Kategorie: Rezension (Seite 64 von 118)
Nach der Besprechung der Einzelbände hat Engor nun auch noch einen abschließenden Blick auf die gesamte Sternenträger-Kampagne geworfen. Insgesamt sieht er durchaus Potenzial für viel Spielspaß, für seinen eigenen Geschmack sind es aber zu viele Traumweltepisoden und zu wenig tatsächliche aventurische Folgen, die am Ende bleiben.
Quelle: Engors Dereblick
Bei Orkenspalter TV gibt es eine Rezension der letzten drei Teile der Sternenträger-Kampagne, dazu ein Fazit zum Gesamtwerk. Die Bewertung ist dabei durchwachsen, wobei insbesondere Teil 4, Das Sturmgeheuel von Shiyadur, die relativ gesehen beste Bewertung bekommt, u. a. da dieser den Helden mehr echte Freiheiten biete und weniger im Traumwelten spiele, was ansonsten als allgemeine Schwachpunkte der Kampagne aufgeführt wird. Das etwas über 25-minütige Video zur Rezension findet ihr bei YouTube.
Quelle: YouTube
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es einen neuen Artikel, in dem auf das DSA3-Spielhilfenheft Drachen, Greifen, Schwarzer Lotos aus der gleichnamigen Box geblickt wird.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Die Worte der Orima, den letzten Teil der Sternenträger-Kampagne, an. Insgesamt kommt er zu einem durchwachsenem Fazit. Einerseits findet er den Hintergrund des Abenteuers großartig, er vermisst aber im Band die Präsentation konkreterer Folgen der Kampagne in Aventurien:
„Einerseits enthält der Band viel Epik und verfügt einmal mehr über einen großartigen Hintergrund, v.a. was die Kultur der Hochelfen und deren Wohnstätten angeht. Umgekehrt aber werden im Handlungsbereich bekannte Muster zu oft wiederholt und auf eher szenische Aspekte gesetzt. Enttäuschend ist für mich vor allem das Abschlusskapitel, das mehr Fragen offenlässt als beantwortet und fast alle Konkretisierungen der Resultate verweigert.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das eherne Schwert von Andreas Brandhorst ist der Titel des allerersten DSA-Romans. Engor hat sich das Werk angeschaut, kommt dabei aber zu keinem guten Fazit:
„Trotz eines heute relativ namhaften Autors ist Das eherne Schwert kein guter Roman. Das liegt in erster Linie nicht daran, dass vieles nicht mehr mit dem heutigen Aventurien kompatibel ist, das halte ich für verschmerzbar und auch nachvollziehbar. Vielmehr ist die Handlung sehr grob und lückenhaft ausgeführt, vor allem das Finale ist eine einzige Enttäuschung. Auch die Charakterzeichnungen halte ich zum Teil für unpassend.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Spielkartenset Räuber & Gardisten. Für ihn liefert das Kartendeck das, was es will, allerdings wünscht er sich eine genauere Beschreibung der Inhalte im Voraus:
„Das Spielkartenset Räuber und Gardisten enthält die versprochenen Figuren für Kampfbegegnungen, auch in einer durchdachten Zusammensetzung von Charakteren unterschiedlicher Erfahrungsgrade […]. Allerdings sollten bestimmte Aspekte im Vorfeld besser kommuniziert werden, z.B. dass […] keine Individualisierung mit Hintergrundinformationen vorgenommen wurde und dass die Figuren deutlich auf nordaventurische Verhältnisse angepasst wurden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einem neuen Blogbeitrag diskutiert Arkanil den Metaplot als Alleinstellungsmerkmal von DSA und in wie weit die Rabenkrieg-Kampagne diesen unter DSA5 bedient. Dazu kündigt er an, sich die Kampagne daraufhin genauer anzuschauen und präsentiert die Rezension des ersten Teils, Die Zähne des Kaimans. Das Abenteuer schneidet dabei gut ab, wobei er den Einstieg zu zäh findet:
„Der Einstieg ist zäh. […] Dann wird es gut, nicht besonders innovativ, aber gut. Auf die Spielerinnen und Spieler wartet ein detailliert ausgearbeiteter Schauplatz, ein klares Ziel und viele Freiheiten. Für diejenigen, die das Spiel leiten, hält das Abenteuer zugleich Hinweise parat, wie auf mögliche Handlungen der Helden reagiert werden kann. […] So bleibt ein – zumindest im Hauptteil – tolles Abenteuer, das das lebendige Aventurien erlebbar macht, ohne die Spielerinnen und Spieler in die Zuschauerrolle zu drängen.“
– Arkanil in seinem Fazit
Quelle: Arkanil (Lebendige Geschichte, Die Zähne des Kaimans)
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension zu Der Klang des Feyraasal, dem zweiten Teil der Sternenträger-Kampagne. Rezensent Krassling zeigt sich enttäuscht vom Werk:
„Der zweite Teil der Sternenträger-Kampagne lässt mich leider etwas enttäuscht zurück. Zu vieles fühlt sich an wie die Erfüllung von Pflichtaufgaben in der Kampagne. […] Insgesamt kann Der Klang des Feyraasal so trotz der hochwertigen Produktion meine Erwartungen nicht erfüllen.“
– Krassling in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Als nächstes Element aus dem Crowdfunding-Paket zu Aventuria – Mythen & Legenden hat sich Engor die Erweiterung Pfad der Legenden angeschaut. Der neue Legendenmodus mit seiner Entwicklungsmöglichkeit der Charaktere kommt dabei gut bei ihm an, er warnt allerdings vor einer Tendenz, das Spiel sehr komplex werden zu lassen:
„Pfad der Legenden erschafft mit dem Legendenmodus eine gute Möglichkeit, das eigene Deck individueller zu gestalten und die Spielfigur fähiger werden zu lassen. Umgekehrt wurde auch an die Spielbalance gedacht, so dass auch die Abenteuer daran angepasst werden können. […] Allerdings sollte man darauf achten, das Spiel nicht zu komplex und umständlich werden zu lassen, erste Tendenzen dazu sind hier schon vorhanden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Mysteria Arkana.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
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