Auf den Seiten des Piper-Verlags ist nun das Cover für Der Dunkle Brunnen, den dritten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas, veröffentlicht worden. Als Erscheinungstermin des Bandes wird der 02. April 2026 angegeben.
Quelle: Piper
Auf den Seiten des Piper-Verlags ist nun das Cover für Der Dunkle Brunnen, den dritten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas, veröffentlicht worden. Als Erscheinungstermin des Bandes wird der 02. April 2026 angegeben.
Quelle: Piper
Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch haben im Scriptorium Aventuris die ersten drei Teile einer Romantasy-Serie mit dem Titel Serenissima eingestellt. Zu den Texten der beiden kommen noch Bilder von Ramona. Ihr erhaltet das Paket der ersten drei Teile mit zusammen 197 Seiten zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den bei Rocket Books erschienenen Roman Alena von Dominik Schmeller. Die Protagonistin findet er interessant, die Handlung gefällt ihm allerdings weniger:
»Alena verfügt als Roman über eine interessante Protagonistin, die auf der Suche nach ihrer Identität und ihrer Vergangenheit ist und dabei in ein großes Abenteuer verwickelt wird. Allerdings ist die Handlung meiner Meinung nach oft nicht sauber genug erzählt und verfügt über viele Logiklücken, die größer werden, je länger der Roman andauert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine Rezension zu Bote der Finsternis, dem zweiten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas. Das Werk bekommt eine gute Bewertung, wobei es sowohl als gefällig für Altspieler wie Neueinsteiger gewertet wird:
»Nach einem guten Einstieg im ersten Band ist noch einmal eine deutliche Steigerung in Spannung, Tempo, Dramatik und Abwechslungsreichtum im zweiten Band zu sehen. Durch die Erweiterung der Abenteuer-Handlung um zusätzliche Geschehnisse erhält auch ein Kenner der Kampagne und des Abenteuers einen deutlichen Zugewinn an Lesefreude. Für Neueinsteiger in die Welt Aventurien und „Das schwarze Auge“ leidet aber keineswegs der Lesespaß, sondern man bekommt eine bunte und spannende Handlung serviert, die eben auch für diese Leser das Vergnügen hochhält.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In Steam Tinkerers Klönschnack war Katja Angenent zu Besuch, die Autorin des vor kurzem bei Rocket Books erschienenen Romans Das Geheimnis des Forschers. Entsprechend geht es im Gespräch vor allem um diesen Roman, den zweiten der Autorin zu DSA.
Quelle: SteamTinkerer
Auf den Seiten der GameStar wird über die Neuauflage von Das zerbrochene Rad berichtet. Darin wird auch ausgeführt, warum es sich lohnt, den zweibändigen Roman zu lesen.
Quelle: GameStar
Mit Die Ehre des Magisters schaut Engor auf einen weiteren der drei neuen DSA-Romane von Rocket Books. Seine Wertung fällt gemischt aus:
»Die Ehre des Magisters überzeugt v.a. als Personendrama, das drei tragische Schicksale zusammenführt, um den Lebenstraum des titelgebenden alternden Magiers doch noch zu erfüllen. Der Spannungsaufbau ist lange viel zu flach, so dass echte Dramatik erst in der zweiten Romanhälfte aufkommt, wobei die überraschende Wendung am Ende für meinen Geschmack zu gezwungen und unmotiviert herbeigeführt wird.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Von Felix Pietsch gibt es einen Blog-Beitrag bei Ulisses. Thema sind die DSA-Romane und der Drachenmond Verlag, nachdem nun die Wiederauflage von Das zerbrochene Rad dort erschienen ist.
Quelle: Ulisses
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent, der im Imprint Rocket Books erschienen ist. Er sieht das Werk als unterhaltsamen Roman, wünscht sich aber mehr Einbringung von Mitteln der Fantasy-Welt und mehr Spannung in der Kriminalhandlung:
»Das Geheimnis des Forschers ist ein unterhaltsamer Roman, der eine sehr bodenständige Handlung beinhaltet. Diese ist geprägt vom dörflichen Leben, das jäh durch den Mord und die Taten der Schwarzen Reiter aus seinem bisherigen Dornröschenschlaf geweckt wird. Die Möglichkeiten einer Fantasywelt werden für meinen Geschmack aber zu selten genutzt, ebenso könnte die Kriminalhandlung einen breiteren Aufbau vertragen, um auch auf dieser Ebene mehr Spannung zu erzeugen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor widmet sich in seiner aktuellen Rezension dem jüngst erschienenen ersten Teil „Gefesselter Sturm“ der Romanreihe „Symphonie der Elemente“. Er bescheinigt dem Werk einen guten Unterhaltungswert
„Die Handlung ist vielfach noch recht konventionell, wird dafür aber von einer grundsympathischen Heldengruppe getragen, deren Zusammenwachsen man nachverfolgen kann.“
—aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
© 2026 Nuntiovolo.de
Theme von Anders Norén — zum Anfang ↑
Neueste Kommentare