Kategorie: Rezension (Seite 72 von 118)

Aventurisches Transmutarium im Weltenraum

Im Weltenraum rezensiert der Kanzler von Moosbach das Aventurische Transmutarium. Das Fazit fällt dabei positiv aus:

„Äußerst gelungen sind neben dem Kapitel zur Erschaffung von Transmutationen die ausführlichen Beschreibungen vieler Chimären und Daimoniden, nach dem, aus den Bestiariumsbänden bekannten Schema, wenngleich es da zu ein paar Dopplungen wie der Wolfsechse kommt. Vor allem die Möglichkeit eigene Transmutationen mit Regeln zu erschaffen ist sehr gelungen.“

– aus der Rezension

Quelle: Weltenraum

Engor rezensiert „Auf ins Abenteuer – Die Sonnenküste“

Zyklopenauge ist das Abenteuer, mit dem Spieler:innen im Rahmen von Auf ins Abenteuer – Die Sonnenküste einen schnellen Start in das Setting bekommen sollen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem grundsätzlich positiven Fazit, sieht aber Mängel an der Gestaltung des Endes:

„Zyklopenauge ist ein grundsätzlich gelungenes Einsteigerabenteuer, das den Spieler*innen einige nützliche Hilfestellung bietet, um sich schnell mit vorgefertigten Charakteren am Setting versuchen zu können. […] allerdings […] fehlt nach meinem Verständnis zumindest ein finaler Handlungspart, der das Abenteuer etwas unvollständig wirken lässt.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Norisburg: Blick auf die Theaterritter-Kampagne

Golgolgol vom Blog Norisburg wirft einen Blick auf die Theaterritter-Kampagne. In einem aktuellen Artikel gibt er einen Überblick über die verschiedenen Abenteuer der Reihe und die möglichen weiteren Werke, die eingebunden werden können.

Quelle: Norisburg

Teilzeithelden: Rezension der Inrah-Karten

Tino Päßler von den Teilzeithelden hat sich das Set mit den Inrahkarten von Künstlerin Katharina Niko angeschaut. In der Rezension kommt er dabei zu einem positiven Fazit. Insbesondere wird die Qualität der Illustrationen gelobt, ebenso die Diversität der Abbildungen und die schwarzaventurischen Zusatzkarten. Dagegen wird bemängelt, dass das Zusatzheft zu knapp ausgefallen sei:

„Die Kartenmotive brechen mit den eurozentrischen Stereotypen, die viele Jahrzehnte die Darstellung Aventuriens beherrscht haben. Gerade dieser Punkt ist den Illustrator*innen und Redakteur*innen hoch anzurechnen. Das Set aus „schwarzen“ Karten für die Borbarad-Anhänger ist eine gute Idee und fügt Aventurien eine weitere interessante Facette hinzu.

Leider ist der Inhalt des Begleithefts zu knapp geraten und das Fehlen der Boltan-Regeln fällt negativ auf.“

– aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor startet seine Sonnenküsten-Rezensionsreihe

Im Dereblick geht die Rezensionsreihe zu den Sonnenküsten-Werken los. Im ersten Artikel gibt Engor einen Überblick über die Bestandteile des Crowdfundingpakets. Im zweiten schaut er auf die Regionalspielhilfe Die Sonnenküste selbst und kommt dabei zu einem positiven Fazit:

„Positiv gestaltet sich für mich vor allem der Umstand, dass diesmal deutlich relevantere Mysterien vorhanden sind und die Figurenkonstellation viele Konfliktpotentiale aufwirft, mit denen sich die Zukunft des Settings sicherlich spannend ausgestalten lässt. Längen und Doppelungen sind zwar vorhanden, fallen meiner Meinung nach diesmal aber nicht so sehr ins Gewicht.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick (Überblick, Regionalspielhilfe)

 

Rezensions- und Scriptoriumsspiegel bei Nandurion

Bei Nandurion ist wieder Spiegelzeit: Der Rezensions- und der Scriptoriumsspiegel für den Monat Oktober ist nun dort verfügbar.

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Teil zwei der Hjaldinger-Saga

Die Hjaldinger-Saga, in der der Auszug der Vorfahren der Thorwaler aus Myranor bis zu ihrer Ankunft in Aventurien – die Jurga-Saga – erzählt wird, ist dank des Crowdfundings zu den Gestaden des Gottwals neu aufgelegt und zudem mit dem neuen dritten Teil auch abgeschlossen worden. Bevor der Abschluss regulär erscheint, schaut Engor in seiner aktuellen Rezension auf Teil 2 von Autorin Daniela Knor, der den Titel Sturm trägt. Interessant findet er dabei die Fortentwicklung der Figuren, bemängelt aber, dass diese nicht immer überzeugend dargestellt sei:

„Interessant sind weiterhin die sehr unterschiedlichen Hauptfiguren, allerdings wird deren Charakterentwicklung nicht immer überzeugend dargestellt, was vor allem für Jurgas plötzlichen Wandel zur Anführerin und Hoffnungsträgerin gilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Ritterburgen und Spelunken“ im RPGMarket

Auf dem Blog von RPGMarket gibt es eine Rezension zum DSA4-Quellenband „Ritterburgen und Spelunken“.

„Unserer Meinung nach bietet die Publikation vor allem einen Mehrwert für Spielleiter. Vor allem der Kritikpunkt hinsichtlich fehlender Tabellen dürfte den Nutzen am Spieltisch maßgeblich schmälern. Wenn gleich die Ritterburgen & Spelunken inhaltlich sehr gut funktioniert, bleibt der spielerische Nutzen leider weitgehend aus.“

Fazit auf RPGMarket

Quelle: RPGMarket

Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur“

Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur„. Der vierte Teil der Sternenträger-Kampagne schneidet gut bei ihm ab. Die Wertung wird durch die weitgehende Starrheit der Abläufe gemindert, was Engor gleichermaßen der gesamten Kampagne bescheinigt. Positiv schlagen daher alle freieren Handlungselemente zu Buche, ebenso die Geländeerkundung per Hex-Crawl und vor allem die Schlacht auf epischem Niveau.

„Der große Vorteil liegt natürlich weiterhin in den großartigen Kulissen, der Schauplatz des Totenmoors und später die Schlacht um Shiyadur werten das Abenteuer natürlich auf, die sprichwörtliche Hotzenplotzigkeit von DSA ist sehr weit weg.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk-Archiv V

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk-Archiv V angeschaut, wobei er sich vor allem auf das Zusatzmaterial konzentriert, da er die einzelnen Heldenwerke bereits rezensierte (die Rezensionen sind jeweils verlinkt). Insgesamt sieht er die Abenteuer in diesem Band eher im durchschnittlichen Bereich, beim Zusatzmaterial sieht er dabei gute Erweiterungen und solche, die ihm deutlich zu kurz sind:

„Tatsächlich sind diesmal aus meiner Sicht eher durchschnittliche Abenteuer vorhanden, heraus ragt für mich vor allem Blutiger Pelz, mit Abstrichen gilt dies auch für Bis ins Mark und Sohn einer Heldin, die auch alle gut erweitert wurden. […] Eine einzige Textseite wie im Fall von Federfall empfinde ich da als zu wenig, ähnliches gilt für Der stille Pfad.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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