Kategorie: RSP-Blogs (Seite 60 von 120)
Engor hat sich den Sammelband mit den beiden einst von FanPro veröffentlichten Städtebücher-Übersetzungen angeschaut, der im Rahmen des Ulisses Spiele Classics Crowdfundings erschienen ist. Insgesamt sieht er als positiven Aspekt, dass es durch die Ergänzungen zwar Einsatzmöglichkeiten im heutigen Aventurien gibt, dass der Band aber in Konkurrenz zu neueren Werken mit besserer Passung an den Hintergrund steht:
„Zudem hat sich Ulisses nicht auf einen reinen Reprint beschränkt, sondern es gibt auch Anregungen zur Nutzung für das aktuelle Aventurien. Wer einen Ideen-Steinbruch sucht, kann hier durchaus fündig werden. Allerdings ist längst nicht alles kompatibel mit heutigen Setzungen. Zudem muss man sich – gerade wenn es um eine Nutzung für DSA geht – sicher auch die Frage stellen, ob es nicht genug modernes Spielmaterial gibt, das schlicht besser passt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rollenspiel-Blog gibt es im zweiten monatlichen Artikel nach seinem Neustart im Januar eine Kolumne mit der Überschrift „DSA hat ein Alleinstellungsmerkmal“. In dieser beschreibt und analysiert Autor Florian das Element der „lebendigen Geschichte“ bei DSA.
Quelle: Rollenspiel-Blog
In einer neuen Rezension hat Engor Herz der tausend Welten, den abschließenden dritten Teil der Pardona-Romantrilogie rezensiert. Als positiv wertet er u. a., dass es am Ende einen Sprung in die aventurische Gegenwart gibt, die auch Anknüpfungen im Spiel ermöglichen.
„Die Epik der Ereignisse wird nochmal hochgeschraubt, indem die Romanprotagonist*innen selbst zu fast überlebensgroßen Figuren werden, da sie nur so eine Chance haben, sich Pardona als ebenbürtig entgegenzustellen. Positiv gestaltet sich für mich auch der Sprung in die aventurische Gegenwart, der ein Anknüpfen an die Romanereignisse möglich macht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Das Tosen über Liretena an, den fünften Teil der Sternenträger-Kampagne. Er sieht dabei im Band ähnlich Licht und Schatten wie im Rest der Kampagne:
„Beeindruckend sind die Kulissen, indem man besondere Orte […] aufsucht und mit teils sehr schillernden Figuren zusammenkommt. Dem gegenüber steht aber nach wie vor eine merkwürdige Dramaturgie, indem die Bahalyr vor allem dazu genutzt wird, auf ihrer Reise in effektreiche Luftkämpfe verwickelt zu werden (was sich aber irgendwann abnutzt), zudem stellen die Traumereignisse für mich nach wie vor Schwachpunkte dar, weil man dort viel zu sehr auf Schienen durch die Handlung geführt wird.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick gibt es eine weitere Rezension zu einem Werk aus dem Crowdfunding zu Fasar: Brüchiger Frieden aus dem Setting von Die Schwarze Katze. Das Heldenbrevier Spuren im Sand bekommt dabei eine gute Wertung. Die Geschichte sei unterhaltsam, das Ende konsequent, allerdings ohne Auflösung aller Handlungsfäden:
„Inhaltlich wird eine unterhaltsame Detektivgeschichte erzählt, die bewusst die Halbwelt Fasars zeigt und vier interessante ProtagonistInnen in den Mittelpunkt stellt. Das Ende löst für mich aber nicht alle Handlungsfäden befriedigend auf, ist aber durchaus konsequent gehalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich im Dereblick das Draconiter-Vademecum angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit, wobei er den hohen Detailgrad im Positiven wie im Negativen sieht, aber durch den speziellen Hintergrund auch eine erhöhte Einstiegshürde wahrnimmt:
„Damit wird ein vergleichsweise hoher Detailgrad erzeugt, der für das konkrete Spiel viele gute Impulse gibt. Umgekehrt wird so einmal mehr eine große Kleinteiligkeit erzeugt, zudem hat der Band deutlich mehr Einsteigerhürden, da mehr spezielles Hintergrundwissen benötig wird.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Weltenraum gibt es eine neue Rezension des Aventurischen Nekromanthäums. Der Kanzler von Moosbach sieht die Stärken des Bandes in den umfangreichen Informationen zu Untoten und Nekromantie, hätte sich aber noch mehr Untotenexemplare und Regeln gewünscht.
Quelle: Weltenraum
Bei Nandurion findet ihr ein neues Interview mit Autor Jens Ullrich. Natürlich geht es u. a. um Die Schwarze Katze, aber auch um System- und Abenteuer-Design und Fan-Communitys.
Quelle: Nandurion
Engor hat sich Nebelinseln, den zehnten Teil aus der Reihe der Phileasson-Saga-Romane, angeschaut. Er bescheinigt ihm, spannend zu sein und ein packendes Finale zu präsentieren, sieht ihn innerhalb der Reihe als eher schwächeren Teil:
„Nebelinseln ist für mich innerhalb der Reihe einer der schwächeren Romane. Das liegt an einigen langatmigen Passagen und einem Prolog, der mich in der Figurenzeichnung nicht überzeugen kann. Trotzdem handelt es sich für mich um ein spannendes Buch, das einen weiteren Höhepunkt der Wettfahrt beschreibt und gerade in der in der erzwungenen Kooperation der Rivalen Reizpunkte erzeugt und das über ein packendes Finale verfügt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Rezension des Dereblicks schaut Engor in die Die-Schwarze-Katze-Abenteueranthologie Hundstage. Positiv sieht er die gute Einbindung in den Fasar-Hintergrundband, als Abstrich sieht er aber die ähnliche Plotstruktur:
„Hundstage beinhaltet drei spannende Abenteuer, die gut mit dem Kernband verbunden sind und konsequent dessen Beschreibungen nutzen. […] Nachteilig ist die sehr ähnliche Grundanalage aller Abenteuer mit einem Rechercheschwerpunkt, so dass ein wenig die Abwechslung fehlt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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