Kategorie: RSP-Blogs (Seite 35 von 120)
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er hält das Heldenwerk für gelungen, hätte sich bei mehr Platz aber auch mehr Abzweigungen im Plot vorstellen können:
»„Wellen von Wert“ ist ein sauber aufgebauter, mit einer interessanten Figurenkonstellation aufwartender Kriminalfall ohne allzu viel Anspruch an den kriminalistischen Spürsinn. Für den knappen Rahmen der „Heldenwerk“-Reihe ist es ein durchaus gelungenes Abenteuer, hätte in anderer Form aber die eine oder andere Abzweigung mehr vertragen können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Nanduriat Krassling liest König der Meere, den letzten Teil der Phileasson-Romanreihe, und präsentiert seine Eindrücke in einer Artikelserie. Deren erster Teil beschäftigt sich mit dem Prolog des Romans.
Quelle: Nandurion
Die drei Streuner ist ein Abenteuer aus der Pfotenwerk-Reihe für Die Schwarze Katze. Engor bewertet das Abenteuer als gut, auch wenn ihm der Einstieg etwas zu überladen ist und er etwas mehr Optionen gut gefunden hätte:
»Die drei Streuner ist ein gelungenes Abenteuer, bei dem vor allem die gut ausgearbeitete Recherche im Mittelteil überzeugt. Der Einstieg ist sehr atmosphärisch ausgefallen, allerdings ist die Vorgeschichte etwas überladen, während an anderen Stellen etwas mehr Optionen aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären (z.B. eine Individualisierung der Feen oder mehr falsche Spuren).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auch Engor war auf der SPIEL 2023 letzte Woche und ebenfalls auf der Ulisses-Party am Donnerstag. Seine Erlebnisse hat er in einem Bericht zusammengefasst, den ihr nun als Kolumne im Dereblick nachlesen könnt.
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension von Engor. Er hat sich das aktuelle Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er sieht im Abenteuer ein gelungenes Rechercheabenteuer, hadert aber mit dem Einstieg und einen Diebstahldetails:
»Wellen von Wert ist ein durchaus gelungenes Rechercheabenteuer mit einer gelungenen Hommage an das alte Soloabenteuer. Der Fokus liegt aus einer großen Personenriege, aus der sich viele Verdachtsmomente ergeben. Etwas ungünstig fällt der Einstieg in die Handlung ein, indem die Anwerbung völlig unrealistisch erscheint. Einige Details des Diebstahls sind zudem für meinen Geschmack nicht passend ausgeführt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:
»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
12 Bände und insgesamt 8352 Seiten – so rechnet es Engor vor – das ist die zwölfbändige Phileasson-Saga in Romanform. Nachdem er mit König der Meere vor kurzem schon den letzten Band rezensiert hatte, gibt es im Dereblick nun noch einmal den Blick auf die gesamte Reihe. Dabei betont er, dass er viel Lesespaß hatte, und außerdem, wie es die Reihe geschafft hat, das Nischenhobby DSA einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren:
»Somit kann ich klar bejahen, dass ich unterm Strich viel Lesespaß mit der Phileasson-Saga hatte […] und es tatsächlich auch vermissen werde, dass jetzt kein 13. Band erscheinen wird, weil das Ende nun erreicht ist. Betonen kann man sicher auch den Verdienst, Aventurien stellenweise aus dem üblichen Nischendasein herausgeholt zu haben, die Platzierungen auf der Bestsellerliste belegen ja, dass ein relevantes Interesse vorhanden ist.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch das Donnerbach-Kompendium aus dem Crowdfunding Schleichender Verfall von Die Schwarze Katze angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Eindruck. Er findet zwar nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt, sieht aber in der enthaltenen Vorstellung humanoider NSC und dem enthaltenen Abenteuer echte Highlights:
»Das Donnerbach-Kompendium stellt einiges an nützlichem Zusatzmaterial zur Verfügung. Allerdings ist nicht alles passend auf das Donnerbach-Setting abgestimmt und wirkt in der Zusammensetzung etwas willkürlich. Dafür sind mit der Vorstellung humanoider NSC und dem Abenteuer Tauchfahrt ins Ungewisse zwei klare Highlights vorhanden, die auch direkten Spielwert haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Krassling hat den zweiten Teil seiner Rezension zum Roman Expurgico veröffentlicht. Neben weiteren Interviewfragen an den Autor Aram Ziai gibt es auch das finale Fazit:
»Mit großem Detailreichtum und Sachkenntnis schildert Aram Ziai den Weg eines Gildenmagiers, der den typischen Versuchungen erliegt, in Konflikt mit dem (Gilden-)Gesetz gerät und dafür die Höchststrafe kassiert. Der mühsame Weg zurück ist gezeichnet von weiteren Niederlagen und wenigen Triumphen. […] Verschwiegen sei dabei allerdings nicht, dass die Zielgruppe eindeutig nicht der gemeine Leser von Allerweltsfantasy ist. Wer Selem erst auf der Landkarte suchen muss oder sich fragt, wer zur Hölle bei der Schlacht von Andalkan kämpfte, wird vermutlich ebenso Mühe haben dem Geschehen zu folgen, wie jene, welche die diversen Zaubersprüche ständig im Glossar nachsehen müssen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
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