Kategorie: RSP-Blogs (Seite 34 von 126)

Engors Dereblick: Rezension der Mysterien der Goldenen Kaiserzeit

Als zweiten Band aus dem Halzeit-Crowdfunding hat sich Engor die Mysterien der Goldenen Kaiserzeit angeschaut. Der Band, der auch das Epochenabenteuer Der Preis der Freiheit enthält, bekommt eine gute Wertung, er wünschte sich aber noch einige konkretere Aufhänger für Abenteuer in den Mysterien:

»Mysterien der Goldenen Kaiserzeit ist als Spielleiterband insoweit gelungen, als dass wichtige Geheimnisse der Zeit und neue Anregungen für Abenteuer vorhanden sind, allerdings fehlen mir mehrfach Erweiterungen im Vergleich zum Hauptband. Das Abenteuer Der Preis der Freiheit überzeugt vor allem durch die Tragweite der möglichen Erfolge und durch die Aktivierung vieler relevanter NSC, der zentrale Antagonist agiert für mich aber etwas widersprüchlich.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalors Fantasy-Blog: Rezension von „Donner & Sturm“

Bei Dnalor ist Rallye-Monat – es geht um Verfolgungsjagden im Rollenspiel. Thematisch passend geht es in einer neuen Rezension um die aventurische Neuauflage des Donnersturmrennens im Abenteuer Donner & Sturm, zu dem es im Blog nun eine Rezension gibt. In seinem Fazit sieht er Licht und Schatten:

»Also ich finde es schon mal gut, dass die Regeln deutlich ausführlicher (und vollständiger) als im Das große Donnersturmrennen sind. Jede Eventualität, jede Kampfsituation wird durch Regeln dargestellt, auch spezielle Manöver gibt es (für Experten), um den Kampf interessanter zu gestalten. Trotzdem, meine erste Wahl, um ein Wagenrennen in einem Fantasy-Setting zu gestalten, wäre dieses Regelsystem leider nicht.

Das Abenteuer selbst ist episch und durchaus interessant. Das Skript stößt mir halt sauer auf. Das müsste man heute tatsächlich anders schreiben, um die Wirkmacht der Persinagen besser in den Vordergrund zu stellen. Die SCs sollen die Spielwelt verändern, nicht die NSCs.«

– Dnalors Fazit

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engor rezensiert „Ära des Goldenen Kaisers“

Als erstes Werk aus dem Crowdfunding zur Ära des Goldenen Kaisers hat sich Engor den Hauptband angeschaut. In seiner Rezension kommt er zu einem positiven Bild, bei dem er vor allem die strukturierte Darstellung der Epoche lobt:

»Ära des Goldenen Kaisers ist für mich ein gelungener erster Epochenband. Die Stärke liegt eindeutig in der strukturierten Darstellung der Zeitepoche, deren große Zusammenhänge gut und intensiv aufgearbeitet wurden, so dass sie sich gut mit den anderen Bänden des Crowdfundings kombinieren lassen. Stellenweise würde ich mir noch etwas mehr Abenteueranlässe und weniger Wiederholungen wünschen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalor: Rezension von „Das große Donnersturmrennen“

Bei Dnalor ist im Juni thematischer Rally-Monat – es geht um Verfolgungsjagden u ä. im Rollenspiel. Dazu gibt es nun die Rezension des DSA2-Klassikers Das große Donnersturmrennen. Das Werk bekommt durchaus Lob, allerdings auch den Hinweis, dass man es für das Spiel heutzutage schon noch anpassen sollte:

»Toll finde ich die verschiedenen anderen Teilnehmenden, die von Elfen über Zwergen hin zu einem Typen gehen, der mit einen von Strauße gezogenen Wagen an dem Rennen teilnimmt. Aus heutiger Sicht bräuchte das Abenteuer aber etwas weniger Railroad und etwas mehr Action. Mehr Verfolgungsjagden und Überholmanöver.«

– aus dem Fazit

Quelle: Dnalors Rollenspiel-Blog

Engors erster Blick auf die Ära des Goldenen Kaisers

Wie üblich startet Engor seinen Rezensionsmarathon zu einem Crowdfundingpaket mit einem Überblick und der Formulierung von Erwartungen und ersten Eindrücken. Im neuen Artikel des Dereblicks geht es dabei um die Ära des Goldenen Kaisers.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Wolf und Wal“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Wolf und Wal angeschaut. Das Werk bekommt grundsätzlich eine gute Wertung, wobei die Figuren und der Handlungsteil gelobt werden. Nicht so gelungen findet er dafür den Konfrontationsteil:

»Wolf und Wal ist in der Grundprämisse ein durchaus gelungenes Abenteuer, das über eine gute Figurenriege verfügt und einen reizvollen Handlungsteil, indem Verhandlungen mit möglichen Verbündeten thematisiert werden. Weit weniger überzeugen kann dafür der Konfrontationspart, der mir zu grob ausgefallen ist und an einigen Stellen auch nicht logisch erscheint.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hexenzunder“

Vor kurzem erschien bei Rocket-Books der neue DSA-Roman Hexenzunder. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht darin eine gelungene Fortsetzung des Vorgängerromans Hexenrad:

»Hexenzunder ist eine gelungene Fortsetzung des Vorgängers Hexenrad. Im Prinzip wird mit den sympathischen Protagonistenduo auf eine ähnliche Stärke gesetzt, allerdings im Rahmen einer kleinformatigeren, dichteren Handlung, die auch den Gegnern ein sehr konkretes Gesicht verleiht. Die zu bekämpfende Bedrohung wird allerdings für meinen Geschmack stellenweise etwas überhöht dargestellt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Roman „Heldenschwur“

Engor hat durch Teilnahme am Abenteuerwettbewerb von Vier Helden und ein Schelm den bereits 1998 erschienenen Roman Heldenschwur von Johan Kerk erhalten. Zu diesem hat er nun eine Rezension verfasst. Die Figuren bekommen von ihm Lob, die Dramaturgie gefällt ihm aber weniger:

»Heldenschwur verfügt vor allem über eine sympathische Gruppe von Hauptfiguren, die ihre besten Jahre eigentlich hinter sich hat. Das Zusammenfinden der alten Recken ist durchaus unterhaltsam, die Dramaturgie der eigentlichen Geschichte um eine alte Bedrohung hingegen kann nicht überzeugen und ist sehr grob und generisch erzählt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt auf das Echsensümpfe-Crowdfunding

In einer neuen Kolumne schaut Engor auf das am Mittwoch gestartete Crowdfunding zu den Echsensümpfen und Selem. Er stellt kurz die enthaltenen Werke vor und formuliert seine Erwartungen und Einschätzungen zu diesen.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Retro-Soloabenteuer „Menschenjagd“

Engor hat sich das kürzlich remastert aufgelegte DSA2-Solobabenteuer Menschenjagd angeschaut. Es bekommt dabei eine durchwachsene Bewertung:

»Menschenjagd ist als Soloabenteuer absolute Durchschnittskost. Die ständige Verfolgungssituation sorgt zwar für eine durchaus spannende Drucksituationen, dafür ist die episodenhafte Handlung aber sehr beliebig angelegt und für meinen Geschmack oft zu grob ausgeführt, als dass die einzelnen Passagen aussagekräftig wären, auch die Figuren bleiben völlig blass.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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