Kategorie: RSP-Blogs (Seite 33 von 120)
Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension zur frisch erschienenen Regionalspielhilfe Die Winterwacht. Das Werk schneidet dabei insgesamt gut ab, insbesondere die Entwicklung gefällt. Als Kritikpunkt wird allerdings die Frage nach dem Preis aufgeworfen:
»Die neue Struktur und das überarbeitete Erscheinungsbild gefallen mir gut. Zudem zeigt sich im Bornland die Entwicklung der Welt Dere nicht nur in der Neubesetzung einiger Posten, sondern auch ganz direkt im Erwachen mit all seinen Folgen. Für die Zukunft verspricht das spannende Geschichten.
Neben kleineren Kritikpunkten kann die Preispolitik hinterfragt werden. Die Winterwacht ist so teuer wie ältere DSA-5-Regionalspielhilfen, obwohl ihr Umfang deutlich geringer ausfällt. Das ist einerseits angesichts von Kostensteigerungen verständlich, die Ulisses wahrscheinlich treffen, andererseits aber etwas schade.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Als erstes Werk aus dem Winterwacht-Crowdfunding hat sich Engor den Hauptband Die Winterwacht – Das Bornland & die Walberge angeschaut. Das Werk bekommt von ihm eine gute Wertung, er bescheinigt ihr, einen guten Überblick zu liefern und interessante Entwicklungen zu bieten. Als Negativaspekt sieht er die ausgegliederten Mysterien, wodurch für ihn in diesem band das Verständnis leidet:
»Die Winterwacht ist für mich eine gelungene Regionalspielhilfe, die sich diesmal durch die Ausklammerung von Regelaspekten auf ihre informative Funktion fokussiert und hier einen guten Überblick über die regional relevanten Themenaspekte liefert. Zudem sind viele vielversprechende neue Entwicklungen erkennbar, hier wurde sehr umfassend auf Veränderungen hingearbeitet. Die Ausklammerung der Mysterien sorgt stellenweise für Verständnisschwierigkeiten, die durch die Bandstruktur noch gefördert werden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zum Beginn seiner Rezensionsreihe zur Winterwacht-Produktflöte schaut Engor zunächst einmal auf das Gesamtpaket. Er präsentiert dabei seine ersten Eindrücke und Erwartungen.
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Krassling hat eine neue Kolumne verfasst. Thema ist die Zukunft des Schwarzen Auges, wobei der eigentlich Artikel schon etwas länger im Entstehen war und die Folgen der Änderungen der letzten Monate vom Autoren als Kommentare eingebaut wurden.
Quelle: Nandurion
Engor hat sich das letzte Heldenwerk des Jahres 2023 angeschaut: Magica Lucis. Er stuft das Abenteuer als gut ein. Die Darstellung ist ihm teilweise zu szenisch und der Rechercheanteil zu oberflächlich, dafür lobt er die Hintergrundgeschichte:
»Mit Magica Lucis endet das Heldenwerk-Jahr im Ganzen gut, vor allem weil das Abenteuer über eine stimmige und reizvolle Hintergrundgeschichte verfügt (vor allem was Entwicklungen in der Praioskirche betrifft) sowie über eine konfliktreiche Figurenriege. In der Umsetzung fällt mir das allerdings mehrfach viel zu szenisch aus und auch die Recherche ist eher oberflächlich vorgesehen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension. Er hat seinen Blick auf das Aventurische Nekromanthäum geworfen, den DSA5-Untotenband. Auf der einen Seite bemängelt er dabei Redundanzen bei den einfachen Untoten, sieht dafür bei den speziellen Kreaturen dafür aber auch Abwechslung:
»Leider sind sich die einfachen Untoten derselben Kategorien so ähnlich, dass ich weniger Sinn darin sehe, für jede Variante gleich zwei Seiten aufzuwenden. Dadurch wiederholen sich einige Aussagen öfter. Mit freien Untoten und Beseelten gibt es dafür mehr Abwechslung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor den schon etwas älteren Roman Steppenwind von Niels Gaul angeschaut. Er bewertet die Erzählung als interessant, sieht aber auch im Stil begründete Abstriche beim Spannungsaufbau:
»Steppenwind ist ein sehr interessanter Roman, der ein Kettenglied im Rahmen der Borbarad-Krise genauer geleuchtet und viel Epik und Tragik beinhaltet. Der Gesamttext ist stilistisch eher altmodisch gehalten und verfügt über eine ruhige Erzählweise. Allerdings geht dies auf Kosten eines stetigen Spannungsaufbaus.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer weiteren Kolumne des Dereblicks schaut Engor auf das Crowdfunding zur Hal-Zeit, Die Ära des Goldenen Kaisers. Er führt auf, was ihm schon bekannt ist, und formuliert seine Hoffnungen und Erwartungen.
Quelle: Engors Dereblick
Engor feiert Jubiläum. Zum 10-jährigen Bestehen des Dereblicks schaut er auf die Entwicklung und die Zahlen. Nuntiovolo sagt „Vivat, vivat!“ und wünscht einen herzlichen Glückwunsch.
Quelle: Engors Dereblick
Hexennacht ist ein DSA-Abenteuer von 1988, das als remastere Neuauflage wieder erhältlich ist. Engor hat sich das Werk angeschaut und gibt ihm aus heutiger Sicht eine durchwachsene Wertung:
»Hexennacht hat die Einführung der Hexe und der dazugehörigen Hintergrundelemente als historisches Verdienst. Das Abenteuer selbst ist sehr gradlinig aufgebaut und hat die damals üblichen Gängelungstendenzen, generell ist die Handlung im Ablauf eher unspektakulär, auch weil die Figuren wenig zur Geltung kommen. Dafür sind immer wieder schöne Details enthalten, die sehr ungewöhnlich sind.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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