Kategorie: RSP-Blogs (Seite 36 von 126)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner. Das Werk spricht ihn aber weder vom Umfang noch vom Inhalt an:
»Havenas Zweibeiner ist für mich aufgrund des sehr geringen Umfangs viel zu wenig lohnend, um den Inhalt intensiver zu besprechen, hier würde ich ein konzeptionelles Überdenken empfehlen. Aber auch inhaltlich empfinde ich die Präsentation der Zweibeiner als sehr oberflächlich.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das aktuelle Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor ist als April-Ausgabe wieder eines, das etwas aus der Reihe fällt. Engor hat sich das Werk angeschaut, wird mit dem Humor aber nicht warm:
»Die eigentliche Hommage-Idee des April-Heldenwerks Verschollen in Ras Tabor halte ich für eine gute und passende Grundidee, die Umsetzung gefällt mir leider überhaupt nicht, weil ich sie als zu überfrachtet und deshalb zu grob umgesetzt betrachte, zudem stören mich sehr platte Elemente wie die unoriginellen Star Trek- Anleihen und Klassikertitel-Verballhornungen, die überhaupt nicht notwendig sind.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf das Pfotenwerk Übermut tut selten gut. Dieses erhält eine gute Wertung:
»Übermut tut selten gut ist ein gelungenes Kurzabenteuer, das über eine breite Personenriege unterschiedlicher Wesen verfügt, darunter auch ein sehr ungewöhnlicher Gegner. Ebenso ist der wichtigste Schauplatz gut ausgestaltet, so dass die Spielleitung alles Notwendige zur Verfügung hat.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Ruf des Berges ist ein neuer Abenteuerband, bei dem die Zwerge die zentrale Rolle spielen und der als Auftakt bzw. Vorabenteuer für die angekündigte kommende Zwergenkampagne gesehen werden kann. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:
»Der Ruf des Berges ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das vor allem über einen starken Mittelteil verfügt, der von einer umfangreichen Schauplatz- und NSC-Vorstellung lebt. Positiv ist auch der erkennbare Ausbau an längst überfälligen Metaplotereignissen für die gesamte zwergische Kultur, was gerade im Finale ein paar gelenkte Anteile mit sich bringt, aber eben auch spürbare Epik.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rahmen des Refurbished-Crowdfundings ist für Die Schwarze Katze eine neue Abenteueranthologie erschienen. Engor hat sich Puppentanz angeschaut und findet die enthaltenen Abenteuer abwechslungsreich mit guten Ausgangssituationen, bemängelt aber die jeweilige Fortführung:
»Puppentanz ist eine abwechslungsreiche Abenteuer-Anthologie, die den Schauplatz Havena und die dort zur Verfügung stehenden NSC gut ausnutzt. Bei den konkreten Handlungen gefallen mir jeweils die Ausgangssituationen gut, allerdings empfinde ich den weiteren Verlauf nicht immer passend bzw. zum Teil auch zu grob ausgeführt.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor die remasterte Neuauflage von Das große Donnersturmrennen angeschaut. Er sieht es generell als originelles Abenteuer, das aber viel Ausarbeitung bedarf und teilweise zu stark lenkt:
»Das große Donnersturmrennen ist mit seiner Rennthematik ein originelles und forderndes Abenteuer, das vor allem eine breite Figurenriege und viel Interaktion bietet. Die Handlungsdarstellung ist allerdings sehr grob und bedarf viel zusätzlicher Ausarbeitung durch die Spielleitung. Der Verlauf ist an einigen Stellen etwas zu gelenkt, vor allem was das Schicksal der favorisierten Konkurrenten angeht, zudem sind einige Figuren zu offensichtlich in ihrer Ausrichtung gestaltet.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Retrorezension hat sich Engor den Klassiker Die Bettler von Grangor angeschaut. Er sieht das Abenteuer als solide, aber zu geradlinig:
»Die Bettler von Grangor ist ein solides Krimiabenteuer, wobei vor allem Orte und Recherchemöglichkeiten gut ausgearbeitet wurden. Der Spannungsverlauf fällt mir aber etwas zu unspektakulär aus, vor allem fehlt es mir an mehr Verdachtsmomenten in unterschiedliche Richtungen, die einen weniger gradlinigen Verlauf ermöglichen würden. Generell wird das vorhandene Storypotential für meinen Geschmack zu wenig genutzt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Abenteueranthologie Seelenqualen. Das Werk bekommt dabei von ihm eine gute Wertung:
»Seelenqualen besteht aus drei guten und abwechslungsreichen Abenteuern, bei denen sich der Horror auf sehr unterschiedliche Weise entwickelt, sei es aus dem plötzlichen Überlebenskampf, der sich immer wieder ergibt, abgelegenen Orten, an denen man v.a. auf das eigene Können angewiesen ist und durch Gegner, die meist ein beträchtliches Potential an Möglichkeiten aufweisen. Umgekehrt finden sich in allen Abenteuern auch kleinere Schwächen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSK-Pfotenwerk Blutmond. Das Werk schneidet unterdurchschnittlich ab, er findet es zu fragmentarisch, mit zu wenig Fokus:
»Der Blutmond ist für meinen Geschmack als Spielhilfe viel zu fragmenthaft, die beinhalteten Informationen sind eher dürftig gehalten, vor allem fehlt es an einem konkreten Fokus. Jeden Schauplatz auf einer knappen Seiten abhandeln zu wollen, wird am Ende keinem davon gerecht, auch wenn die Grundidee eigentlich wirklich gut ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den neuen Ingame-Band Catalogus Heptasphaericum angeschaut. Das Werk bekommt dabei von ihm eine gute Bewertung:
»Der Catalogus Heptasphaericum ist eine gelungene Ingame-Spielhilfe. Vor allem wird das Denken und Wissen eines Dämonologen anschaulich dargestellt, was sich oft auch sehr unterhaltsam liest (auch wenn sich einige Elemente mit der Zeit deutlich abnutzen) und gerade in der etwas uneinheitlichen Beschreibung der Dämonen an Reiz gewinnt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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