Kategorie: Rezension (Seite 81 von 118)
Bloggerin Daira geht in einem Beitrag auf dem Blog „einfach mal selbst gedacht“ der These nach, Rollenspiel sei einfach nur ein Spiel, wobei mehrere Anekdoten aus Spielrunden erwähnt werden.
In einem weiteren Artikel rezensiert sie den Regionalband „Al’Anfa – Stolze Herrscherin“.
Quelle: einfach mal selbst gedacht (These, Rezension)
Echsengötter ist der Titel des neunten Bandes der Phileasson-Romanreihe von Robert Corvus und Bernhard Hennen. Nanduriat Krassling hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem guten Fazit:
„Auch wenn einzelne Passagen für manche heutigen Leser zu gemächlich erscheinen mögen, bilden sie dennoch einen integralen Bestandteil im Wellengang der Erzählung. Auch in den Grenzen der 30 Jahre alten Vorlage gelingt es den Autoren ein neues und eigenständiges Werk zu schaffen. Die metaplanare Vernetzung der verschiedenen Handlungsstränge um Beorn und Asleif macht diese Inszenierung dabei besonders reizvoll.“
– aus Krasslings Fazit
Quelle: Nandurion
Karohren hat das Regionalabenteuer Ketten für die Ewigkeit im Ringboten rezensiert. Für sich genommen hält er es für gelungen, nur nicht in der Funktion als Regionalabenteuer.
„Für den Meister ist es ein sehr gut vorbereitetes Abenteuer, das ohne Eigenaufwand gespielt werden kann. Die einzige wirkliche Schwäche ist die Darstellung der Zwerge, die manch ein Meister für sein Aventurien stark überarbeiten muss.“
Karohren im Ringboten
Quelle: Ringbote
Auf der Seite rollenspiel-bewertungen.de gibt es nun auch einen aktualisierten DSA-Metascore. Hierbei fließen Bewertungsdaten aus den Foren (wir berichteten) ein und unter anderem von Blogs wie Engors Dereblick, Teilzeithelden und Nandurion.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de (DSA-Metascore, Engors Dereblick, Teilzeithelden, Nandurion)
Ende März erschien die 61. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana. Engor hat sich das Werk angeschaut und in seiner neuesten Rezension seinen Eindruck zu den Beiträgen zusammengetragen. Insgesamt fehlen ihm für seinen persönlichen Geschmack zwar ein wenig die Höhepunkte, er lobt aber die große Breite, die das Fanzine immer wieder abdeckt:
„Auch die Memoria Myrana 61 bietet wieder sehr viele unterschiedliche neue Facetten für die außeraventurischen Kontinente, auch wenn ich zugeben muss, dass mir diesmal ein wenig die absoluten Highlights fehlen, was sich aber auch mit persönlichem Geschmack zu tun hat. Nach wie vor finde ich es sehr bemerkenswert, wie konstant hier in einer großen thematischen Breite gearbeitet wird.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach der eigentlichen Regionalspielhilfe wirft der Ringbote nun auch einen Blick auf die Rüstkammer der Flusslande. Diese schneidet dabei in der Bewertung von Karohren sehr gut ab:
„Ein sehr gelungener kleiner Ergänzungsband zu der Spielhilfe „Die Flusslande“. Man kann das Buch auch ohne diese Verwenden und hat einfach weitere Ausrüstung und Ideen zu Zünften und Flusshandel. Gleichzeitig ist es eine hervorragende Ergänzung der Spielhilfe, die trotz ihrer Kürze viele neue interessante Ideen in die Spielrunde bringt.“
– Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Der vierte Teil der Rabenkrieg-Kampagne trägt den Titel Die Krallen der Löwin. Engor hat sich das Werk angeschaut und findet, dass die Spielercharaktere auch beim hohen Epik-Faktor gut eingebunden sind, sieht aber auch gewisse Logikfehler:
„Die Krallen der Löwin verfügt über einen hohen Epik-Faktor, wobei es trotz der Tragweite der Ereignisse weiterhin gut gelingt, die Spielercharaktere so einzubinden, dass ihre Handlungen klare Effekte zeigen, zudem wird somit ihr Aufstieg in der Heereshierarchie passend illustriert. […] Schade sind gewisse Logikfehler gerade in den Bereichen, die mehr Interaktion und Freiheit beinhalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zur Regionalspielhilfe Die Flusslande. Grundsätzlich kommt Karohren zu einer guten Bewertung, bemängelt aber zu wenig Informationen über Zwerge:
„Sowohl die Heldenerschaffung als auch das Abenteuerschreiben werden gut unterstützt, und sehr viele Ideen kann man direkt verwenden. Dennoch kann ich die Regionalspielhilfe, solange es keinen extra Erweiterungsband für Zwerge (bei „DSA5“) gibt, nur bedingt empfehlen, da wenigstens für mich gerade die Zwerge wenigstens den Kosch erst richtig beleben.“
– aus Kraohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension. Karohren hat sich das Soloabenteuer Der rote Schlächter angeschaut und sieht es insbesondere als guten Einstieg für Anfänger:
„Ein nettes Abenteuer, das ein guter Einstieg für „Das Schwarze Auge 5“-Anfänger ist. Erfahrene Spieler und Meister bekommen einige gute Beispiele für angewandte Kampftaktiken und wie man ihre Auswirkungen gestaltet.“
– Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Engor widmet sich mit dem Soloabenteuer Die Nacht der Feuertaufe dem nächsten Band aus dem Crowdfunding zu den Gestaden des Gottwals. Das Werk wird von ihm insgesamt sehr positiv bewertet:
„Die Nacht der Feuertaufe ist ein gutes Soloabenteuer, das einerseits das Setting Thorwal passend in Szene setzt und andererseits die inhaltliche Grundvoraussetzung der Recherche der eigenen Handlungen optimal umsetzt, ohne ins Alberne abzudriften. Vor allem lebt das Abenteuer von vielen interessanten und kuriosen Figuren, die oft schwer berechenbar sind und damit den Reiz ausmachen. Am Ende hätte ich mir in einigen Punkten aber eine noch konkretere Auflösung gewünscht.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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