Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension zur DSA3-Spielhilfe Die Götter des Schwarzen Auges aus der Box Götter, Magier und Geweihte.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension zur DSA3-Spielhilfe Die Götter des Schwarzen Auges aus der Box Götter, Magier und Geweihte.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.
„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem er die einzelnen Bestandteile der Rabenkrieg-Kampagne rezensiert hat, zieht Engor nun ein Gesamtfazit. Insgesamt sieht er eine positive Entwicklung in der Art der Kampagnenkonzeption, bei der es für die Spieler:innen trotz feststehendem Ausgang auch Freiräume gibt. Auf der anderen Seite hadert er mit dem Konzept, dass die Abenteuer auch losgelöst von der Kampagne spielbar sein sollen:
„Obwohl der Ausgang des Kriegszuges für das offizielle Aventurien zwar festgelegt ist, finden sich immer wieder passende Möglichkeiten, die Heldengruppe so einzubinden, dass das Gefühl vorhanden ist, einen Unterschied zu machen. […] Das einzig echte Ärgernis stellt für mich die Prämisse dar, dass man die Abenteuer auch als Einzelabenteuer spielen könnte, was kontinuierlich für völlig unnötige Doppelungen sorgt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge Stimmen der Vergangenheit der DSA-Hörspielreihe von WinterZeit. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit und stellt vor allem die als deutlich stärker im Vergleich zu den Vorgängerfolgen empfundene Einbindung der Welt Aventuriens heraus:
„Stimmen der Vergangenheit ist ein vielversprechender Auftakt für die neue Staffel der Hörspielreihe. Der Hauptgrund ist die viel größere Stimmigkeit, weil die neue Autorin in vielen Details dafür gesorgt hat, dass man wirklich das Gefühl hat, sich in einer aventurischen Handlung zu befinden. Wie überzeugend die Reihe inhaltlich ist, kann die erste Folge noch nicht offenbaren, da die wirkliche Handlung noch nicht ersichtlich ist und hier eher der Prolog stattfindet.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Eine vergessene Mine angeschaut. Er sieht eine gute Grundidee, die sich gut als Ideensteinbruch eignet, attestiert dem Abenteuer aber, dass es ihm bei der Kürze an Tiefe fehlt:
„Eine reizvolle und unverbrauchte Grundidee zerfasert leider im Laufe des Abenteuers in eine bunte Mischung unterschiedlichster Aspekte. Durch die Kürze des Textes fehlt es so den einzelnen Teilen an Tiefe. Es gibt stärkere „Heldenwerk“-Abenteuer, dieses ist aber als Steinbruch sicher gut zu gebrauchen.“
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
LomDomSilver hat das Soloabenteuer „Im Rücken des Königs“ gespielt und bewertet. Die Charaktere und der Schauplatz Havena sagen ihm besonders zu, nur der Schlussteil dämpfte seinen Spielspaß. Weitere Rezensionen von DSA-Publikationen auf dem Bog findet ihr hier.
Quelle: dsa-spielen.de
In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.
„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.
„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Das „Aventurische Animatorium“ ist Rezensionsthema im Weltenraum. Der Kanzler von Moosbach attestiert dem DSA5-Band eine schöne Detailtiefe und eine umfassende Darstellung von Konstrukten. Weniger gefällt ihm die Abenteuerskizze und dass zu wenige magische Apparaturen vorkommen. Insgesamt vergibt er eine gute Benotung.
„Nicht nur, dass sehr ausführlich auf die Erschaffung von Konstrukten eingegangen wird, auch die Forschung, die Unterschiede zwischen einzelnen Golems, ihre Entstehung, ihre Eigenheiten und ihre Zuordnung werden doziert. Ja, es wird sogar auf die früher nicht klar abgegrenzten Begriffe und Definitionen von Golems und Homunculi eingegangen.“
Kanzler von Moosbach im Weltenraum
Quelle: Weltenraum
In der neuesten Late Nerd Show von Orkenspalter TV gibt es zwei neue Rezensionen zu DSA-Produkten. Einmal geht es um die Aventurische Bibliothek, die insgesamt gut abschneidet. Als zweites Werk wird Sternenträger III – Der Abgesang Ometheons unter die Lupe genommen, das bei der Einschätzung schlecht abschneidet.
Quelle: YouTube
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