Kategorie: RSP-Blogs (Seite 59 von 126)

Engor rezensiert „Verhandlungskunst & Friedensschwur“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die sogenannte Ukraine-Anthologie Verhandlungskunst & Friedensschwur. Er hebt die Hintergründe zum Entstehen hervor und geht auf die drei einzelnen Abenteuer ein, wobei besonders zwei ihm gut gefallen, während das dritte ihn nicht überzeugt:

»Der Anlass der Anthologie steht grundsätzlich über den Dingen und ist uneingeschränkt zu loben, weswegen ich auch, anders als sonst, gerne eine Kaufempfehlung gebe. Aber auch inhaltlich lohnt es sich überwiegend: Die wilde Horde kann mich leider nicht überzeugen und stellt für mich den Schwachpunkt unter den Abenteuern dar, dafür gefallen mir Mächtiger als das Schwert wegen seiner gelungenen Atmosphäre und Purpurtränen wegen seiner originellen Geschichte gut.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalor: Gerüchte am Totenwasser

Im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs zum Thema Küsten gab es auf Dnalors Fantasy-Blog einen Blick auf das riesländische  Totenwasser (wir berichteten). Nun ergänzt eine Auflistung von Gerüchten die Beschreibung, die man als Ausgangspunkt für Abenteuer nutzen kann.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Dnalor: Blick auf die Orks im Buch der Helden

In Dnalors Fantasy-Blog wurde der August zum Ork-Monat ausgerufen. Zum Ende hin blickt der aktuelle Artikel auf die Orks im Buch der Helden.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engors Dereblick: Romane und der Metaplot

In seiner neuesten Kolumne schaut Engor auf die Verbindung von Romanen und Metaplot seit 2015. Unter der fragenden Überschrift Romane als Metaplottreiber? resümiert er, was die Romane in dieser Hinsicht gebracht haben, und formuliert seine Wünsche dazu für die Zukunft.

Quelle: Engors Dereblick

Engor und der Aventurische Bote

In einer Kolumne schaut Engor einmal auf die Entwicklung des Aventurischen Boten und erklärt dann, warum dieser bei seinen zahlreichen Besprechungen von DSA-Werken keine Rolle spielt.

Quelle: Engors Dereblick

Rezension von „Das Volk des Roten Mondes“ bei Dnalor

In Dnalors Fanatsy-Blog gibt es eine Rezension der kürzlich im Scriptorium Aventuris erschienenen Fan-Spielhilfe Das Volk des Roten Mondes. Das Fazit fällt dabei positiv aus:

»Ich finde die Spielhilfe sinnvoll für alle, die mal weg vom aventurischen Klischee-Ork hin zu einer weichen gezeichneten Variante gehen wollen. Die Idee mit der Magiedilettanten-Kaste und den Freundschaftsbund fand ich erfrischend. Kleinigkeiten, die aber wichtig sind, wenn man vom Ork-Monster hin zur Ork-Held*in will.«

– Fazit der Rezension

Quelle: Dnalors Fanatsy-Blog

Engor rezensiert Heldenwerk „Die zweite Schale“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Die zweite Schale. Von den Ideen und dem Schluss her gefällt das Abenteuer ihm gut, den Reiseabschnitt findet er dafür nicht gelungen:

»Die zweite Schale gefällt mir vor allem im Bereich der kreativen Ideen, was sowohl die Schlusspointe als auch die zusätzlichen Komponenten der Reise betrifft, die für viel Abwechslung sorgen. Die eigentliche Reisehandlung ist für meinen Geschmack aber zu detailliert und unflexibel verfasst, zudem ist mir völlig unverständlich, wieso als Gestaltungshilfe eine Karte mit den Reisetappen fehlt.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Orkmonat bei Dnalor: Glaubenswelt der Rieslandorks

In Dnalors Fantasy-Blog steht der August im Zeichen der Orks. Im dritten Teil der Reihe zu den Riesland-Orks geht es um deren Glaubenswelt.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Ringbote: Rezension von „Die zweite Schale“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Die zweite Schale. André Frenzer attestiert dem Werk, ungewöhnliche Ideen zu haben, sieht es für das Heldenwerk-Format aber als zu groß angelegt. Insgesamt bescheinigt er ihm aber, dass die Qualität stimme:

»„Die zweite Schale“ ist ein interessantes Abenteuer mit ungewöhnlichen Ideen, welches jedoch noch viel Arbeit vom Spielleiter erfordert und eher grob umrissen ist. Als „Heldenwerk“ ein wenig überdimensioniert, doch die grundsätzliche Qualität stimmt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Der Streuner soll sterben“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das in remasterter Version erschienene Reto-Abenteuer Der Streuner soll sterben. Insbesondere der variable Mittelteil kommt bei ihm gut an, Anfang und Ende sieht er allerdings verbesserungswürdig:

»Der Streuner soll sterben verfügt in den Kernteilen des Abenteuers über eine überraschend variable Anlage, in der es unterschiedliche Optionen gibt, vorzugehen, ohne dass ein Weg klar vorgegeben ist. […] Ungünstig sind Anfang und Ende des Abenteuers konstruiert.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.