Kategorie: RSP-Blogs (Seite 72 von 120)
Engor hat sich die Aventuria-Erweiterung Borbarads Fluch angeschaut und auf Herz und Nieren getestet. Herausgekommen ist eine Rezension mit positivem Fazit, bei der er die trotz vorhandener Spielschwierigkeit gelungene Balance und die liebevolle Einbindung der aus heutiger Sicht etwas skurrilen Details des DSA-Frühwerks, das der Erweiterung zugrunde liegt, lobt:
„Borbarads Fluch spielt einmal mehr die Stärken von Aventuria aus, indem ein kampflastiger Rollenspielklassier geschickt in die Moderne überführt wird, ohne dass es sich um eine Parodie handeln würde (vielmehr wurden viele Details liebevoll eingebaut). Auch die Mechanismen sorgen für eine abwechslungsreiche und fordernde Spielzeit, wobei insbesondere die Balance zwischen einer Erschwernis hin zum Finale und notwendigen Erleichterungen als Belohnung für erzielte Fortschritte stimmig ist.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der Aventurischen Geschichtsstunde des Dicken Preußen gibt es eine neue Folge: Die aktuelle Ausgabe des Podcasts behandelt das 3. Zeitalter.
Quelle: Aventurische Geschichtsstunde
Anlässlich der 68sten Blog-O-Queste zum Thema Geister und Gespenster hat sich Dnalor das entsprechende DSA5-Fanwerk von Benjamin Bahr (wir berichteten) vorgenommen. Er geht die sieben Kapitel in „Aventurische Totengeister“ durch: Beschreibungen dazu was zum Geist wird, was diese im DSA-Kosmos sind und welche Persönlichkeiten in ihnen zum Ausdruck kommen, über die Totenreiche, Beschwörungen, besondere Geisterwesen, zugeordnete Pflanzen und Regeln. Laut Dnalor ist die Spielhilfe ein Muss für alle, die Geister in ihre Abenteuer einbauen möchten.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Am morgigen Mittwoch, den 28. April, startet ab 16 Uhr das Crowdfunding zur Regionalspielhilfe Die Sonnenküste. Engor hat dies zum Anlass genommen, seine Erwartungen an dieses in Worte zu fassen.
Quelle: Engors Dereblick, Game On Tabletop
Echsengötter ist der Titel des neunten Bandes der Phileasson-Romanreihe von Robert Corvus und Bernhard Hennen. Nanduriat Krassling hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem guten Fazit:
„Auch wenn einzelne Passagen für manche heutigen Leser zu gemächlich erscheinen mögen, bilden sie dennoch einen integralen Bestandteil im Wellengang der Erzählung. Auch in den Grenzen der 30 Jahre alten Vorlage gelingt es den Autoren ein neues und eigenständiges Werk zu schaffen. Die metaplanare Vernetzung der verschiedenen Handlungsstränge um Beorn und Asleif macht diese Inszenierung dabei besonders reizvoll.“
– aus Krasslings Fazit
Quelle: Nandurion
Auf der Seite rollenspiel-bewertungen.de gibt es nun auch einen aktualisierten DSA-Metascore. Hierbei fließen Bewertungsdaten aus den Foren (wir berichteten) ein und unter anderem von Blogs wie Engors Dereblick, Teilzeithelden und Nandurion.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de (DSA-Metascore, Engors Dereblick, Teilzeithelden, Nandurion)
Der vierte Teil der Rabenkrieg-Kampagne trägt den Titel Die Krallen der Löwin. Engor hat sich das Werk angeschaut und findet, dass die Spielercharaktere auch beim hohen Epik-Faktor gut eingebunden sind, sieht aber auch gewisse Logikfehler:
„Die Krallen der Löwin verfügt über einen hohen Epik-Faktor, wobei es trotz der Tragweite der Ereignisse weiterhin gut gelingt, die Spielercharaktere so einzubinden, dass ihre Handlungen klare Effekte zeigen, zudem wird somit ihr Aufstieg in der Heereshierarchie passend illustriert. […] Schade sind gewisse Logikfehler gerade in den Bereichen, die mehr Interaktion und Freiheit beinhalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach den Bewertungen der Einzelbestandteile fasst Engor nun noch einmal seinen Gesamteindruck zum Gesamtpaket der Gestade des Gottwals zusammen, bei dem er sowohl Licht als auch Schatten sieht:
„Die Region wird insgesamt sehr umfassend beschrieben, mit den „Nebenprodukten“ kann man zudem – je nach eigenem Gusto – viel Detailschärfe hinzufügen, gerade die narrativen Texte haben wir außerdem viel Spaß bereitet. Und sicher kann derzeit nicht mehr die Rede davon sein, dass es zu wenig Abenteuerbände für Thorwal und das Gjalskerland gibt.
Aber die Kehrseite der Medaille eines so erfolgreichen Crowdfundings ist aber auch, dass die Erwartungshaltung eine sehr hohe Messlatte hat. […] In der Hinsicht kann Thorwal leider nicht mithalten, sondern reiht sich in meiner Gesamtsicht eher durchschnittlich ein.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im neuesten Beitrag zur Ausgestaltung seiner Khôm-Kampagne geht Benjamin Hirth auf das Thema „Heldentod“ ein. Darin beschreibt er, wie er mit dem Dilemma umgeht, wenn speziell für eine Kampagne erstellte Charaktere vor dem Ende stehen.
Quelle: Benjamin Hirth
Im Rahmen seiner Sichtung der Werke aus dem Gestade-des-Gottwals-Crowdfunding hat Engor sich nun die zugehörige Rüstkammer angeschaut. Insgesamt findet er, dass sich die Gegenstände gut einfügen, das Kapitel zu den Hautbildern bietet ihm aber zu wenig Spielrelevantes.
„Gerade in der Beschreibung fügen sich die jeweiligen Gegenstände gut in die Region ein und berücksichtigen die dort herrschenden Anforderungen. Das Abschlusskapitel über Hautbilder hat hingegen für mich viel zu wenige Mehrwert im Vergleich zum Kernband, hier fehlen direkt spielbare Elemente, die in vielen der Vorgängerbände etabliert wurden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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