.
Quelle: DSA-Intime-Podcast
Das erste Quartal des Jahres ist herum, damit ist es wieder Zeit für drei neue Übersichtsspiegel bei Nandurion. Im Rezensionsspiegel findet ihr eine Übersicht über die DSA-Rezensionen des Monats März, Im Scriptoriumsspiegel die Übersicht über die neuen März-Eingänge im Scriptorium Aventuris. Außerdem gibt es im Forenspiegel einen Überblick über Forenprojekte im ersten Quartal des Jahres.
Quelle: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel, Forenspiegel)
Engor widmet sich mit dem Soloabenteuer Die Nacht der Feuertaufe dem nächsten Band aus dem Crowdfunding zu den Gestaden des Gottwals. Das Werk wird von ihm insgesamt sehr positiv bewertet:
„Die Nacht der Feuertaufe ist ein gutes Soloabenteuer, das einerseits das Setting Thorwal passend in Szene setzt und andererseits die inhaltliche Grundvoraussetzung der Recherche der eigenen Handlungen optimal umsetzt, ohne ins Alberne abzudriften. Vor allem lebt das Abenteuer von vielen interessanten und kuriosen Figuren, die oft schwer berechenbar sind und damit den Reiz ausmachen. Am Ende hätte ich mir in einigen Punkten aber eine noch konkretere Auflösung gewünscht.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf Dnalors Blog gibt es zwei neue Beiträge: Einmal gibt es eine Wasserstandsmeldung, in der er u. a. davon berichtet, dass er für kommende Ausgaben der Memoria Myrana an Artikeln zu Myranor gearbeitet hat, bei denen es auch um die Einbindung der DSK-Regeln geht. Außerdem gibt es einen Aufruf an die ehemaligen Illustratoren und Illustratorinnnen für Rakshazar. Die alte Rakshazar-Seite ist nun offline und aktuell geht es darum, die alten Inhalte möglicherweise für die Memoria Myrana oder neue Projekte zu nutzen. Für die Nutzung brauchen sie aber die Zustimmung der Schöpfer der Werke. Wer also dazu gehört, kann im Artikel lesen, wie das bewerkstelligt werden kann.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog (Wasserstand, Aufruf)
Bei Vier Helden und ein Schelm ist die neue Umfrage für den Monat April gestartet. Dieses Mal geht es um die gerade aktuelle Thematik, was man nach über 5 Jahren inzwischen von DSA5 hält. Im begleitenden Gewinnspiel gibt es diesmal das Kompendium der Gestade des Gottwals, den Roman Das Chimären-Komplott von Ina Kramer und Jannasaras Kartentasche zu gewinnen.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor mit dem aktuellen Heldenwerk Morgenröte auseinandergesetzt. Er hält es insgesamt für ein gelungenes Werk, bei dem ihm vor allem die Hintergrundgeschichte und die Figuren gefallen. Abstriche sieht er beim Thema Reise und der Gestaltung des Finales:
„Morgenröte stellt für mich ein unterm Strich ein gelungenes Heldenwerk dar, das seine Stärken vor allem in einer unverbrauchten Hintergrundgeschichte und vielen interessanten Figuren hat. […] Als Reiseabenteuer lotet das Geschehen aber wieder einmal die Grenzen des Formats aus, wobei einmal mehr hilfreiches Kartenmaterial fehlt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Vor kurzem erschien das Ifirn-Vademecum von Christian Nehling. Engor hat es für euch in seinem aktuellen Beitrag im Dereblick rezensiert. Die Darstellung der Ifirn-Kirche grenzt sich durch ihre Vielfalt insbesondere von der Firun-Kirche ab, vor allem sieht Engor dies bei den verschiedenen Charakterkonzepten. Eine weitere Stärke nimmt er bei der Anbindung an die aktuellen Geschehnisse in Aventurien wahr. Nur zu südlicheren Regionen hätte er sich mehr gewünscht in seiner ansonsten sehr guten Wertung.
„Positiv gestaltet sich auch der Stil des Vademecums, das neben den informativen Anteilen auch vieles aus dem Legendenbereich beinhaltet, was zu dem märchenhaften Wesen Ifirns gut passt. Unterstrichen wird dies zusätzlich durch die schönen Illustrationen von Katharina Niko, die gerade die Atmosphäre des hohen Nordens gut einfangen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension wirft Engor einen Blick in das Aventurische Transmutarium. Seine Bewertung fällt dabei überaus positiv aus:
„Einerseits sind die beinhalteten Wesen vielzeitig einsetzbar und stellen häufig besondere Kreaturen da, die durchaus auch den Mittelpunkt von Abenteuern bilden können. Zudem weist der Band sinnvolle neue Strukturen auf, vor allem wird das Thema erstmals mit deutlich mehr Hintergrund (also über die einzelnen Kreaturen und Regelaspekte hinausgehend) erschlossen. Besonders positiv wirkt auf mich der Umstand, dass auch die ChimärenerschafferInnen genauer beleuchtet werden und man somit gleichzeitig auch einige spannende NSC erhält.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit den Gestaden des Gottwals wurde auch die Schnelleinstiegsreihe „Auf ins Abenteuer“ fortgesetzt. Engor hat sich das Abenteuer Treueschwur und die spielfertigen Charaktere angeschaut. Während ihn der Handlungseinstieg der Charaktere und der Verlauf nicht sonderlich überzeugen, punkten vor allem die thorwalsche Atmosphäre und das offen ausgelegte Finale. Ebenso bewertet Engor die vorgefertigten Charaktere als gut geeignet für Einsteiger und hält die Anbindung an die Regionalspielhilfe für gelungen.
„Trotzdem muss man sagen, dass hier im Ganzen auch eine gute Verknüpfung von Regionalspielhilfe und Abenteuer gelingt, indem das Abenteuer sich auf die reine Handlungsschilderung fokussiert und die notwendigen Hintergrundinformationen der Spielhilfe zu entnehmen sind.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Frosty hat den Band Rabenblut rezensiert. Das Abenteuer von Heike Wolf spielt um 1032-1035 BF in Al’Anfa. Einerseits gefällt ihm der Sandbox-Teil der ersten Hälfte, in dem die Helden sehr frei und mit vielen Mitteln agieren können. Andererseits wünschte er sich für die zweite Hälfte ebenfalls, dass statt erzwungener Ereignisse abseits des Geschehens die Helden mehr Einfluss nehmen könnten.
Quelle: Frosty Pen and Paper
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