Kategorie: Rezension (Seite 82 von 118)

Ringbote rezensiert Rabenkrieg 2 – Der Biss der Spinne

Im Ringboten gibt es eine Rezension zu Der Biss der Spinne, dem zweiten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Rezensent Ansgar Imme zeugt sich vom Werk nur mäßig angetan und bemängelt, dass trotz solider Ausarbeitung zuviel Füllmaterial enthalten sei:

„Es findet sich zu viel Füllmaterial in Form von Zufallsbegegnungen, Wertekästen für Gegner und durch Kämpfe. Hier wäre einfach mehr wirkliche Abenteuerhandlung, vielleicht auch mit phantastischen Einwürfen, wünschenswert gewesen. Die Ausarbeitung ist an sich recht solide, ohne aber wirklich zu glänzen.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Heldenwerk Morgenröte

In seiner neuesten Rezension hat sich Engor mit dem aktuellen Heldenwerk Morgenröte auseinandergesetzt. Er hält es insgesamt für ein gelungenes Werk, bei dem ihm vor allem die Hintergrundgeschichte und die Figuren gefallen. Abstriche sieht er beim Thema Reise und der Gestaltung des Finales:

„Morgenröte stellt für mich ein unterm Strich ein gelungenes Heldenwerk dar, das seine Stärken vor allem in einer unverbrauchten Hintergrundgeschichte und vielen interessanten Figuren hat. […] Als Reiseabenteuer lotet das Geschehen aber wieder einmal die Grenzen des Formats aus, wobei einmal mehr hilfreiches Kartenmaterial fehlt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Ifirn-Vademecum

Vor kurzem erschien das Ifirn-Vademecum von Christian Nehling. Engor hat es für euch in seinem aktuellen Beitrag im Dereblick rezensiert. Die Darstellung der Ifirn-Kirche grenzt sich durch ihre Vielfalt insbesondere von der Firun-Kirche ab, vor allem sieht Engor dies bei den verschiedenen Charakterkonzepten. Eine weitere Stärke nimmt er bei der Anbindung an die aktuellen Geschehnisse in Aventurien wahr. Nur zu südlicheren Regionen hätte er sich mehr gewünscht in seiner ansonsten sehr guten Wertung.

„Positiv gestaltet sich auch der Stil des Vademecums, das neben den informativen Anteilen auch vieles aus dem Legendenbereich beinhaltet, was zu dem märchenhaften Wesen Ifirns gut passt. Unterstrichen wird dies zusätzlich durch die schönen Illustrationen von Katharina Niko, die gerade die Atmosphäre des hohen Nordens gut einfangen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert Aventurisches Pandämonium 2

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Aventurischen Pandämonium 2. Karohren kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit:

„Ein gelungener zweiter Band, der den ersten in vielen Bereichen übertrifft, den ich jedem Fan von „Das Schwarze Auge“, egal ob Spieler, Meister oder Sammler, empfehlen kann. Dabei ist er auch problemlos ohne den ersten Teil verwendbar. Sogar das bei vielen anderen Publikationen auftretende Problem von störenden Leerräumen wurde in diesem Band so weit minimiert, dass es nur auffällt, wenn man aktiv danach sucht.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert das Aventurische Transmutarium

In seiner neuesten Rezension wirft Engor einen Blick in das Aventurische Transmutarium. Seine Bewertung fällt dabei überaus positiv aus:

„Einerseits sind die beinhalteten Wesen vielzeitig einsetzbar und stellen häufig besondere Kreaturen da, die durchaus auch den Mittelpunkt von Abenteuern bilden können. Zudem weist der Band sinnvolle neue Strukturen auf, vor allem wird das Thema erstmals mit deutlich mehr Hintergrund (also über die einzelnen Kreaturen und Regelaspekte hinausgehend) erschlossen. Besonders positiv wirkt auf mich der Umstand, dass auch die ChimärenerschafferInnen genauer beleuchtet werden und man somit gleichzeitig auch einige spannende NSC erhält.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Rezension zu Aventurische Magie III vom Ringboten

Nach den ersten beiden Bänden hat Karohren vom Ringboten nun auch Aventurische Magie III rezensiert. Das Fazit fällt dabei positiv aus:

„Dabei wurden viele Probleme der Vorgänger behoben. Es gibt kaum verschwendeten Platz und auch der Fluffanteil ist deutlich besser geworden. Leider scheinen dafür einige Fähigkeiten vergessen oder bewusst weggelassen zu sein, da auch mit dem Bonusmaterial und vielen Errata ein paar Lücken geblieben sind. Diese sind allerdings nie so groß, dass sie ernsthaft stören – manch eine Profession fällt halt aus dem Schema ihrer Brüder und Schwestern und endet mit weniger Optionen.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Ein Blick in rote Augen“

André Frenzer hat das Heldenwerk-Abenteuer Ein Blick in rote Augen von Sebastian Kreppel im Ringboten rezensiert. Er fasst die Handlung der Geschichte in Thalusien zusammen und hebt dabei positiv die Nebenfiguren hervor. Die technische Umsetzung stellt ihn ebenfalls zufrieden.

Quelle: Ringbote

Engor segelt Auf ins Abenteuer

Mit den Gestaden des Gottwals wurde auch die Schnelleinstiegsreihe „Auf ins Abenteuer“ fortgesetzt. Engor hat sich das Abenteuer Treueschwur und die spielfertigen Charaktere angeschaut. Während ihn der Handlungseinstieg der Charaktere und der Verlauf nicht sonderlich überzeugen, punkten vor allem die thorwalsche Atmosphäre und das offen ausgelegte Finale. Ebenso bewertet Engor die vorgefertigten Charaktere als gut geeignet für Einsteiger und hält die Anbindung an die Regionalspielhilfe für gelungen.

„Trotzdem muss man sagen, dass hier im Ganzen auch eine gute Verknüpfung von Regionalspielhilfe und Abenteuer gelingt, indem das Abenteuer sich auf die reine Handlungsschilderung fokussiert und die notwendigen Hintergrundinformationen der Spielhilfe zu entnehmen sind.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Frosty rezensiert Rabenblut

Frosty hat den Band Rabenblut rezensiert. Das Abenteuer von Heike Wolf spielt um 1032-1035 BF in Al’Anfa. Einerseits gefällt ihm der Sandbox-Teil der ersten Hälfte, in dem die Helden sehr frei und mit vielen Mitteln agieren können. Andererseits wünschte er sich für die zweite Hälfte ebenfalls, dass statt erzwungener Ereignisse abseits des Geschehens die Helden mehr Einfluss nehmen könnten.

Quelle: Frosty Pen and Paper

Engor rezensiert das Kompendium der Gestade des Gottwals

Teil des Crowdfundings zur Regionalspielhilfe Die Gestade des Gottwals war die Freischaltung des Kompendiums, in dem drei der ermöglichten Softcover-Spielhilfen (Sturmgeheul & Runenzauber, Geisterwald & Knochenklippen und Glaube, Macht & Heldenmut) in einem Hardcoverband vereint wurden. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem gemischten Fazit. Während er vor allem die Akademiebeschreibungen lobt, ist er mit der Struktur unzufrieden:

„Das Highlight des Bandes sind eindeutig die guten Akademiebeschreibungen. Im Ganzen ist mir das Kompendium aber viel zu uneinheitlich als Sammelsurium von Themen angelegt, sogar untereinander sind die drei Einzelhefte zum Teil nicht sinnig unterteilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick 

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.