Kategorie: RSP-Blogs (Seite 32 von 126)

Engor rezensiert „Geschöpfe der Anderswelt“

Im Dereblick schaut Engor auf den neuen Feenband aus der blauen Reihe: Geschöpfe der Anderswelt. Er sieht das Werk als grundsätzlich gelungen an, verbesserunsgswürdig findet er dabei die Historie und die Ausgestaltung einzelner Feenwelten:

»Geschöpfe der Anderswelt ist ein grundsätzlich gelungener Kreaturenband, der vor allem die Bandbreite der Feenwesen und ihrer Welten gut aufzeigt. In einigen anderen Bandelementen sehe ich umgekehrt auch gewisse Defizite, z.B. im Versuch der Darstellung einer Historie oder in der Skizzierung einiger der konkreten Feenwelten.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Konversion eines Midgard-Dungeons für DSA

Mirco von Steamtinkerers Klönschnack arbeitet gerade an der Umwandlung eines Dungeons für Das Schwarze Auge. Die Urversion hat er für Midgard erstellt und es erschien 2022 bei Dausend Dode Drolle. In einer Kolumne stellt er sein Vorhaben vor.

Quelle: Steamtinkerers Klönschnack

Engor rezensiert Heldenwerk „Bitterer Honig“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Das Abenteuer bekommt dabei keine gute Wertung:

»Bitterer Honig mag zwar über eine Grundidee mit Potential verfügen, ist aber in der Umsetzung leider überhaupt nicht gelungen. Dies liegt sowohl an formalen Schwierigkeiten, aber auch an einer inhaltlich ungünstigen Raumaufteilung. Ebenso gibt es kaum echte Herausforderungen und die NSC sind zum Teil nicht durchdacht.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion: 1993 oder Wie ich beinahe kein DSA-Spieler wurde

Bei Nandurion gibt es eine neue Kolumne. Krassling schaut angesichts des DSA-Jubiläums in seine eigene DSA-Geschichte und berichtet davon, wie er zum Spiel gekommen ist und warum das fast schief gegangen wäre.

Quelle: Nandurion

Engors Gesamtfazit zur Ära des Goldenen Kaisers

Zum Abschluss seiner Betrachtungen der Werke zur Ära des Goldenen Kaisers formuliert Engor ein Gesamtfazit. Trotz seiner Skepsis zum Thema Epochenband hat ihn das Projekt überzeugt. Vor allem die stringente Aufarbeitung der Epoche und das Ermöglichen von Plots innerhalb eines eigentlich schon gesetzten Rahmens stechen für ihn positiv heraus. Hier und da hätte er andere Schwerpunktsetzungen noch besser gefunden:

»Ich war durchaus skeptisch, als ich in der ersten Ankündigung von dem Konzept Epochenband gehört habe, auch weil ich durchaus das Gefühl habe, dass zu viele rückwärtsgewandte Bände einem Setting nicht unbedingt guttun und ich Nostalgie zwar selber gern lebe, aber nicht für einen geeigneten Kernpunkt einer Produktreihe halte.

Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Endergebnis absolut überzeugt hat. Zwar gibt es auch Längen und Redundanzen, aber im Ganzen ist dieser Zeitabschnitt gut spielbar umgesetzt worden […]. Hilfreich dazu ist eine gute Übersichtsgewährung in Form einer strukturierten Aufarbeitung der Epoche, die mir ein deutlich besseres Gesamtbild ermöglicht, als es früher der Fall war. Gerade dies halte ich für einen zentralen Vorteil.

Ich muss natürlich auch einräumen, dass ich mir manchmal andere Schwerpunkte gewünscht hätte, beispielsweise ist das neue Epochenabenteuer Der Preis der Macht zwar überwiegend gut gemacht, so stehen aber zusammen mit Die Verschwörung von Gareth gleich zwei Intrigenabenteuer im Mittelpunkt, hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung erhofft.[…]«

– aus Engors Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers

Engor hat sich nun auch das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers angeschaut. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung:

»Das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers ist ein sehr gelungener Ingame-Roman, der vor allem mit seinen spannenden Figuren unterhält, die ihren bekannten Rollen teilweise völlig neue Facetten geben. Der Kriminalfall ist zwar eher konventionell, aber durchaus unterhaltsam gestaltet.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pfotenwerk „Kläffende Schrecken“

Engor hat sich als neuestes Pfotenwerk den zweiten Teil der Möwen-Kampagne angeschaut: Kläffende Schrecken. Das Werk erhält eine gute Wertung, er betont, dass er es spannend und mit vielen guten Anregungen ausgestattet findet:

»Kläffende Schrecken nimmt den Handlungsbogen um die Konkurrenz der Möwen und der Erwachten auf und setzt vor allem eine spannende Bedrohung in Szene. Das ist durchaus mit Arbeitsaufwand für die Spielleitung verbunden, allerdings finden sich viele gute Anregungen für einen variablen Handlungsaufbau, zudem gibt es interessante Charaktere, mit denen man interagieren kann.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer rezensiert das Aventurische Animatorium

In seiner neuen Rezension schaut der Sternenwanderer auf das Aventurische Animatorium. Er findet das Werk interessant, ihm fehlen aber aber auch einige Aspekte und Teile der Regeln gefallen ihm nicht:

»Einige Regelaspekte stören mich dabei. Permanente Astralpunkte auszugeben, auch wenn das Konstrukt eventuell nur ein paar Wochen erweckt bleibt, finde ich eine seltsame Idee. Zudem fehlt leider die elementare Variante der Golems. Davon abgesehen erhalten Spieler und Meister hier einige interessante Ideen, die mit etwas Arbeit sogar das Leben einer Heldengruppe bereichern können. Ein Pflichtkauf ist der Band aber nicht.«

– aus dem Fazit

Quelle: Sternenwanderer

Engor interviewt Markus Pavlovic

Bei Engor gibt es ein neues Interview. Markus Pavlovic hat die bei Rocket Books erschienenen Romane Hexenrad und Hexenzunder geschrieben und steht im Blog Rede und Antwort.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Marbo-Vademecum

Der neueste Zugang der Vademecum-Reihe widmet sich der Göttin Marbo. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei er die facettenreiche Darstellung lobt, sich aber teilweise mehr Kontext gewünscht hätte.

»Das Marbo-Vademecum überzeugt vor allem durch die vielfältige Rollenauslegung für Marbogeweihte, die inhaltlich ausgeführt ist und viele Facetten zulässt. Stellenweise ist mir das aber in der Textdarstellung etwas zu mystisch und kontextbedürftig ausgefallen, was dem teilweise diskursiven Charakter des Bandes geschuldet ist.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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