Curthan zeigt euch dieses Mal Fotos aus dem gedruckten Ilaris-Regelwerk. Die Illustrationen stammen von Bernhard Eisner. Nebenbei seht ihr außerdem eine selbstgemachte Version von Yo’Nahoh.
Quelle: Ilarisblog, Artstation
Curthan zeigt euch dieses Mal Fotos aus dem gedruckten Ilaris-Regelwerk. Die Illustrationen stammen von Bernhard Eisner. Nebenbei seht ihr außerdem eine selbstgemachte Version von Yo’Nahoh.
Quelle: Ilarisblog, Artstation
In der aktuellen Folge 121 des Eskapodcast geht es ums Scheitern. Die Thematik des Heldenscheiterns hat daraufhin Dnalor auf die Idee gebracht, fünf Ideen für gefangene Helden zu sammeln, ist die Gefangennahme doch eine Option, wenn die Helden scheitern. Dabei deckt er in den Beispielen verschiedene Regelsystem bzw. Welten ab, darunter aber auch DSA.
Quellen: Eskapodcast, Dnalor
In einer neuen Kolumne hat sich Nanduriat Krassling den Elfenbogen angeschaut. Er analysiert dessen regeltechnischen Einsatz im Vergleich zu den anderen Bögen des DSA5-Grundregelwerks und kritisiert dabei die Sonderstellung der Waffe.
Quelle: Nandurion
Im Mai erschien die 54. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana für die DSA-Welten jenseits Aventuriens (wir berichteten). Engor hat sich nun durch die 44 Seiten durchgearbeitet und bespricht im neuesten Artikel seines Dereblicks die Inhalte.
Quellen: Engors Dereblick, Memoria Myrana
Der Countdown zum Erscheinen der gedruckten Ilaris-Regelwerkausgabe geht weiter. Im neuesten Beitrag in seinem Blog stellt Curthan seine Top 3 der Erweiterungen in der neuen Auflage vor, nämliche jene zu Elementaren & Dämonen, Ritualzauberern und Geweihten.
Quelle: Ilaris-Blog
„Das Mädchen und der Menschenfresser“ schließt sich auch bei Engors Rezensionen direkt an die DSA5-Einsteigerbox an. Er hat das Heldenwerk-Abenteuer 24 begutachtet und befindet die Geschichte inhaltlich als konventionell. Gefallen hat ihm, dass bestimmte Entscheidungen der Helden deutliche Auswirkungen auf den späteren Handlungsverlauf haben.
„Insgesamt präsentiert sich das Szenario allerdings eher bodenständig, die Grundgeschichte des Menschenfressers und des unschuldigen Kindes hat fast etwas Märchenhaftes, mit Spinnen, Wölfen und Orks wird zudem das Standardrepertoire an Gegnern eines Wildnisabenteuers aufgerufen.“
Engor, Engors Dereblick
Abstriche wurden wegen des Umfangs bei der Ausarbeitung unterschiedlicher Wege gemacht, dies schlägt sich auch in Engors Wertung nieder. Positiv trägt jedoch bei, dass das Szenario sowohl die Einsteiger von der Box kommend als auch erfahrenere Spieler anzusprechen vermag.
Quelle: Engors Dereblick
Im fünften Schelmgeflüster flüstert Kai Frerich von den Neuerscheinungen „Aventuria Ausbauset“, „Die Handbücher des Drachen 2“ und weist nochmals auf das Hörspiel „Im Land der Piraten“ hin.
Ein paar Gedanken hat er auch zur Insolvenz des Uhrwerk Verlags, seinen Erfahrungen mit dem DSA-Würfelspiel „Drachenjagd“ im Scriptorium Aventuris und zu seiner dem Blog namensspendenden Spielrunde.
Im zweiten Halbjahr stehen noch einige Conventions mit DSA-Fokus an, deren Besuch Kai teilweise bereits geplant hat. Ihr erfahrt außerdem, was in ein paar Tagen und Wochen im Blog an Beiträgen, wie z.B. dem Gewinnspiel, ansteht.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Nandurion hat sich die Einsteigerbox vorgenommen. In einem Passierschlag (Nandurions Format für etwas knappere, dafür aber schnellere Rezensionen) von Das Geheimnis des Drachenritters geht Einhorn Sirius auf seinen Eindruck von der Box ein und schlüsselt aus seiner Sicht gut und weniger gut gelungene Aspekte auf. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit:
„Das Layout ist hervorragend. Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann man als sehr gut bezeichnen, egal ob man von der digitalen oder der gedruckten Version spricht. Das System, das hinter dem Ganzen steckt, gefällt mir ebenfalls, da sich die verschiedenen Bausteine schön ergänzen.“
– Sirius in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Mit „Offenbarung des Himmels“ hat SteamTinkerer sein Debut mit DSA5 erfolgreich und zufrieden abgeschlossen. Er empfiehlt es daher für einen Einstieg und wird mit seiner Runde nun an einem selbstgeschriebenen Abenteuer aus dem Umfeld von „Heldenpicknick“ weitermachen.
Kurz nachdem das DSA5-Abenteuer „Fest der Feinde“ von Jeanette Marsteller überall erhältlich ist, wurde es dem prüfenden Dereblick Engors unterzogen.
Da ein Gesellschaftsabenteuer mit Intrigen im Horasreich kein neuartiger Ansatz ist, sieht Engor den Schwerpunkt seiner Bewertung bei dessen Umsetzung. Die Gewichtung zwischen Festivitäten und Recherche findet er weniger gut, dafür gefallen ihm die Nichtspielercharaktere.
„Die Stärke von Fest der Feinde sehe ich generell eher auf der Ebene der reizvollen Figurenkonstellation. Wenn auf den Festlichkeiten mit vielen interessanten NCSs interagiert werden kann, können sich hier jede Menge spannender Verwicklungen ergeben. Für ein Rechercheabenteuer gibt es zu wenig variable Verdachtsmomente.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Facebook, Engors Dereblick
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